-
US-Rapperin Nicki Minaj: Bin "wahrscheinlich größter Fan" von Trump
-
Merz: Zugängliche Daten zu kritischer Infrastruktur sollen eingeschränkt werden
-
Trump droht Iran mit Militäreinsatz - Frankreich verschärft Kurs gegen Teheran
-
Knorr schürt Gold-Träume: Handballer stürmen ins EM-Halbfinale
-
BBC ernennt Übergangschef inmitten von Rechtsstreit mit Trump
-
Straßer verpatzt Olympia-Generalprobe
-
Erzbischöfin Mullally: Erstmals Frau als geistliches Oberhaupt der Anglikanischen Kirche
-
Putin lobt bei Besuch des syrischen Präsidenten in Moskau dessen Erfolge
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über rechtsextremistische "Artgemeinschaft"
-
Erfolgreiche Klimaklage: Niederlande müssen Karibikinsel vor Klimwandel-Folgen schützen
-
Frankreich will "Ehepflicht" abschaffen
-
DHB-Team wieder mit Mertens und Zerbe - Pause für Dahmke und Kiesler
-
Merz: Tage der iranischen Führung sind "gezählt" - Trump droht erneut Teheran
-
Geldwäsche-Verdacht: Durchsuchungen bei der Deutschen Bank
-
Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt: Taleb A. laut Gutachten schuldfähig
-
Bundesregierung verschiebt Ausschreibung für neue Offshore-Anlagen
-
Diesel-Streit von Aktionären mit Porsche: BGH stellt Europäischem Gerichtshof Fragen
-
Merz wirft Russland systematische Angriffe auf Energieversorgung der Ukraine vor
-
Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 und 2027 nach unten
-
Trump wirft Bürgermeister von Minneapolis Gesetzesbruch und "Spiel mit dem Feuer" vor
-
Gericht: Niederlande zu Schutz von Karibikinsel vor Klimwandel-Folgen verpflichtet
-
Thüringens Ministerpräsident Voigt klagt gegen Entzug von Doktortitel
-
Bewährungshaft für antisemitische Volksverhetzung in Bayern
-
Gerichtsdokumente veröffentlicht: BGH bestätigt Verurteilung von Journalist Semsrott
-
Trump drängt Iran zu Atomabkommen - Türkei fordert USA zu Atomgesprächen auf
-
Amazon streicht weitere 16.000 Stellen
-
Geldwäsche-Verdacht: Staatsanwaltschaft durchsucht Standorte der Deutschen Bank
-
Nationalspielerin Hoffmann verlässt Leipzig im Sommer
-
Macron nennt Grönland-Streit "strategischen Weckruf für Europa"
-
Bundestag: Holocaust-Überlebende Friedman warnt vor zunehmendem Antisemitismus
-
Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 nach unten
-
Abschied von Ran Gvili: Herzog bittet Familie von letzter Hamas-Geisel um Vergebung
-
EVP-Chef Weber fordert Berufung eines Europäischen Präsidenten
-
Trump-Warnung an Teheran: "Die Zeit wird knapp"
-
Olympia: Bundespräsident Steinmeier reist zur Eröffnung
-
Greenpeace prangert Frankreichs Atomgeschäft mit Russland an
-
Care-Krisenreport: Afrika bei "vergessenen Krisen" stark überrepräsentiert
-
Tourismusförderung: Wirtschaftsministerium will flexiblere Arbeitszeiten noch 2025
-
Knieverletzung: Lys muss wochenlang pausieren
-
US-Regierung legt Bericht zu Tod von Alex Pretti vor - Trump will "ein bisschen deeskalieren"
-
Unbekannte beschädigen Kabel an Bahnlinie bei Düsseldorf - Staatsschutz ermittelt
-
Urteil: Reform der Auszählung für Kommunalwahl in Hessen rechtswidrig
-
17 neue Toptrainer: Wagner und Co. haben den Schein
-
Bundesgerichtshof verbietet Untervermietung für finanziellen Gewinn
-
Shelton chancenlos: Sinner im Halbfinale gegen Djokovic
-
Finanzmärkte: Bafin sieht Risiken für "plötzliche Markt- und Preiskorrekturen"
-
SPD bringt direkte Gespräche mit Kreml ins Spiel - Grüne kritisieren Vorstoß
-
Ländervergleich: Mobilfunktarife mit geringem Datenvolumen sind hierzulande günstig
-
Sieben Monate vor Wahl: Sven Schulze neuer Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt
-
Bild: Frankfurt holt Trainer Riera
IStGH-Präsidentin warnt vor wachsender Bedrohung der Rechtsstaatlichkeit
Die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag hat vor einer wachsenden Bedrohung für die Rechtsstaatlichkeit weltweit gewarnt. "Der IStGH steht wie andere Justizbehörden weltweit unter erheblichem Druck, ist Zwangsmaßnahmen ausgesetzt und sieht sich Versuchen ausgesetzt, seine Funktion zu untergraben", erklärte IStGH-Präsidentin Tomoko Akane am Dienstag in Den Haag.
Bislang als selbstverständlich geltende Werte und Grundsätze sowie die Rechtsstaatlichkeit insgesamt würden "systematisch in Frage gestellt und angefochten", erklärte Akane. "Jetzt müssen wir mehr denn je zu den grundlegenden Ideen zurückkehren, für die wir eintreten, zu den Werten der grenzüberschreitenden Gerechtigkeit und Menschlichkeit."
In den vergangenen Wochen waren insbesondere die USA und Russland gegen den IStGH vorgegangen. Das US-Außenministerium verhängte im Dezember Sanktionen gegen mehrere Richter, nachdem diese Haftbefehle gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und den früheren Verteidigungsminister Yoav Gallant erlassen hatten. Ein Gericht in Moskau verurteilte Richter des IStGH sowie den Chefankläger Karim Khan im Dezember in Abwesenheit zu mehrjährigen Haftstrafen.
Das 1998 gegründete Gericht mit Sitz in Den Haag ahndet seit 2002 Verbrechen wie Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mehr als 120 Länder sind Vertragsstaaten, darunter auch Deutschland. Weder die USA noch Israel haben das Römische Statut unterzeichnet, die vertragliche Grundlage des Internationalen Strafgerichtshofs.
Am Montag gab der IStGH bekannt, dass sich der inhaftierte frühere philippinische Staatschef Rodrigo Duterte wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Februar in Den Haag vor Gericht verantworten muss. Der Gerichtshof habe "zahlreiche" weitere Haftbefehle erlassen, die noch nicht veröffentlicht worden seien, fügte Akane hinzu.
H.E.Young--AMWN