-
Am 40. Geburtstag: Dzeko nach Rot für zwei Spiele gesperrt
-
Europäischer Gerichtshof: Kirchenaustritt allein ist kein Grund für Kündigung
-
CDU-Politiker Bilger weist Vorwurf der Zweckentfremdung bei Sondervermögen zurück
-
Hohe Öl- und Gaspreise heizen Diskussion über EU-Klimapolitik an
-
K-Pop-Sensation BTS vor Comeback: "Wir sind immer noch nur Kinder vom Land"
-
WWF-Zählung: Gefährdete Monarchfalter erholen sich trotz andauernder Bedrohung
-
Neuer Schufa-Score soll Verbrauchern einfachen Einblick in Bewertung geben
-
Israel: Irans Sicherheitschef Laridschani und Basidsch-Anführer Soleimani getötet
-
Vermeintlichen Nebenbuhler getötet: Lebenslange Haft für 35-Jährigen in Sachsen
-
"Letzte Verteidigungswelle": Weitere Durchsuchungen bei rechtsextremer Zelle
-
Pariser Bürgermeisterwahl offener denn je: Ex-Kulturministerin Dati hofft auf Sieg
-
AfD will Goldreserven aus dem Ausland zurückholen
-
Zoll entdeckt mehr als eine Million illegale Zigaretten in Geschirrspülerkartons
-
Tödliches Gewaltverbrechen in Odenwald: Fünf Festnahmen in Hessen und Spanien
-
Präsident: Ecuador hat Ziele im Süden Kolumbiens attackiert
-
Laporta bestätigt: Flick verlängert in Barcelona bis 2028
-
Nordrhein-Westfalen: Drei Jahre Haft wegen Korruption für früheren Polizist
-
Zehneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit in Frankfurt am Main
-
Wirtschaftsinstitut Ifo: Sondervermögen bislang fast komplett zweckentfremdet
-
Weitere Razzia bei rechtsextremer Zelle "Letzte Verteidigungswelle"
-
Zahl von Geburtskliniken seit Wiedervereinigung halbiert
-
EuGH: Kirchenaustritt allein ist kein Grund für Kündigung
-
Preise für neue Verträge gestiegen: Iran-Krieg erreicht laut Verivox Gaskunden
-
Zahl von Mehrlingsgeburten geht weiter zurück
-
Taliban: Rund 400 Tote nach pakistanischem Angriff auf Kabul
-
EU-Migrationskommissar: Derzeit keine größere Fluchtbewegung von Iran nach Europa
-
Bundesregierung will Verdopplung der Rechenzentrumskapazität bis 2030
-
CDU-Politiker hält Bundeswehr-Einsatz in Hormus für sinnvoll - SPD hält dagegen
-
Razzia bei Verdächtigem in Hamburg: 50 Kilogramm sprengstoffgeeignete Stoffe entdeckt
-
Mindestens 23 Tote bei mutmaßlichen Selbstmordanschlägen in Nigeria
-
Zwei Menschen in Bistro in hessischem Raunheim erschossen - Täter flüchtig
-
Seider und Peterka punkten: Wichtige Siege im Playoff-Rennen
-
Unklare Lage bei Draisaitl: "Nicht viele Informationen"
-
Botschaft: Iran berät mit Fifa über Verlegung von WM-Spielen nach Mexiko
-
Siegesserie der Magic vorbei: "Einen Schritt zu langsam"
-
Iran-Krieg: Angriffe in irakischer Hauptstadt Bagdad - Mindestens vier Tote
-
Ghana mit drei Bundesliga-Spielern gegen Deutschland
-
WM: Iran verhandelt mit FIFA über Spielverlegung nach Mexiko
-
Matthäus lobt DFB-Team: "Gesehen, dass sie es können"
-
Iran: Schah-Sohn gründet Komitee für Wahrheits- und Justizkommission
-
Chile beginnt mit Bauarbeiten an Grenzbefestigungen zu Peru und Bolivien
-
Nvidia-Chef rechnet bis einschließlich 2027 mit Umsatz von einer Billion Dollar
-
Kündigung nach Kirchenaustritt: EuGH entscheidet über kirchliches Arbeitsrecht
-
Prozess gegen mutmaßlich von Russland beauftragte Spione beginnt in Stuttgart
-
Urteil wegen Polizeigewalt gegen Gelbwesten 2018 wird verkündet
-
Merz empfängt EU-Parlamentspräsidentin Metsola zu Antrittsbesuch
-
EU-Umweltminister beraten über Abkehr vom Verbrenner-Aus
-
Bauministerin Hubertz fordert Mutterschutz für selbstständige Frauen
-
Totaler Stromausfall in Kuba - Trump will Karibikinsel "nehmen"
-
Kennedy Center in Washington: Direktorium genehmigt zweijährige Renovierungsarbeiten
Mutmaßlicher Attentäter von Sydney des 15-fachen Mordes beschuldigt
Drei Tage nach dem tödlichen Anschlag auf eine jüdische Feier am Bondi Beach in Sydney wird der überlebende mutmaßliche Attentäter des 15-fachen Mordes beschuldigt. Der Mann solle zudem wegen Terrorismus angeklagt werden, erklärte die Polizei des Bundesstaates New South Wales am Mittwoch. Die Ermittler werfen ihm vor Handlungen begangen zu haben, "die Tod und schwere Verletzungen zur Folge hatten und Leben gefährdeten".
