-
Nach Explosion in Grenzgebiet: Südkorea wirft Norden Verletzung von Waffenstillstand vor
-
Machtkampf: FIFA wirft UEFA "Desinformationskampagne" vor
-
Geldvermögen deutscher Haushalte wächst auf 9,9 Billionen Euro - Zunahme aber schwächer
-
EU-Regeln drücken Geschäftszahlen von Online-Händler Shein
-
Präsident von Burkina Faso eröffnet erste Goldraffinerie des Landes
-
SPD-Politiker Pantazis zuversichtlich bei Einigung zur Pflegereform
-
Seoul: Explosion nordkoreanischer Mine in Grenzgebiet ist "Verletzung von Waffenstillstand"
-
UNHCR: Kürzung von Hilfgeldern gefährdet 8,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene
-
Erneut weniger Kleinkinder in Betreuung wegen sinkender Geburtenzahlen
-
Trump empfängt Chefs von Tech-Konzernen zu Gesprächen über KI im Weißen Haus
-
17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben
-
OpenAI veröffentlicht neues KI-Modell Astra 6.1 wegen Sicherheitsbedenken nicht
-
Rubio: "Ausländischer Akteur" hinter möglichem Anschlag bei britischem Luftwaffenstützpunkt
-
OpenAI entschuldigt sich nach Zugriff von KI-Agent auf australische Regierungswebsites
-
Jetzt gegen Zidane: Mancini nach erstem Sieg optimistisch
-
Tuchel vor Tschechien-Spiel: "Noch keine Siegpflicht"
-
Zidane lobt Olise: "Absolutes Naturtalent"
-
Nach drei Jahren: Ersatzmann Keenum führt Chicago zum Sieg
-
Bier und Molke aus Kanada: Neue US-Einfuhrsperre in Kraft
-
Céline Dion überrascht mit Auftritt bei Pariser Fashion Week
-
Bundestagspräsidentin Klöckner kritisiert Verhalten von AfD und Linken im Parlament
-
Deutsche Bahn informiert über Sanierung der Strecke Berlin-Hannover
-
Bundeskanzler Merz empfängt Kasachstans Präsidenten Tokajew
-
Wadephul reist in die Slowakei und zum Europarat nach Straßburg
-
Organspende: Bundestagspräsidentin Klöckner will gegen Widerspruchslösung stimmen
-
Olise trifft spät: Frankreich unter Zidane weiter makellos
-
Nach Fehlstart: Italien feiert klaren Sieg in der Türkei
-
Trump bestreitet Waffenangebot an China
-
Putin ordnet weitere Aufstockung der russischen Armee an
-
Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen
-
USA: Keine Pläne für Waffenverkauf an China
-
Haftstrafen für drei Ägypter nach Mord an italienischem Studenten in Kairo
-
Größter Waldbrand in Frankreich seit 1949 gelöscht
-
Eine Tote bei russischem Angriff auf Akademie der Wissenschaften in Kiew
-
Nato-Kommandeur: Russlands Sabotage "immer dreister" - funktioniert aber nicht
-
Achterbahnfahrt: Söder und Krause bewältigen "Olympia Looping"
-
Großbritannien legt neues Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen auf
-
SpaceX-Rakete Starship umrundet erstmals die Erde
-
Großbritannien: Terrorverdächtige wieder freigelassen - Burnham kündigt Krisensitzung an
-
Seoul: Nordkoreanische Minen vermutlich Auslöser von Explosion in Grenzgebiet
-
BVB verlängert mit Geschäftsführern - Cramer wird Vorsitzender
-
Papst beendet Frankreich-Reise mit Aufruf zu "kreativen" Friedensbemühen
-
RN-Chef Bardella weist Vorwurf antisemitischer Textnachrichten zurück
-
Verkaufsversuch gescheitert: Biontech schließt drei Standorte in Deutschland
-
Moskau stellt Russland-Geschäft von deutschem Handelskonzern Metro unter seine Verwaltung
-
Korruptionsprozess in Paris: Freiheitsstrafe für Ex-Ministerin Dati gefordert
-
75 Jahre Bundesverfassungsgericht: Politik ruft zu Schutz von Rechtsstaat auf
-
Dutzende Tote bei Angriff der myanmarischen Armee auf Markt im Bundesstaat Rakhine
-
Mindestens eine Tote bei russischem Angriff auf Akademie der Wissenschaften in Kiew
-
Rückzug auf Raten: Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im Haushaltsausschuss
Waldbrand im Zentrum Portugals zerstört mehr als 7000 Hektar Land
Mehr als tausend Feuerwehrleute haben am Sonntag einen Waldbrand im Zentrum Portugals bekämpft, der bereits 7000 Hektar Land zerstört hat. Mehr als 20.000 Hektar seien bedroht, sagte Einsatzleiter José Guilherme vor Journalisten in Proença-a-Nova. In Spanien war die Lage im Norden Kataloniens und in Andalusien am Sonntag weitgehend unter Kontrolle, wie örtliche Behörden mitteilten.
