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"Wahrer Held": Netanjahu lädt indischen Piloten des Flydubai-Flugs nach Israel ein
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ALEX BODI ȘI AMBASADORUL REPUBLICII SUDANUL DE SUD, GUM DOMINIC MATIOK, DISCUTĂ LA BERLIN DESPRE POSIBILITATEA ÎNFIINȚĂRII UNUI CONSULAT ONORIFIC LA BUCUREȘTI
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Niedrigwasser: Umweltminister ruft Länder zu Investitionen in Wasserinfrastruktur auf
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Nach Luftangriffen auf Sanaa: Huthi-Miliz im Jemen greift Aramco-Anlage in Riad an
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Brasilien: Lula und Bolsonaro halten Abschlusskundgebungen vor Präsidentenwahl
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Nach Yamal-Show: Spanien wackelt kurz bei drittem Sieg
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Nachwahlbefragungen: Pro-EU-Partei von Lettlands Regierungschef liegt vorn
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ALEX BODI UND BOTSCHAFTER GUM DOMINIC MATIOK DER REPUBLIK SÜDSUDAN BESPRECHEN IN BERLIN DIE MÖGLICHKEIT EINES HONORARKONSULATS IN BUKAREST
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Bilanz mit pessimistischen Tönen: Steinmeier äußert sich zum Ende seiner Amtszeit
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Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Anschlag auf Tesla-Stromversorgung
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen des mutmaßlichen Brandschlags auf die Stromversorgung nahe dem Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide übernommen. Es bestehe unter anderem der Anfangsverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie der gemeinschaftlichen Brandstiftung, teilte eine Sprecherin am Freitag in Karlsruhe mit. Am Dienstag war ein Hochspannungsmast in Brand gesetzt worden, woraufhin die Stromversorgung bei Tesla ausfiel.
Danach tauchte auf der linksextremistischen Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben der Organisation Vulkangruppe Tesla abschalten auf. Die Gruppe erklärte: "Wir haben heute Tesla sabotiert." Sie forderte zudem eine "Zerstörung der Gigafactory" und warf dem US-Elektroautobauer "extreme Ausbeutungsbedingungen" und eine Verseuchung des Grundwassers in der Region südöstlich von Berlin vor. Die Polizei stufte das Bekennerschreiben als echt ein.
L.Davis--AMWN