-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Maxime Chattam über Trennung von Faustine Bollaert und neuen Lebensmut
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburg: Senat verschleiert Kosten für Museums-Alternativen im Elbtower
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
-
Loar Holdings Inc. meldet Rekordergebnisse für das dritte Quartal 2026, hebt die Prognose für 2026 an und gibt einen Ausblick für das Gesamtjahr 2027
-
Chervon ernennt Doug Palmer zum Vice President of Finance - Canada
-
Neue, von TIS gesponserte EuroFinance-Studie rückt das Treasury in den Mittelpunkt der Cybersicherheit
-
MicroVision und LAKE FUSION Technologies unterzeichnen eine mehrjährige strategische Partnerschaftsvereinbarung für IRIS(TM)-Lidar-Sensoren
-
Polaris Renewable Energy gibt Quartalsdividende bekannt
-
Polaris Renewable Energy gibt die Ergebnisse für das 3. Quartal 2026 bekannt
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
Kassenärzte fordern drastische Reduzierung von Operationen in Kliniken
Die Kassenärzte haben Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) aufgerufen, die Zahl der Klinik-Operationen deutlich zu reduzieren und mehr Möglichkeiten für ambulante Behandlungen zu schaffen. Von den rund 16 Millionen stationären Operationen im Jahr könnten drei bis vier Millionen ambulant vorgenommen werden, also auch von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten: Dies sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der "Bild" vom Montag. Demnach summiert sich das Einsparpotenzial auf mehrere Milliarden Euro im Jahr.
Gassen hält deshalb nach eigenen Worten eine "Kehrtwende bei den OP" für erforderlich. Es gebe "unverändert viel zu viele stationäre Behandlungen in Deutschland", sagte der Verbandsvorsitzende.
Gassen sieht nun den Gesundheitsminister am Zug: Lauterbach müsse endlich definieren, welche Operationen "auch in Zukunft im Normalfall für eine einheitliche Vergütung ambulant durchgeführt werden sollen", sagte er. Als Beispiele nannte Gassen Leisten- und Gelenkoperationen, die künftig von niedergelassenen Ärzten übernommen werden sollten.
"Dadurch könnten rund zehn Milliarden Euro perspektivisch im günstigsten Fall Milliarden pro Jahr gespart werden", sagte Gassen der "Bild". Die für 2024 angekündigte Beitragserhöhung könne damit ausfallen.
Er betonte darüber hinaus, bei ambulanten Behandlungen könnten Patienten unmittelbar nach den Eingriffen zurück in ihre gewohnte Umgebung. Dadurch könnten unter anderem auch Infektionen durch gefährliche Krankenhauskeime reduziert werden.
Rückendeckung bekam Gassen aus der FDP-Bundestagsfraktion. "Im internationalen Vergleich haben wir überdurchschnittlich viele stationäre Behandlungen", erklärte Christine Aschenberg-Dugnus, die Gesundheitsexpertin der Fraktion. "Wir leisten uns also eine teure und ineffiziente Krankenhausversorgung, die an der falschen Stelle wichtige Ressourcen bindet."
Der FDP-Gesundheitspolitiker Andres Ullmann forderte das Bundesgesundheitsministerium auf, die Bedingungen für mehr ambulante Operationen bei Ärzten zu verbessern. Diese Verbesserungen müssten sich im Abrechnungssystem für die Ärtze - den so genannten Hybrid-DRGs - niederschlagen, erklärte Ullmann.
Dabei müsse "daran gedacht werden, dass die niedergelassenen Praxen keine Investitionskosten durch die Länder bekommen, sondern Investitionen aus den eigenen Einnahmen stemmen müssen". Deswegen müsse das Abrechnungssystem "Investitionsanreize" für die niedergelassene Ärzteschaft schaffen, forderte Ullmann.
O.Norris--AMWN