Im portugiesischen Castelo Branco wurden den Angaben zufolge elf Menschen leicht verletzt. Der Brand war am Freitag ausgebrochen. Weitere 400 Feuerwehrleute bekämpften einen Brand in Odemira im Südwesten, dort mussten vier Dörfer vorübergehend evakuiert werden. In einigen Regionen Portugals herrschten am Sonntag mehr als 40 Grad Celsius.
In Spanien blieb ein Waldbrand in Katalonien an der Grenze zu Frankreich trotz auffrischender Winde am Sonntag unter Kontrolle. In dem Gebiet an der Mittelmeerküste wurden knapp 600 Hektar Land von den Flammen zerstört. Mehr als 130 Menschen mussten evakuiert werden. Das Feuer war am späten Freitagnachmittag in der bei Touristen sehr beliebten Gegend ausgebrochen.
In einer über die katalanische Regierungswebsite veröffentlichten Erklärung teilte die Feuerwehr am Sonntag mit, vereinzelt wieder aufflammende Feuer seien nachts schnell bewältigt worden. Der Wind habe in der Nacht zu Sonntag in Böen von bis zu 113 Kilometern pro Stunde geweht.
Die Ursache für das Feuer werde noch ermittelt, erklärte die katalanische Forstbehörde im Online-Netzwerk Twitter, das in X umbenannt wurde.
Zwischenzeitlich saßen hunderte Menschen in Dörfern oder auf Campingplätzen in der Region fest. Nach Angaben des katalanischen Zivilschutzes waren zeitweilig mehr als 4000 Menschen ohne Strom, der Fährverkehr zwischen dem Grenzort Portbou und dem Ort Figueras weiter südlich an der katalanischen Küste wurde zwischenzeitlich eingestellt. Auch die Küstenstraße zwischen Portbou und der Grenze zu Frankreich wurde gesperrt. Rund 300 katalanische Feuerwehrleute waren im Einsatz. Sie wurden von französischen Feuerwehrleuten unterstützt.
Ein zweiter Waldbrand war am Samstagnachmittag in Andalusien nahe dem Ort Bonares, etwa 70 Kilometer westlich von Sevilla, ausgebrochen. Nach einer Nacht erbitterter Kämpfe gegen die Flammen vermeldete die lokale Waldbrandschutzbehörde Infoca am Sonntag im Online-Dienst Twitter, das Feuer sei unter Kontrolle. Der Alarmzustand wurde aufgehoben. Mehr als 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Am Nachmittag meldeten die Behörden ein weiteres Feuer in Puerto Real weiter südlich an der Atlantikküste. In der auch bei Touristen beliebten Region waren demnach mindestens fünf Löschflugzeuge und Hubschrauber im Einsatz, um Häuser vor den Flammen zu schützen.
Im vergangenen Jahr wurden bei 500 Bränden in Spanien, das zunehmend von Hitzewellen und Dürren heimgesucht wird, 300.000 Hektar zerstört. In diesem Jahr sind es bereits 70.000 Hektar.
D.Moore--AMWN