-
Bundesregierung reagiert zurückhaltend auf FIFA-Pläne
-
Besser als Spahn: Union wählt Frei mit fast 92 Prozent zum neuen Fraktionschef
-
Nach kurzzeitiger Ruhe neue Angriffe des Iran und US-Angriffe im Irak
-
Nordrhein-Westfalen: 27-jähriger Zollbeamter stürzt bei Einsatz von Dach und stirbt
-
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - besonders in Deutschland
-
Bayern-Zugang Brown: Auf Rummenigges Spuren
-
Anschlag auf Verdi-Demo in München: Verteidigung fordert Unterbringung in Psychiatrie
-
Nach 15 Jahren: Erstmals wieder Direktflug nach Syrien
-
Frankreich weist umstrittene russische Journalistin Fedorova aus
-
Bundesregierung will KI in Asylverfahren nutzen - Kritik von Pro Asyl
-
Amtsübergabe: Neuer Verkehrsminister Bilger will "ideologische Debatten" vermeiden
-
Evakuierte in Spanien und Frankreich kehren nach Bränden zurück - Erneut Hitzewelle
-
Nordrhein-Westfalen: Lehrerin scheitert vor Gericht mit Versetzung nach Ostfriesland
-
Förder-Aus für kleine PV-Anlagen - Reiche: Schluss mit "rundum sorglos"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow international zur Fahndung aus
-
UN-Generalsekretär Guterres will neue Zypern-Gespräche einberufen
-
Kabinettsumbildung: Steinmeier ernennt drei neue CDU-Minister
-
Ermittlern in Bayern gelingt Schlag gegen Schleuser: Vier Festnahmen in Tschechien
-
"Zutiefst besorgt": Auch CONCACAF und AFC kritisieren FIFA
-
Germanwings-Absturz vor elf Jahren: Schadenersatzprozess ab Ende August in Braunschweig
-
Autobauer im Umbruch: BMW will rund 8000 Jobs abbauen
-
Ansah trotz drohender Sperre bei der EM in Birmingham dabei
-
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Anschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
-
"Hände weg von unserem Sport": Kritik an FIFA auch aus der EU
-
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter bei hohen Temperaturen erwartet
-
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Aufschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
-
Berliner Justiz verwahrt sich gegen "undifferenzierte" Kritik nach CSD-Anschlag
-
"Zutiefst besorgt": Auch CONCACAF kritisiert FIFA
-
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - massiv in Deutschland
-
Mehr Raketenstarts: Trump-Regierung will Umweltschutz für Raumfahrt aufweichen
-
Nach Anschlag in Berlin: Doppelt so viele Polizisten bei CSD in Hamburg
-
Industrie begrüßt umstrittene Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Investoren-Pläne der FIFA: Watzke sieht "Grenze überschritten"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung aus
-
DFB-Frauen treffen auf Australien und Japan
-
Brände in Südeuropa: Zehntausende können nach Hause zurück - Neue Hitze erwartet
-
Frühere Miliz: Mindestens 20 Tote bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Verband kritisiert Unterfinanzierung von Essen in Pflegeheimen
-
Weniger Stellenabbau: Arbeitsmarkt stabilisiert sich laut Ifo-Institut leicht
-
42-Jähriger attackiert Radfahrerinnen - Frau erleidet womöglich bleibende Schäden
-
BASF treibt Jobabbau voran - 7000 Stellen weltweit gestrichen
-
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8000 Jobs abbauen
-
SPD-Fraktionschef Miersch zu Kabinettsumbildung: Jetzt sollte wieder Ruhe einkehren
-
Staatliche Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland steigt auf mehr als 31.000 Euro
-
CDU-Politikerin dos Santos-Wintz rechnet mit gutem Ergebnis für Frei
-
Russische Medien: Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung ausgeschrieben
-
Säbel-Team um Weltmeisterin Eifler früh raus
-
Vierjähriger wird in Baden-Württemberg von Auto erfasst und stirbt
-
Ex-Miliz: Mindestens zehn Tote bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Müller krönt sich zum König der MLS-Shooting-Challenge
Lauterbachs Warnung vor "Killer-Variante" des Coronavirus stößt auf Kritik
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist mit seiner Warnung vor einer im Herbst drohenden "Killer-Variante" des Coronavirus auf Kritik in Fachkreisen gestoßen. Der Virologe Hendrik Streeck nannte eine solche Bedrohung in der "Bild"-Zeitung vom Dienstag sehr unwahrscheinlich. Von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hieß es, niemand könne "derzeit sicher sagen, welche Variante wir im Herbst bekommen".
Lauterbach hatte der "Bild am Sonntag" gesagt, es "durchaus möglich, dass wir eine hochansteckende Omikron-Variante bekommen, die so tödlich wie Delta ist". Dies wäre "eine absolute Killer-Variante", warnte er.
Der Virologe Streeck von der Universität Bonn sagte dazu, eine Variante so ansteckend wie Omikron und so gefährlich wie Delta sei zwar "nicht unmöglich", doch sei dies "noch lange keine 'Killer-Variante’". Die hohe Immunitäts-Quote in Deutschland widerspreche Lauterbachs Prognose. Es gebe hierzulande eine hohe Impfquote sowie etliche Genesene und "damit einen guten Basis-Schutz".
Divi-Präsidiumsmitglied Stefan Kluge sagte der Funke Mediengruppe, zwar sei nicht auszuschließen, "dass im Herbst wieder Varianten kommen, die schwerer krankmachen". Eine Corona-Mutante als "Killer-Variante" zu bezeichnen, sei jedoch "unpassend". Es gebe Infektionen, bei denen die Sterblichkeit deutlich höher liege als dies bei Covid-19 bisher der Fall gewesen sei. Dazu zähle etwa eine schwere bakterielle Sepsis.
Auch die FDP-Gesundheitsexpertin Christine Aschenberg-Dugnus sagte, sie halte es für "nicht zielführend, bereits jetzt die Möglichkeit einer schwerwiegenderen Virus-Variante zu diskutieren". Zwar sei wissenschaftlich belegt, dass das Coronavirus schnell mutiere. Ob neue Mutationen eine gefährliche Variante hervorbringen könnten, könne aber "heute niemand prognostizieren".
P.Silva--AMWN