-
Rechtsgerichtete Politikerin Fujimori tritt Präsidentenamt in Peru an
-
24 Stunden in der Luft: Airbus A350 landet nach Rekordflug in Frankreich
-
Netanjahu trifft Trump inmitten von Iran-Krieg - Weißes Haus: "Positive" Gespräche
-
Behörden: Großbrand im französischen Département Gironde "weiterhin stabilisiert"
-
Begrenzungen beim Kraftstoffverkauf in Russland vielerorts aufgehoben oder gelockert
-
Neuer signalisiert: Am Saisonende ist Schluss
-
Patriot-Lizenzen: Selenskyj lobt "gutes Treffen" mit Trump
-
UN-Generalsekretär Guterres: "Sehr konstruktive Treffen" auf geteilter Insel Zypern
-
Netanjahu am Weißen Haus eingetroffen
-
Dobrindt verteidigt Abschiebeflug mit nicht straffällig gewordenem Afghanen
-
Gedenken in Washington: Politiker würdigen verstorbenen US-Senator Graham
-
Mindestens ein Toter bei Erdbeben in Japan - Angst um Verschüttete in Einkaufszentrum
-
FIFA: Infantino plant Verkauf von WM-Anteilen
-
Nach Besitz von Kinderpornos: Mann darf erkennungsdienstlich behandelt werden
-
BGH: Lebenslange Haftstrafe wegen Mordes bei Drogenübergabe in München rechtskräftig
-
Selenskyj zu Gespräch mit Trump am Weißen Haus eingetroffen
-
Bundesgerichtshof: Jahresentgelte für Riester-Bausparverträge unzulässig
-
Erdbeben in Japan: Medien berichten über Tote in beschädigtem Einkaufszentrum
-
Waldbrände in Spanien: Regierung hebt Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden auf
-
Dobrindt will schärferes Vorgehen gegen Gefährder - Konsequenz aus CSD-Anschlag
-
Tödlicher Messerangriff in Regensburger Bank: Verdächtiger vorläufig in Psychiatrie
-
Prozess um mehr als 30.000 versteckte Briefe: Bewährungsstrafe für Postbote
-
"Kapitel abgeschlossen": CSU-Chef Söder will nicht mehr Bundeskanzler werden
-
Merz fordert "zwingend" hunderte Milliarden Euro Einsparungen beim EU-Haushalt
-
Nach chaotischer Suche: Mancini wieder Italiens Nationaltrainer
-
IS-Bekennervideo auf Handy von mutmaßlichem CSD-Attentäter gefunden
-
Italien: Mancini kehrt als Nationaltrainer zurück
-
Hauseinsturz mit drei Toten in Görlitz: Haftbefehle gegen Verdächtige erlassen
-
Verwaltungsgericht: Starker Cannabiskonsum begründet Zweifel an Fahreignung
-
Coca-Cola meldet starkes Gewinnplus dank der Fußballweltmeisterschaft
-
Nach Tötungsdelikt in Hotel in Nordrhein-Westfalen: 42-Jähriger unter Mordverdacht
-
Frankreich: Neuer Nationaltrainer Zidane will gegen Rassismus im Fußball kämpfen
-
Nordrhein-Westfalen: Fast 30 Bankschließfächer während Öffnungszeit aufgebrochen
-
Tötungsdelikt in Brandenburg: 80-Jähriger soll zwei Menschen erschossen haben
-
Noroviren in Tiefkühlbeeren: Verbraucherschützer fordern Warnhinweise
-
Ebola-Patient gesund aus Frankfurter Universitätsklinik entlassen
-
Griechischer Regierungschef erfreut über Erfolg von Christopher Nolans "Die Odyssee"
-
CSD-Anschlag in Berlin: Ermittler finden IS-Bekennervideo auf Handy aus Tatfahrzeug
-
Waldbrände in Südwesteuropa: Einsatzkräfte blicken mit Sorge auf neue Hitzewelle
-
Italien sucht den Neuanfang - Mancini vor Rückkehr
-
Italien sucht den Neuanfang
-
Selenskyj trifft Trump in Washington - Moskau meldet Drohnenangriffe
-
Pony verursacht Unfall mit zwei Schwerverletzten in Rheinland-Pfalz
-
Erdüberlastungstag: Umweltverbände fordern Abkehr von fossilen Energien
-
