-
Gewerkschaft EVG: Italo-Einstieg könnte 16 Städte vom Fernverkehr abkoppeln
-
Dudelsack-Party mit Wacklern: Schotten jubeln bei WM-Rückkehr
-
Trump feiert seinen 80. Geburtstag mit Käfigkampf vor dem Weißen Haus
-
Bahnstrecke Hamburg-Berlin wird am Sonntag wiedereröffnet
-
Volksabstimmung in der Schweiz über Begrenzung der Bevölkerungszahl
-
Bericht: Mehr als 90 wichtige Bahnprojekte in Deutschland in Gefahr
-
Kein Glanz ohne Neymar: Brasilien stolpert zum Start
-
Neuer steht beim WM-Auftakt im Tor
-
Später Gegentreffer: Schweiz patzt gegen Katar
-
Mögliche Verbindung zu Kushner-Projekt in Albanien: 20 Haftbefehle beantragt
-
Vertragsverlängerung: Rangnick bleibt Österreich treu
-
Iran-Krieg: Widersprüchliche Aussagen zu Termin für Unterzeichnung von Abkommen
-
Trump: Friedensvereinbarung mit dem Iran soll am Sonntag unterzeichnet werden
-
Richterlicher Beschluss: Trumps Name von Kennedy Center entfernt
-
Ukrainisches Akw Saporischschja wieder ans Netz gegangen
-
Kutschfahrt durch Stockholm: Schwedisches Königspaar feiert Goldene Hochzeit
-
Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt
-
Iran-Krieg: Einigung auf Abkommen rückt offenbar näher
-
Fußball-WM: Kanada lässt ghanaischen Nationalspieler Partey nicht einreisen
-
Russell holt Pole Position vor Hamilton - Antonelli Dritter
-
Nach ausländerfeindlichen Protesten: Tausende demonstrieren in Belfast gegen Rassismus
-
Revanche gegen Magdeburg: Berlin stürmt ins CL-Finale
-
Vor WM-Start: Abschlusstraining mit Neuer
-
Israel fliegt nach Evakuierungsanordnung erneut Luftangriffe auf den Libanon
-
Ein Toter bei ukrainischem Drohnenangriff in Südrussland
-
Verweigerte Einreise für Partey: Ghanas Regierung protestiert
-
Iranisches Staatsfernsehen: Ali Chamenei soll am 9. Juli beigesetzt werden
-
Tausende Thailänder erweisen verstorbener Prinzessin Bha in Bangkok die letzte Ehre
-
Ittrich: Regeländerungen bringen "gar nichts"
-
SPD in Mecklenburg-Vorpommern wählt Schwesig erneut zu Spitzenkandidatin
-
FDP in Schleswig-Holstein kürt Landeschef Vogt zu Spitzenkandidat
-
SPD-Fraktionschef Ott ist Spitzenkandidat für Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen
-
Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden
-
Wirtschaftsweise Grimm und Arbeitgeberpräsident Dulger drängen auf Reformen
-
Forscher: Musk verbreitete Beiträge britischer Rechtsextremer millionenfach weiter
-
Handball: Frauen-EM 2030 nach Frankreich und Belgien vergeben
-
Kleiner Fahrplanwechsel der DB am Sonntag - Strecke Berlin-Hamburg im Fokus
-
Trotz Zuversicht bei Verhandlungen: US-Armee meldet Abschuss iranischer Drohnen
-
Hunderte erwarten in Bangkok Ankunft des Trauerzugs mit Leichnam von Prinzessin Bha
-
Trump: Anführer von venezolanischer Drogenbande Tren de Aragua bei US-Angriff getötet
-
American Dreams: Das passierte in der deutschen Nacht
-
Pantisano: Linke muss Wut der Arbeiter aufgreifen
-
33 Punkte im Finalspiel: "Andi Obst ist Andi Obst"
-
Undav strotzt vor Selbstvertrauen
-
USA wie entfesselt: Auch Tom Cruise jubelt mit
-
US-Armee meldet Abschuss iranischer Drohnen in Straße von Hormus
-
Geburtstagsparade "Trooping the Colour" für König Charles III. in London
-
Zurückhaltung bei der FIFA? Neuendorf weist Kritik zurück
-
Mit Schlager und Lunchpaketen: DFB-Team sponsert Fanbusse
-
EU startet am Montag Verhandlungen in Beitrittsgesprächen mit Ukraine und Moldau
Pariser Louvre-Direktorin verspricht nach Diebstahl mehr Videokameras im Museum
Knapp drei Wochen nach dem Kronjuwelen-Diebstahl im Pariser Louvre hat die Museumsdirektorin die sofortige Umsetzung eines seit längerem vorliegenden Sicherheitsplans angekündigt. "Wir arbeiten seit 2022 an einem Sicherheitsplan, und der wird von heute an umgesetzt", sagte Laurence des Cars am Freitag dem Sender France Info. Es war das erste Mal, dass die Museumsdirektorin sich seit dem Diebstahl Fragen von Journalisten stellte.
