-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Umfrage: Mehr als die Hälfte der Menschen bekommt unter der Woche zu wenig Schlaf
Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland schläft unter der Woche nach eigenem Empfinden zu wenig. Einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage für die Krankenkasse Pronova BKK zufolge meinen dies sechs von zehn Befragten. Sie kommen demnach im Schnitt auf sieben Stunden Schlaf pro Nacht, bräuchten allerdings mindestens acht. Viele versuchen, fehlenden Schlaf am Wochenende nachzuholen. Für jeden Dritten ist die Nachtruhe laut Befragung aber auch dann zu kurz.
Fast neun von zehn Menschen wachen nachts zudem teilweise mehrfach auf, wie die Krankenkasse in Ludwigshafen mitteilte. Hauptursache ist demnach mit 57 Prozent der Drang, zur Toilette gehen zu müssen. Sorgen und Stress sind mit 22 Prozent eine weitere häufige Ursache für Schlafunterbrechungen, welche die nächtliche Erholung beeinträchtigen. Auch Frieren oder Schwitzen im Bett liegen mit ebenfalls 22 Prozent in der Rangliste laut Umfrage gleichauf.
Die Krankenkasse gab Schlaftipps in diesem Zusammenhang. Der nächtliche Toilettengang solle möglichst "zügig und ohne Ablenkung" erfolgen, um die Beeinträchtigung gering zu halten. Helles Licht etwa solle vermieden werden. Für die Umfrage wurden rund 2000 Menschen ab 18 Jahren befragt.
Bei Vollmond schlafen 44 Prozent oder fast die Hälfte der Teilnehmenden nach eigenem Empfinden schlechter. Laut Pronova BKK ist das "keine reine Einbildung". Bei "sensiblen Personen" etwa könne das helle Mondlicht die Schlafqualität beeinträchtigen. Betroffene sollten das Zimmer gut abdunkeln.
Y.Aukaiv--AMWN