-
Vor Trump-Reise: USA und China führen Handelsgespräche in Paris
-
Iran-Krieg: Großbritannien drängt zur "Deeskalation"
-
WTO-Chefin: "Wir erleben die schlimmsten Verwerfungen der letzten 80 Jahre"
-
Queer-Beauftragte will Kanzler Merz zu Christopher Street Day einladen
-
Nach zehn Monaten im Amt: Leo XIV. bezieht Papst-Gemächer im Vatikan
-
Vierte Medaille: Wicker holt Silber im Langlauf
-
Noch ein Rekord: Dowman jüngster Torschütze der Premier League
-
Verwechslung mit Schussswaffe: Akkuschrauber löst Polizeieinsatz in Hildesheim aus
-
Jüngster Sieger seit Verstappen: Antonelli gewinnt in China
-
Söder plant Mini-Atomkraftwerke in Bayern
-
Nächste Absage - und Kugel für Odermatt
-
Spieler des Tages: Sven Ulreich (Bayern München)
-
Hoeneß schimpft: DFB stellt sich vor Dingert
-
Kein Start in China: Beide McLaren mit Technik-Problemen
-
Kommunalwahlen in Frankreich begonnen - Stimmungstest für Präsidentschaftswahl
-
Trotz schwieriger Anreise: Irak tritt zu Playoff in Mexiko an
-
Endlich keine "Zielscheibe" mehr: Alcaraz unterliegt Medwedew
-
Orlando mit siebtem Sieg - Doncic entscheidet Overtime-Krimi
-
"Ein guter Punkt": Heckings Debüt macht Wolfsburg Hoffnung
-
Nur ein Punkt beim HSV: Kwasniok schaltet in den Derby-Modus
-
"Zweikampfführung überdenken": Besondere Rote Karte für Nmecha
-
Champions League weiter im Blick: Bayer gerät unter Druck
-
Ostbeauftragte sieht noch "große Ost-West-Unterschiede" und will Frauen stärken
-
Vor Trump-Reise: USA und China beraten über Handel
-
Rund 4,7 Millionen Menschen zur Kommunalwahl in Hessen aufgerufen
-
Frankreichs Kommunalwahlen als Stimmungstest für Präsidentschaftswahl 2027
-
Staatsmedien: Kim beaufsichtigt Test von hochmodernem Mehrfachraketenwerfer
-
Parlamentswahl im kommunistischen Vietnam begonnen
-
Drei iranische Fußballerinnen ziehen Asylantrag in Australien zurück
-
Indian Wells: Zverev gegen Sinner erneut chancenlos
-
Formel 1 sagt Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ab
-
Sonntagstrend: Union verliert leicht und liegt nun wieder gleichauf mit AfD
-
Demonstranten in Kuba randalieren in Büro von Kommunistischer Partei
-
Iran-Krieg: Schweiz lehnt zwei Überfluggesuche für US-Militärflugzeuge ab
-
Handball: Kiel mit Statement-Sieg im Derby
-
Schmähpreis Goldene Himbeere für "Krieg der Welten" und "Schneewittchen"
-
Sachsen-Anhalt: Fraktionschefin von Angern führt Linke in Landtagswahlkampf
-
Snowboard: Hofmeister triumphiert in Kanada
-
Díaz-Platzverweis: Kompany bedient - Dingert räumt Fehler ein
-
Trump drängt andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen in Straße von Hormus
-
Raimund erlebt Desaster - Deschwanden schreibt Geschichte
-
Slowakei gibt Blockade in letzter Minute auf: EU-Sanktionen gegen Moskau verlängert
-
Trotz Negativzahlen: DBS zieht positive Bilanz
-
Erstmals seit sieben Jahren US-Flagge an Botschaft in Venezuela gehisst
-
In Unterzahl: Bayern erkämpft Punkt in Leverkusen
-
Hecking verpasst perfekten Einstand
-
Adeyemi und Reggiani jubeln: BVB hält Verfolger auf Abstand
-
Steinmeier und Merz würdigen verstorbenen Philosophen Habermas
-
Verfolgung: Hettich-Walz fällt weit zurück - Voigt stark
-
Philosoph Jürgen Habermas mit 96 Jahren gestorben
Zehntausende Muslime bei erstem Freitagsgebet des Ramadan auf dem Tempelberg
Zehntausende muslimische Gläubige haben am ersten Freitagsgebet während des diesjährigen Fastenmonats Ramadan auf dem Tempelberg in Jerusalem teilgenommen. Die Versammlung verlief nach Angaben der israelischen Polizei friedlich. Entlang der Wege der Musliminnen und Muslime hoch zum Tempelberg in der Altstadt waren zahlreiche israelische Polizisten postiert.
Nach Angaben der jordanischen Stiftung, welche die islamischen heiligen Stätten auf dem Tempelberg verwaltet, nahmen rund 80.000 Gläubige an dem Freitagsgebet teil. Die Musliminnen und Muslime drängten sich dort bei strahlendem Sonnenschein auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, während das Gebet aus Lautsprechern ertönte, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete.
Ein Teil der Betenden auf dem Tempelberg war aus dem israelisch besetzten Westjordanland angereist. Die für zivile Angelegenheiten in den Palästinensergebieten zuständige israelische Behörde Cogat hatte 10.000 Gläubigen aus dem Westjordanland den Zugang zum Tempelberg gewährt. Sie mussten dafür einen Antrag stellen.
Auch galten Altersbeschränkungen: Männern aus dem Westjordanland war der Zugang zum Tempelberg laut Cogat erst ab dem Alter von 55 Jahren gestattet, Frauen aus dem Westjordanland durften das Gelände erst ab 50 Jahren und Kinder bis zu zwölf Jahren nur in Begleitung eines Verwandten ersten Grades betreten.
Die Palästinenserin Um Awad hatte vergeblich den Zugang zum Tempelberg beantragt und wurde an einem israelischen Kontrollpunkt gestoppt, wie sie AFP berichtete. "Es ist falsch, dass sie uns vom Beten abhalten", beklagte sie.
Der Tempelberg ist ein zentraler Streitpunkt des israelisch-palästinensischen Konflikts. Für Muslime ist das Gelände mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee die drittheiligste Stätte nach Mekka und Medina. Während Jordanien die dortigen islamischen Stätten verwaltet, regelt Israel den Zugang zum Tempelberg und kann über die Anzahl der muslimischen Gläubigen entscheiden.
Juden verehren ihrerseits den Tempelberg als ihren heiligsten Ort. Sie dürfen das Gelände betreten, aber dort nicht beten. Zum Gebet begeben sich Juden stattdessen an die Klagemauer an der Westseite des Tempelbergs.
S.Gregor--AMWN