-
Liverpool patzt gegen strauchelnde Spurs
-
Wadephul sieht keine Notwendigkeit für Beteiligung an Hormus-Mission
-
Barca hält Real auf Distanz
-
Windchaos in Oslo: Raimund tritt nicht an, Schreck bei Hoffmann
-
Eiskalte Mainzer verstärken Bremer Abstiegsangst
-
Vier Wochen vor der Wahl in Ungarn: Großdemonstrationen beider Lager
-
Druck und Gremien-"Horror": Ex-SPD-Generalsekretär Kühnert blickt kritisch zurück
-
Niedrige Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen in Frankreich
-
Erst Tor, dann Rot: Schalker Schock nach Dzeko-Platzverweis
-
Hohe Spritpreise: Union und SPD drohen Branche mit staatlichen Eingriffen
-
99 Prozent Wahlbeteiligung: Parlamentswahl im kommunistischen Vietnam
-
FC Bayern will Sperre für Díaz verhindern
-
Iranische Staatsmedien: Auch Kapitänin von Frauenmannschaft zieht Asylantrag zurück
-
FDP-Nachwuchs fordert Dürrs Rückzug - und will Neuwahl der Spitze erzwingen
-
Nahost-Krieg: "Finalissima" abgesagt
-
Zehntausende Anhänger Orbans demonstrieren vor Parlamentswahl in Ungarn
-
Auch Ulreich fällt aus: Torwartprobleme beim FC Bayern
-
Weltkriegsbombe in Kiel entschärft: Rund 5000 Menschen müssen Wohnungen verlassen
-
Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin
-
Nach Aufholjagd: DSV-Duo auf Platz vier im Single Mixed
-
Aicher so gut wie nie im Slalom - nur Shiffrin schneller
-
Präsidentschaftswahl im Kongo: Wiederwahl von 82-jährigem Amtsinhaber erwartet
-
Snowboardcross: Ulbricht übernimmt Führung im Gesamtweltcup
-
Referendum über neue Verfassung in Kasachstan
-
"Früher stand da überall Weselsky": Ex-GDL-Chef hadert mit Nachfolgern
-
Aufruf zu "Vernichtung Israels": Polizei löst Demonstration in Frankfurt am Main auf
-
"Teuer und riskant": Grüne kritisieren Söders Vorstoß zu Mini-Atomkraftwerken
-
Vor Trump-Reise: USA und China führen Handelsgespräche in Paris
-
Iran-Krieg: Großbritannien drängt zur "Deeskalation"
-
WTO-Chefin: "Wir erleben die schlimmsten Verwerfungen der letzten 80 Jahre"
-
Queer-Beauftragte will Kanzler Merz zu Christopher Street Day einladen
-
Nach zehn Monaten im Amt: Leo XIV. bezieht Papst-Gemächer im Vatikan
-
Vierte Medaille: Wicker holt Silber im Langlauf
-
Noch ein Rekord: Dowman jüngster Torschütze der Premier League
-
Verwechslung mit Schussswaffe: Akkuschrauber löst Polizeieinsatz in Hildesheim aus
-
Jüngster Sieger seit Verstappen: Antonelli gewinnt in China
-
Söder plant Mini-Atomkraftwerke in Bayern
-
Nächste Absage - und Kugel für Odermatt
-
Spieler des Tages: Sven Ulreich (Bayern München)
-
Hoeneß schimpft: DFB stellt sich vor Dingert
-
Kein Start in China: Beide McLaren mit Technik-Problemen
-
Kommunalwahlen in Frankreich begonnen - Stimmungstest für Präsidentschaftswahl
-
Trotz schwieriger Anreise: Irak tritt zu Playoff in Mexiko an
-
Endlich keine "Zielscheibe" mehr: Alcaraz unterliegt Medwedew
-
Orlando mit siebtem Sieg - Doncic entscheidet Overtime-Krimi
-
"Ein guter Punkt": Heckings Debüt macht Wolfsburg Hoffnung
-
Nur ein Punkt beim HSV: Kwasniok schaltet in den Derby-Modus
-
"Zweikampfführung überdenken": Besondere Rote Karte für Nmecha
-
Champions League weiter im Blick: Bayer gerät unter Druck
-
Ostbeauftragte sieht noch "große Ost-West-Unterschiede" und will Frauen stärken
Zunehmende Konzentration an wenigen Standorten bei Operationen an Speiseröhre
Die Anhebung der Mindestmenge auf 26 Eingriffe im Jahr hat bei komplexen Operationen an der Speiseröhre zu einer Konzentration der Leistungen auf weniger Klinikstandorte geführt. Wurden 2022 noch 42 Prozent der Fälle in Kliniken mit weniger als 26 Eingriffen pro Jahr behandelt, waren es 2023 nur noch 23 Prozent, wie das Wissenschaftliche Institut der Krankenkasse AOK am Dienstag mitteilte.
2023 wurde die Mindestmenge der Eingriffe von zehn auf 26 pro Jahr erhöht. Mit der Mindestmenge sollen die Risiken für Patienten gesenkt werden. Dass trotz höherer Fallzahlvorgaben noch etwa jede vierte Speisenröhrenoperation in Kliniken unterhalb der Mindestmenge erfolge, liege an Ausnahme- und Übergangsregeln. Den größten Fortschritt bei der Konzentration der Leistungen gab es laut dem Qualitätsmonitoring in Hessen.
Hingegen gab es bei den Herzinfarktbehandlungen in Kliniken ohne Herzkatheterlabor eine Stagnation. Der Anteil der Patienten, die in Krankenhäusern ohne ein entsprechendes Labor behandelt wurden, lag 2022 und 2023 konstant bei knapp fünf Prozent. 2023 gab es insgesamt 8430 Herzinfarktfälle, die nicht leitliniengerecht versorgt wurden.
"Damit können die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern nicht zufrieden sein", erklärte der Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK, Jürgen Klauber. Die Einführung der Leistungsgruppen im Rahmen der Krankenhausreform könne zur Reduzierung dieser Fehlversorgungsrate beitragen, wenn sie konsequent umgesetzt werde.
Bei der Steuerung der Notfallpatienten in die richtigen Kliniken gab es im Ländervergleich teils deutliche Unterschiede. In Hamburg liegt der Fehlversorgungsanteil bei Herzinfarkten bei 0,6 Prozent, im Saarland waren es rund zehn Prozent.
Auch bei der operativen Behandlung von Brustkrebs in Krankenhäusern, die nicht von der Deutschen Krebsgesellschaft als Brustkrebszentrum zertifiziert sind, gab es zwischen 2022 und 2023 kaum Änderungen. Mehr als elf Prozent wurden nicht in zertifizierten Kliniken behandelt. In Sachsen-Anhalt wird mehr als jede vierte Frau mit Brustkrebs in einer unzertifizierten Klinik behandelt.
Ch.Havering--AMWN