-
Hoffnung wegen US-Iran-Abkommens: Ölpreis sinkt - Börsen im Aufwind
-
Baden-Württemberg: Radrennfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Katze
-
Argentinische Menschenrechtsaktivistin Taty Almeida mit 95 Jahren gestorben
-
Ukrainische Regierung: Neun Tote und Kathedralenbrand in Kiew bei russischen Angriffen
-
Rahmenabkommen zwischen Iran und USA vereinbart - Unterzeichnung für Freitag geplant
-
Arbeitszeitgesetz: SPD-Parlamentsgeschäftsführer erwartet Einigung mit der Union
-
Millionen-Duo sticht: Schweden startet erfolgreich
-
Carolina Hurricanes gewinnen den Stanley Cup
-
"Tut einfach weh": Enttäuschte Berliner wollen wiederkommen
-
"Haben schon gesprochen": Zverev winkt Wiedersehen mit Cobolli
-
Nach Torparty: Nagelsmann beschwört Teamgeist
-
Justizministerin Hubig will Unterwanderung von Gerichten durch rechtsextreme Schöffen verhindern
-
G7-Gipfel beginnt mit Beratungen zu internationalen Krisen
-
EU nimmt Verhandlungen in Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau wieder auf
-
EU-Außenminister beraten in Luxemburg über Ukraine-Hilfen und Nahost
-
Urteilsverkündung gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit
-
Ukrainische Regierung: Fünf Tote bei russischen Angriffen in Charkiw
-
Weißes Haus: Käfigkampf-Veranstaltung zu Trumps 80. Geburtstag hat begonnen
-
Last-Minute-Tor: Elfenbeinküste gewinnt Duell der DFB-Gegner
-
UN-Generalsekretär Guterres nennt Iran-Abkommen "entscheidenden Schritt"
-
BioNxt beauftragt Berater für Geschäftsentwicklung und Lizenzierung zur Vermarktung des patentierten sublingualen Cladribin-ODF
-
Trump: Straße von Hormus soll Freitag zur Minenräumung öffnen
-
Merz begrüßt Einigung auf Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA
-
Macron: G7-Staaten werden über dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus beraten
-
Zwei Führungen verspielt: Niederlande nur mit Remis gegen Japan
-
Trump und Vermittler Pakistan verkünden Einigung auf Abkommen zu Iran-Kriegsende
-
Irans Nationalmannschaft in den USA gelandet
-
Medien: Khedira wird bei Real Co-Trainer unter Mourinho
-
Klopp bereut "Noch"-Spruch: "Hätte mir aufs Maul hauen können"
-
"Den Zwerg überrollt": Pressestimmen zum deutschen WM-Auftakt
-
Kein Problem in Houston: DFB-Raketenstart gegen Curacao
-
Schweizer stimmen gegen Begrenzung von Einwohnerzahl
-
Proteste und Ausschreitungen in Genf vor G7-Gipfel in Evian
-
Selenskyj will bei G7-Gipfel mit Trump über Ukraine-Krieg sprechen
-
Unterzeichnung von Abkommen zu Iran-Krieg weiter ungewiss - Israel greift Beirut erneut an
-
Ausschreitungen bei Anti-G7-Protesten in Genf: Gebäude beschädigt
-
Gidsel entzaubert: Berlin verliert Königsklassen-Finale erneut
-
Deutscher Rekord: Neuer jetzt ältester Nationalspieler
-
Rückkehrer Neuer startet gegen Curacao
-
Fratzscher: Mehr Frauen in Vollzeit könnten Rentensystem stabilisieren
-
Team-WM: Schindler und Pietreczko scheitern im Viertelfinale
-
"Grazie a tutti": Hamilton siegt im Ferrari - Antonelli raus
-
Erlösung für Hamilton und Ferrari - Drama um Antonelli
-
Final Four: Magdeburg gewinnt Spiel um Platz drei
-
Shelton gewinnt Rasenturnier in Stuttgart
-
Selenskyj fordert vor G7- und EU-Gipfel mehr Luftverteidigungssysteme für die Ukraine
-
Israel greift erneut Vororte Beiruts an - Iran zieht Gespräche mit USA in Zweifel
-
Spahn pocht auf Reform von Arbeitszeitregeln - SPD will Arbeitnehmer stärken
-
Eine Woche nach Triumph: Zverev dankt seinen Fans
-
Sexualverbrechen in Halle: Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren unter Verdacht
Cousin von Elvis Presley tritt bei Gouverneurswahl in Mississippi an
Ein entfernter Cousin von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley ist bei der Gouverneurswahl im US-Bundesstaat Mississippi angetreten. Der Demokrat Brandon Presley forderte bei der Wahl am Dienstag den amtierenden Gouverneur Tate Reeves von der Republikanischen Partei heraus. Reeves war in dem zutiefst konservativ geprägten Südstaat lange Zeit der klare Favorit, der 46-jährige Presley konnte in Umfragen aber Boden gut machen.
