-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
Oktoberfest: Münchner Oberbürgermeister will Wiesn so sicher wie möglich machen
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) will das am Samstag beginnende Oktoberfest so sicher wie möglich machen. "Wir werden die Wiesn so sicher machen wie es nur irgend geht", sagte Reiter am Freitag im Bayerischen Rundfunk. Im Nachgang zum Messerangriff in Solingen mit drei Toten hätten Stadt und Sicherheitsbehörden nachgeschärft.
So werde der Ordnereinsatz erhöht, es würden Metalldetektoren an den Zugängen eingesetzt und die Sicherheitsmitarbeiter würden mehr Menschen durch Abtasten auf gefährliche Gegenstände hin untersuchen. Trotz der Kontrollen will Reiter aber Menschenmengen am Eingang zum Oktoberfest vermeiden, weil dies "genauso problematisch sein kann".
Vor einem Jahr hatte das Oktoberfest mit 7,2 Millionen Gästen die höchste Besucherzahl aller Zeiten registriert. Die zum 189. Mal stattfindende Wiesn dauert bis zum 6. Oktober.
S.Gregor--AMWN