-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
"Oppenheimer" geht auch bei britischen Bafta-Filmpreisen als Favorit ins Rennen
Nach seinem Triumph bei den Golden Globes und den US-Kritikerpreisen geht der Blockbuster "Oppenheimer" auch bei der Verleihung der britischen Bafta-Filmpreise als Favorit ins Rennen. Der Hollywood-Film über den US-Physiker Robert Oppenheimer, der als Erfinder der Atombombe gilt, wurde von der British Academy of Film and Television Arts (Bafta) am Donnerstag in 13 Kategorien nominiert, unter anderem als bester Film.
"Oppenheimer"-Regisseur Christopher Nolan ist für die beste Regie und das beste adaptierte Drehbuch nominiert, Schauspieler Cillian Murphy als bester Hauptdarsteller, Emily Blunt als beste Nebendarstellerin und Robert Downey Jr. als bester Nebendarsteller.
Der Film mit einem Einspielergebnis von mehr als einer Milliarde Dollar (910 Millionen Euro) gilt schon jetzt als klarer Favorit für die Oscar-Verleihung im März. Bei der Verleihung der Golden Globes räumte er Anfang Januar fünf der begehrten US-Film- und Fernsehpreise ab. Bei den Critics Choice Awards, den Preisen der US-Filmkritiker, wurde er am vergangenen Sonntag in acht Kategorien ausgezeichnet.
Elf Bafta-Nominierungen erhielt die Frankenstein-Komödie "Poor Things" mit Emma Stone in der Hauptrolle. Die US-Schauspielerin wurde bereits bei den Golden Globes und bei den US-Kritikerpreisen als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Bei den Baftas konkurriert sie mit der deutschen Schauspielerin Sandra Hüller ("Anatomie eines Falls"), Margot Robbie ("Barbie"), Carey Mulligan ("Maestro"), Fantasia Barrino ("Die Farbe Lila") und Vivian Oparah ("Rye Lane").
Als beste Filme sind neben "Oppenheimer" und "Poor Things" das Justizdrama "Anatomie eines Falls", die College-Tragikomödie "The Holdovers" und "Killers of the Flower Moon" von Regie-Altmeister Martin Scorsese nominiert. Verliehen werden die Baftas am 18. Februar.
F.Dubois--AMWN