Sollte keiner der beiden Kandidaten auf mindestens 50 Prozent der Stimmen kommen, wird es Ende November einen zweiten Wahlgang geben. Eine unabhängige Kandidatin hatte sich zwar schon im Oktober aus dem Rennen zurückgezogen, ihr Name taucht aber noch auf den Stimmzetteln auf.
Brandon Presley war in der Vergangenheit sechs Jahre lang Bürgermeister der Kleinstadt Nettleton, die nur wenige Kilometer entfernt von Elvis Presleys Geburtsort Tupelo liegt. "Mein Cousin ist die Straße runter in Tupelo ausgewachsen", sagt der Politiker in einem Wahlkampfvideo. "Ihr habt wahrscheinlich von ihm gehört." Der 46-Jährige war nur wenige Tage vor dem plötzlichen Tod des "King of Rock'n'Roll" am 16. August 1977 zur Welt gekommen.
Im Wahlkampf versprach Presley unter anderem einen Ausbau des Zugangs zu Krankenversicherungen in dem ärmsten der 50 US-Bundesstaaten. Allerdings haben die Demokraten in Mississippi seit knapp 20 Jahren keinen Gouverneur mehr gestellt. Die konservativen Republikaner kontrollieren in dem Bundesstaat derzeit neben dem Gouveneurspalast auch beide Kammern des Landesparlaments und eine Reihe wichtiger Ämter.
Zusätzlich zu Mississippi fand am Dienstag auch im Südstaat Kentucky eine Gouverneurswahl statt. Dort hoffte Amtsinhaber Andy Beshear von der Demokratischen Partei auf Wiederwahl.
Außerdem wurde im Bundesstaat Ohio im Mittleren Westen ein viel beachtetes Referendum zum Abtreibungsrecht abgehalten. Die Wähler mussten darüber abstimmen, ob in der Landesverfassung ein Recht auf Schwangerschaftsabbrüche verankert wird.
Der Oberste Gerichtshof der USA hatte im Juni vergangenen Jahres das landesweite Grundrecht auf Abtreibungen aufgehoben und damit ein politisches Erdbeben ausgelöst. Zahlreiche konservative Bundesstaaten verboten in der Folge Schwangerschaftsabbrüche oder schränkten den Zugang deutlich ein.
In Ohio trat vorübergehend ein Gesetz in Kraft, das Abtreibungen schon nach der sechsten Woche verbietet. Das Gesetz liegt derzeit wegen rechtlicher Anfechtungen auf Eis.
Sollte sich die Mehrheit der Bevölkerung Ohios in dem Referendum für eine Änderung der Landesverfassung aussprechen, würde in dem Bundesstaat ein Recht auf Abtreibungen bis zu dem Zeitpunkt verankert, zu dem der Fötus außerhalb des Mutterleibs lebensfähig wäre. Das ist etwa nach 22 bis 24 Schwangerschaftswochen der Fall und entsprach bis zum Urteil des Supreme Court des vergangenen Jahres der USA-weiten Rechtslage.
Das Abtreibungsrecht ist eines der umstrittensten gesellschaftspolitischen Themen in den USA. Es dürfte auch bei den Kongress- und Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr ein wichtiges Wahlkampfthema werden. Die Demokraten von Präsident Joe Biden hoffen, darüber Wählerinnen und Wähler mobilisieren zu können.
M.A.Colin--AMWN