-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
-
Geheimgefängnis bei Kiew nach gewaltsamen Auseinandersetzungen untersucht
-
Abdul El-Sayed gewinnt in Michigan und wird erster muslimischer US-Senator
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
Harris fordert Trump erneut zu weiterem TV-Duell auf
US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris hat ihren Rivalen Donald Trump abermals zu einem weiteren TV-Duell herausgefordert. Das Wahlkampfteam der Vizepräsidentin teilte am Samstag mit, dass Harris eine Einladung des Senders CNN angenommen habe, der das Duell am 23. Oktober übertragen will. Die Kandidatin der Demokraten sei "bereit für eine weitere Gelegenheit, die Bühne mit Donald Trump zu teilen", erklärte Harris' Wahlkampfleiterin Jen O'Malley Dillon.
Harris hatte ihren republikanischen Rivalen bereits kurz nach ihrer ersten Fernsehdebatte mit Trump am 10. September zu einem zweiten Duell herausgefordert - das der Ex-Präsident jedoch ablehnte.
"Es wird keine dritte Debatte geben", erklärte Trump damals auf seiner Onlineplattform Truth Social - wobei er nicht nur sein Duell gegen Harris, sondern auch jenes mit Präsident Joe Biden am 27. Juni mitzählte, das eine heftige Diskussion über den geistigen Zustand des Amtsinhabers ausgelöst hatte. Als Konsequenz hatte Biden dann auf die erneute Kandidatur verzichtet.
Auf die jetzige erneute Aufforderung von Harris zu einem weiteren TV-Duell reagierten Trump und sein Wahlkampfteam zunächst nicht. "Das amerikanische Volk verdient eine weitere Gelegenheit, Vizepräsidentin Kamala Harris und Donald Trump debattieren zu sehen, bevor es seine Stimmen abgibt", erklärte O'Malley Dillon.
Laut Umfragen wie auch der überwiegenden Meinung der politischen Kommentatoren hatte Harris die erste Debatte gegen Trump gewonnen. Sie drängte den Republikaner mit zahlreichen gezielten Angriffen in die Defensive. Trump verstieg sich in der Debatte zudem zu der rassistisch gefärbten und durch keinerlei Fakten gestützten Anschuldigung, Migranten würden in der Stadt Springfield im US-Bundesstaat Ohio die Hunde und Katzen der Bewohner stehlen und essen.
A.Jones--AMWN