Vor allem die Überwachung mit Videokameras werde verstärkt, sagte des Cars. "Dies ist bekanntermaßen ein Schwachpunkt, nur 40 Prozent der Ausstellungsräume sind damit ausgestattet", räumte sie ein. Des Cars hatte nach dem Diebstahl ihren Rücktritt eingereicht, welchen die Regierung jedoch nicht annahm.
Die Museumsdirektorin wies Vorwürfe des Rechnungshofs zurück, sie habe in den vergangenen Jahren "falsche Prioritäten" gesetzt und deutlich mehr Geld für den Ankauf neuer Werke als für den Schutz der vorhandenen ausgegeben. "Der Rechnungshof hat den Blick eines Buchhalters", sagte sie mit Blick auf den am Vortag veröffentlichten, kritischen Bericht der Institution.
Der Ankauf neuer Werke sei Teil ihrer Aufgabe. "Ich denke, dass es den Franzosen sehr wichtig ist, ihr kulturelles Erbe weiter zu bereichern", sagte sie. Der Louvre müsse auch weiterhin die Möglichkeit haben, Meisterwerke in die nationalen Sammlungen aufzunehmen.
Des Cars verwies auf die außergewöhnlichen Ausmaße des weltweit am meisten besuchten Museums: "Der Louvre umfasst 37 Hektar im Zentrum von Paris, es sind 35.000 Werke ausgestellt, 2200 Wachleute sind im Einsatz, und jährlich kommen neun Millionen Besucher", sagte sie kurz vor einer für Freitagnachmittag anberaumten Dringlichkeitssitzung des Verwaltungsrats des Museums.
Der Rechnungshof hatte am Vortag die Sicherheitsvorkehrungen des Museums scharf kritisiert. Das Museum habe in den vergangenen Jahren eher auf öffentlichkeitswirksame Aktionen gesetzt, als in die Sicherheit zu investieren, hieß es in dem Bericht.
Die bei dem Louvre-Diebstahl entwendeten Kronjuwelen im Materialwert von 88 Millionen Euro sind bislang weiter unauffindbar. Derzeit sind drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 34 und 39 Jahren in Untersuchungshaft. Zwei der Männer sind bereits wegen früherer Diebstähle vorbestraft. Nach einem weiteren Verdächtigen und möglichen Auftraggebern wird weiter gefahndet.
Die Einbrecher waren am 19. Oktober mit Hilfe eines Lastenaufzugs durch ein Fenster in die erste Etage des berühmten Museums gelangt. Dort brachen sie eine Vitrine auf und stahlen mehrere Diademe, Ketten und Ohrringe, die zu den französischen Kronjuwelen zählen. Sie entkamen über den Lastenaufzug und auf Motorrollern. Auf der Flucht verloren sie eine Krone.
P.Silva--AMWN