-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Umfrage: Deutsche führen Schlafprobleme vor allem auf Stress zurück
In Deutschland leiden sechs von zehn Menschen laut einer Umfrage unter Schlafproblemen. Vor allem Stress hindert die Menschen am Ein- und Durchschlafen, wie eine Yougov-Befragung im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus ergab, die der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag.
Befragt wurden im Januar insgesamt 2134 Teilnehmer in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien. In Deutschland gaben demnach rund 41 Prozent an, in der Regel gut zu schlafen. Die restlichen 60 Prozent haben Schlafprobleme, wobei Durchschlafstörungen am häufigsten vorkommen (38 Prozent). Rund jeder fünfte Deutsche (22 Prozent) hat Schwierigkeiten beim Einschlafen. Damit liegt die Bundesrepublik etwa im Schnitt aller in die Befragung einbezogenen Länder.
39 Prozent der befragten Bundesbürger machen Stress für ihre Schlafprobleme verantwortlich - im Schnitt der fünf europäischen Länder sind das sogar 46 Prozent. Ein unregelmäßiger Schlafrhythmus (35 Prozent) oder gesundheitliche Probleme (26 Prozent) wie Schlafapnoe werden in Deutschland als weitere Gründe genannt.
Für guten Schlaf setzen insgesamt zwei Drittel der Befragten auf bestimmte Rituale. Während beispielsweise die Schweizer vor allem feste Schlafzeiten einhalten, greifen die Deutschen gern zum Buch und hören einen Podcast oder Musik (28 Prozent). Ebenfalls 28 Prozent der Deutschen setzen auf feste Schlafzeiten, etwa jeder Zehnte (elf Prozent) reduziert seine Bildschirmzeit.
P.Costa--AMWN