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Vor Trump-Xi-Gipfel: US-Finanzminister lobt Gespräche mit Chinas Vize-Regierungschef
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Linke gewinnt Abgeordnetenhauswahl in Berlin deutlich vor CDU
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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig gewinnt Direktmandat in Schwerin
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Schwesig kann trotz AfD-Sieg weiterregieren - CDU scheitert an Fünfprozenthürde
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Merz hält an Reformkurs fest - trotz Wahlfiasko für die CDU
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Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus verteidigt Direktmandat in Ludwigslust
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Linke verdankt Wahlsieg in Berlin vor allem jüngeren Menschen
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Historischer Linken-Sieg in Berlin - Spitzenkandidatin Eralp will Regierung bilden
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Prognose: Präsidentenpartei gewinnt Parlamentswahl in Russland
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AfD sieht nach knappem Sieg in Mecklenburg-Vorpommern Regierungsauftrag bei sich
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Wahlfiasko für Merz: Wähler strafen CDU ab - Kanzler hält an Reformen fest
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Historischer Sieg der Linken in Berlin - Eralp will Regierung bilden
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Nach Drohnenattacken am Wahltag: Russland kündigt verstärkte Angriffe auf Kiew an
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AfD in Mecklenburg-Vorpommern knapp vor SPD - CDU muss um Einzug zittern
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Linken-Wahlsiegerin Eralp: Haben Regierungsauftrag für Berlin
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Merz will trotz Wahldebakels an Reformkurses festhalten
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Hochrechnungen: Linkspartei gewinnt Abgeordnetenhauswahl in Berlin klar vor CDU
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Prognosen: AfD bei Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern knapp vor SPD - CDU muss zittern
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Italiens Regierungschefin kündigt Burka-Verbot an Schulen an
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Leiche in brennendem Auto in Bayern entdeckt - Besitzer schwerverletzt in der Nähe
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Bei Berliner Abgeordnetenhauswahl zeichnet sich höhere Wahlbeteiligung ab
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Hohe Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern bis 14.00 Uhr
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Vor Wagner-Ankunft: Hannover besiegt Bochum
Verbotene Online-Glücksspiele: Spieler können verlorene Einsätze zurückfordern
Im Streit über verlorene Einsätze aus Online-Glücksspielen hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg zugunsten der Spieler entschieden. Diese können das Geld von den Anbietern zurückfordern, wenn die Spiele an ihrem Wohnsitz verboten waren, wie der EuGH am Donnerstag entschied. Im konkreten Fall ging es um einen Deutschen, der in Malta gegen maltesische Anbieter klagt.(Az. C-440/23)
Er nahm zwischen Juni 2019 und Juli 2021 an virtuellen Glücksspielen teil. Damals waren Online-Glücksspiele nach deutschem Recht bis auf einige Ausnahmen verboten; die Spiele in dem Fall fielen unter das Verbot. Inzwischen sind die Regeln gelockert. Die maltesischen Anbieter hatten allerdings in den betreffenden Jahren Lizenzen ihres Heimatlands.
Das maltesische Gericht setzte das Verfahren aus und fragte, ob das frühere deutsche Verbot trotz Lizenz aus Malta mit der europäischen Dienstleistungsfreiheit vereinbar sei. Das sei es, entschied der EuGH nun. Verbraucher könnten verlorene Einsätze von Anbietern aus einem anderen Mitgliedstaat zurückverlangen.
A.Rodriguezv--AMWN