Der 24-jährige Naveed Akram werde dem Gericht am Mittwoch per Video zugeschaltet, erklärte die Polizei weiter. Der australische Staatsbürger Akram wurde bei dem Polizeieinsatz nach dem Schusswaffenangriff am Bondi Beach schwer verletzt und liegt unter polizeilicher Bewachung im Krankenhaus. Er hatte den Angriff den Ermittlungen zufolge zusammen mit seinem 50-jährigen Vater verübt. Sajid Akram wurde von der Polizei erschossen.
Die Schützen hatten am Sonntag am weltberühmten Bondi Beach auf Teilnehmer einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka gefeuert und 15 Menschen getötet, darunter ein zehnjähriges Kind und einen Holocaust-Überlebenden. Dutzende Menschen wurden teils schwer verletzt. Die australischen Behörden erklärten, es handele sich um einen antisemitischen Angriff.
Die Polizei wirft Naveed Akram die "vorsätzliche Herbeiführung schwerer Körperverletzungen mit Tötungsabsicht" in 40 Fällen vor. Der 24-Jährige habe aus religiösen Motiven gehandelt und Angst verbreiten wollen. Zudem soll er wegen des Zuschaustellens des Symbols einer verbotenen terroristischen Organisation angeklagt werden.
Australiens Premierminister Anthony Albanese sagte, die Täter seien offenbar von der Ideologie der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angetrieben worden. Die IS-Miliz gilt in Australien offiziell als Terrormiliz. Die Polizei hatte nach eigenen Angaben zwei selbstgemachte IS-Flaggen in einem auf Naveed Akrams Namen registrierten Auto in der Nähe des Anschlagsortes gefunden.
Kurz vor dem Anschlag hielten sich Vater und Sohn den philippinischen Behörden zufolge auf den Philippinen auf. Sie seien am 1. November in die Philippinen gereist, um die von islamistischen Unruhen geprägte Region Mindanao zu besuchen. Beide hätten die Provinz Davao als Zielort angegeben und das Land am 28. November 2025 mit einem Anschlussflug von dort nach Manila mit dem Ziel Sydney wieder verlassen.
Laut der philippinischen Regierung gibt es jedoch keine Hinweise darauf, dass die mutmaßlichen Attentäter in den Philippinen ein terroristisches Training unterlaufen hätten. Präsident Ferdinand Marcos weise "die pauschale Aussage und die irreführende Darstellung der Philippinen als Trainingshochburg des IS entschieden zurück", sagte Regierungssprecherin Claire Castro am Mittwoch. "Es wurden keine Beweise vorgelegt, die die Behauptung stützen, dass das Land für Terroristenausbildungen genutzt wurde."
Australischen Medien zufolge untersuchen die Behörden derzeit, ob die Verdächtigen in den Philippinen Islamisten trafen.
In der von Unruhen geprägten philippinischen Region Mindanao, in der Davao liegt, kommt es seit Jahrzehnten immer wieder zu islamistischen Anschlägen auf Busse, katholische Kirchen und öffentliche Märkte. Von der Regierung unterstützte Sicherheitskräfte kämpfen dort seit langem gegen die mit dem IS in Verbindung stehenden Islamistengruppen Maute und Abu Sayyaf.
Th.Berger--AMWN