Exfreundin mit Hammer und Rohrzange erschlagen: Lebenslange Haft in Bad Kreuznach
-
Neue Hitzewelle erreicht Deutschland: Temperaturen bis 39 Grad möglich
-
Dreesen: "Siege nur mit den Bayern-Spielern"
-
Thüringen: Prozess gegen Iraker wegen mutmaßlicher IS-Mitgliedschaft
-
Chinas Erfolge in der Chipindustrie: Kursverluste bei Halbleiterfirmen weltweit
-
Unbekannte werfen Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf
Umfrage: Schulleitungen haben zu wenig Zeit für Leitungsaufgaben
Schulleitungen in Deutschland haben einer Umfrage zufolge zu wenig Zeit für Leitungsaufgaben. Nur 18 Prozent halten die ihnen zur Verfügung stehende Leitungszeit für vollständig oder überwiegend ausreichend, wie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter Schulleiterinnen und -leitern am Freitag in Düsseldorf mitteilte. 82 Prozent sagen, dass die Zeit nicht reicht, um Schulen gut zu führen.
Zwar üben 85 Prozent der Befragten ihren Beruf sehr oder eher gern aus, doch nur rund die Hälfte würde ihn weiterempfehlen. Zu den am häufigsten genannten Belastungen gehören ein stetig wachsendes Aufgabenspektrum, fehlende Zeit und steigende Verwaltungsarbeiten. Knapp ein Drittel kann die Aufgaben nur noch gelegentlich oder nie zur eigenen Zufriedenheit erfüllen.
36 Prozent derjenigen, die ihren Beruf nicht weiterempfehlen würden, geben an, vor allem wegen der Schülerinnen und Schüler weiter im Amt zu bleiben. Für 30 Prozent ist das Kollegium entscheidend. Jede und jeder Vierte bleibt wegen des Willens, Schule zu gestalten.
Ein großes Problem für die Schulleitungen ist laut Umfrage zudem der Lehrkräftemangel. Pro Schule fehlen im Schnitt 1,4 Lehrkräfte. Gleichzeitig können 47 Prozent der Schulen ihre freien Stellen besetzen. Vom Fachkräftemangel betroffene Schulen hätten also umso mehr offene Stellen zu beklagen. Mit einem Schnitt von 4,1 pro Schule haben vor allem Förderschulen mit unbesetzten Stellen zu kämpfen.
Ein Viertel aller Schulleitungen gibt an, dass ihre Schule künftig sehr stark vom Lehrkräftemangel betroffen sein werde. Im Vergleich zu einer Vorgängerumfrage von 2022 ging der Wert deutlich zurück. Damals hatten noch 43 Prozent gesagt, dass sie künftig von Fachkräftemangel betroffen sein werden. Dennoch hält der VBE die Einschätzung für alarmierend.
59 Prozent wünschen sich Planbarkeit in Form fester Zeitfenster, um eine regelmäßige Struktur für Fortbildungen festzulegen. Fast genauso viele wünschen sich eine bessere inhaltliche Orientierung der Angebote an den Herausforderungen der Schulleitung. Die Qualität des derzeitigen Fortbildungsangebots bemängelt gut ein Drittel der Befragten.
"So kann Schule den Anforderungen, die an sie gestellt wird, nicht gerecht werden", erklärte der VBE-Bundesvorsitzende Tomi Neckov. Er forderte eine sofortige Entlastung, Förderung und Unterstützung für Schulleitungen. Schulleitungen litten seit Jahren unter den gleichen Missständen. Eine Verbesserung lasse weiter auf sich warten.
Die Bildungsministerien könnten dankbar sein, dass Schulleitungen trotz der Herausforderungen blieben. Um den Lehrerberuf attraktiver zu machen, brauche es bessere Arbeitsbedingungen, eine zeitgemäße Ausbildung und eine angemessene Bezahlung, forderte Neckov. Für die Erhebung wurden 1312 Schulleitungen befragt.
L.Harper--AMWN