-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts zielt auf heimliche Aufnahmen
-
Pflegeversicherung steht trotz angekündigter Reform weiter unter Finanzdruck
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Trump-Wähler in New York ziehen vor den Midterms eine neue Bilanz
-
ADHS erhöht Risiko für leichte kognitive Störungen im Alter
-
Rauch aus Indonesien belastet erneut Luft und Klima in Südostasien
-
Deutsche U23-Boxmeisterschaft startet in Frankfurt
-
Debatte nach Ausschreitungen richtet sich erneut gegen ein „migrantisches Milieu“
-
Stress bei jungen Menschen: Soziale Isolation als häufige Reaktion
Experten warnen vor Problemen für Chinas Konjunktur wegen Zero-Covid-Politik
China betreibt seit Beginn der Corona-Pandemie eine strikte Zero-Covid-Strategie mit Lockdowns und umfangreichen Tests - doch Experten warnen zunehmend vor fatalen Folgen für die Konjunktur. Allein massenhafte Testungen der gesamten Bevölkerung könnten in diesem Jahr zu Wachstumseinbußen von 2,3 Prozentpunkten führen, warnte die Nomura-Bank am Freitag. Es drohten "ziemlich hohe" Kosten des Ansatzes bei "begrenztem" Nutzen im Kampf gegen die Omikron-Variante des Virus.
Die chinesische Führung hatte erst am Donnerstag verlauten lassen, an der strikten Strategie festzuhalten. Außerdem könnten die Tests auf das ganze Land ausgeweitet werden - dafür warnte Nomura vor den Folgen. Würde die halbe Bevölkerung alle drei Tage getestet, drohten Einbußen von 0,9 Punkten, bei 90 Prozent der Bevölkerung, die alle zwei Tage getestet werden, sind es dann 2,3 Prozentpunkte.
Mit strengen Lockdowns ganzer Städte wie der Wirtschaftsmetropole Shanghai und Massentestungen, wie sie zuletzt in der Hauptstadt Peking angelaufen waren, sollen jegliche Ansteckungen vermieden werden. Die strengen Regeln und ihre Folgen sorgen aber zunehmend für Unmut in der Bevölkerung, die ihrem Ärger über Lebensmittelknappheit und strenge Kontrollen in den Online-Netzwerken Luft macht. Auch für die globale Wirtschaft hat der Ansatz wegen der Probleme für Produktion und Lieferketten Folgen.
Die Ratingagentur Fitch hatte erst kürzlich ihre Prognose für Chinas Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf 4,3 Prozent statt zuvor 4,8 Prozent gesenkt. Die Regierung selbst erwartet ein Wachstum von 5,5 Prozent. Im vergangenen Jahr war die chinesische Wirtschaft um 8,1 Prozent gewachsen.
L.Mason--AMWN