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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Schönheitschirurgen: Soziale Medien beeinflussen Schönheitsideale von Jugendlichen
Schönheitschirurgen beobachten einen zunehmenden Einfluss sozialer Medien auf Schönheitsideale bei Jugendlichen. Vor allem bei jüngeren Menschen gebe es die Tendenz, Korrekturwünsche anhand von bearbeiteten Fotos zu dokumentieren, erklärte die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen am Freitag bei ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin. Insgesamt nahmen ästhetische Behandlungen im vergangenen Jahr um fünf Prozent zu - die Verbandsmitglieder zählten mehr als 98.500 Schönheitsoperationen.
Der Anstieg fiel damit deutlich moderater aus als noch im Coronajahr 2021 mit einem Zuwachs von rund 15 Prozent bei ästhetischen Behandlungen.
Am beliebtesten waren 2022 wieder Behandlungen im Gesicht. Auf Platz eins standen Faltenbehandlungen mit dem Nervengift Botox, gefolgt von Behandlungen mit Hyaluronsäure und sogenannten Fillern sowie Fettabsaugungen. An vierter Stelle lagen Lippenkorrekturen, die Oberlidstraffung verdrängte die Brustvergrößerung von Platz fünf.
Generell entschieden sich Frauen im vergangenen Jahr häufiger für eine Brustverkleinerung. Schönheitschirurgen registrierten hier einen Anstieg um 12,4 Prozent, während die Nachfrage nach Brustvergrößerung um 12,4 Prozent sank.
Mit Blick auf den Trend bei jungen Leuten, mit bearbeiteten Fotos in die Praxen zu kommen, sprach Alexander Hilpert von der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische-Plastische Chirurgie von einer bedenklichen Entwicklung. "Die Filter bei TikTok führen zu einer verzerrten Wahrnehmung und sind gefährlich", erklärte Hilpert.
Auch bei Trends wie beispielsweise dem sogenannten Buccal Fat Removal, einer operativen Entfernung von Wangenfett, sieht er eine Gefahr. "Schnell können bestimmte Behandlungstrends viral gehen", erklärte Hilpert. Diese stünden oft "in keinem Verhältnis mehr zu den medizinisch sinnvollen und realistischen Behandlungsmöglichkeiten eines seriösen Facharztes".
L.Harper--AMWN