-
EuGH: Politische Kampagne namens "IKEA-Plan" kann Möbelhändler schaden
-
Neue CDU-Minister Linnemann und Bilger im Bundestag vereidigt
-
Chinas Außenhandel legt im August kräftig zu
-
Hessens Ministerpräsident Rhein fordert Abkehr vom "Brandmauer"-Begriff
-
Schuss aus Druckluftwaffe verletzt Demonstrant in Halle: Staatsschutz ermittelt
-
Riad: Dutzende Verletzte bei Huthi-Angriffen in Saudi-Arabien - Schäden an Energieanlagen
-
Paare in Deutschland: 13 Prozent der Frauen mit höherem Bildungsabschluss als Partner
-
Trotz Kritik von Kanzler: CDU-Politiker Müller verteidigt Äußerungen vor Wahl
-
Pisa-Studie: Deutschland schneidet schlechter ab als je zuvor
-
Bildungsfinanzierung: SPD will hohe Erbschaften und Vermögen anzapfen
-
59 Prozent des erzeugten Stroms in Deutschland im ersten Halbjahr aus Erneuerbaren
-
Deutsche Exporte im Juli leicht gesunken - Lieferungen in die USA stark gestiegen
-
Bremerhaven: Vermeintlich lebloser Körper in Hafenbecken war Sexpuppe
-
Handelsstreit mit den USA: Kanadische Gegenzölle in Kraft getreten
-
Arbeiter stürzt in Regensburg in Aufzugschacht und stirbt
-
Gasspeicher-Betreiber: Bis 1. November noch Befüllung zu 77 Prozent möglich
-
Russland nimmt Angriffe auf Kiew wieder auf - Behörden melden zwei Todesopfer
-
Nachtschwärmer Zverev im Eiltempo ins Viertelfinale
-
Matthäus: Bayern Mitfavorit auf Champions-League-Titel
-
Geiselsöder glänzt: Gala gegen Mali, Küsschen für Fiebich
-
"Lebensversicherung" Guirassy: "Er kann noch besser spielen"
-
Ärmelkanal-Unglück mit 31 Toten: Schleuserprozess beginnt in Paris
-
Ukraine-Kontaktgruppe berät über weitere Unterstützung Kiews
-
Finanzminister Klingbeil stellt im Bundestag Haushaltsentwurf für 2027 vor
-
Verband: Hollywood-Star Angelina Jolie besucht überraschend ukrainische Stadt Charkiw
-
BioNxt treibt die Entwicklung eines sublingualen Everolimus-ODF gegen Organabstoßung durch den Start einer pharmakokinetischen Studie an Großtieren voran
-
Souverän ins Viertelfinale: Rybakina vor Sprung an die Spitze
-
Nach CDU-Wahldesaster in Sachsen-Anhalt: Landesvorstand zieht Konsequenzen
-
Tausende demonstrieren in Berlin nach AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt
-
Wagner bleibt gesperrt: Elversbergs Einspruch abgewiesen
-
Zheng Qinwen überrascht bei den US Open - auch Andrejewa weiter
-
Sieg im Showdown gegen Mali - DBB-Frauen erreichen WM-Finalrunde
-
Arsenal marschiert - Sonderlob für "Papa" Havertz
-
Finnland errichtet 200 Kilometer langen Zaun an Grenze zu Russland
-
Roboter demonstrieren in Warschau für Regulierung von Künstlicher Intelligenz
-
Noosha Aubel a krize v Postupimi: Jak dlouho je ještě možné tolerovat toto selhání vedení?
-
Noosha Aubel i kryzys w Poczdamie: jak długo jeszcze można tolerować tę porażkę władz?
-
Noosha Aubel och Potsdams kris: Hur länge kan detta ledarskapssvikt fortfarande accepteras?
-
ヌーシャ・オーベルとポツダムの危機:この指導力の欠如は、いつまで容認され続けるのか?
-
Η Noosha Aubel και η κρίση του Πότσνταμ: Για πόσο ακόμα είναι ανεκτή αυτή η διαχειριστική αποτυχία;
-
नूशा ऑबेल और पॉट्सडैम का संकट: नेतृत्व की इस विफलता को और कितना सहन किया जा सकता है?
-
누샤 아우벨과 포츠담의 위기: 이러한 리더십 부재는 얼마나 더 용인될 수 있는가?
-
努莎·奧貝爾與波茨坦的危機:這種領導失職還能容忍多久?
-
Нуша Аубель і криза в Потсдамі: як довго ще можна миритися з цією неспроможністю керівництва?
-
نوشا أوبيل وأزمة بوتسدام: إلى متى سيظل هذا الفشل القيادي مقبولاً؟
-
Miersch mahnt Korrekturen bei Reformvorhaben an
-
Abschied von Kriegsverbrecher Mladic: Tausende bei Beisetzung in Belgrad
-
"Falsche Schlussfolgerungen": Frei warnt SPD vor Aufschnüren des Rentenpakets
-
Witkoff: "Bedeutende Fortschritte" bei Gesprächen in Moskau und Kiew erzielt
-
Russland ordnet Schließung von deutschem Generalkonsulat in St. Petersburg an
US-Demokraten machen Hakeem Jeffries zum Nachfolger Pelosis an Fraktionsspitze
Der US-Abgeordnete Hakeem Jeffries ist als Nachfolger von Nancy Pelosi zum Fraktionsführer der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus gewählt worden. Das gab die Fraktion am Mittwoch bekannt. Der 52-jährige Politiker aus New York ist damit der erste Afroamerikaner der US-Geschichte, der eine Partei in einer der beiden Kongresskammern anführt.
Bei der Abstimmung hinter verschlossenen Türen rund drei Wochen nach den Kongress-Zwischenwahlen gab es keinen Gegenkandidaten. Zur Nummer zwei und drei ihrer Fraktion wählten die Demokraten die Abgeordnete Katherine Clark und den Abgeordneten Pete Aguilar.
Mit Jeffries leiten die Demokraten von Präsident Joe Biden einen Generationenwechsel an der Fraktionsspitze ein. Der Abgeordnete ist 30 Jahre jünger als Pelosi. Der Jurist sitzt seit 2013 im Repräsentantenhaus und wurde Ende 2018 in die Fraktionsführung der Demokraten gewählt, wo er zuletzt an fünfter Stelle stand.
Beim ersten Amtsenthebungsverfahren gegen den damaligen Präsidenten Donald Trump 2019/2020 wegen der Ukraine-Affäre gehörte Jeffries der Gruppe der Abgeordneten an, die vor dem Senat als sogenannte Impeachment Manager die Anklage gegen Trump vertraten.
Pelosi hatte Mitte November angekündigt, nach fast 20 Jahren die Führung über die Demokratische Partei im Repräsentantenhaus abzugeben. Es sei der Zeitpunkt gekommen, dass "eine neue Generation" die Fraktion anführe, sagte die 82-Jährige. Pelosi war 2007 als erste Frau der Geschichte zur Vorsitzenden des Repräsentantenhauses gewählt worden und hat das Amt seit 2019 zum zweiten Mal inne.
Bei den Midterms vom 8. November hatten die Demokraten ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus an die oppositionellen Republikaner verloren. Die Partei muss damit den Vorsitz über die Kongresskammer abgeben, wenn das neue Parlament Anfang Januar zusammenkommt.
Dann dürfte der Fraktionschef der Republikaner, Kevin McCarthy, als Nachfolger Pelosis zum neuen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses gewählt werden. Der Demokrat Jeffries wird dann Minderheitsführer.
Im Senat konnten die Demokraten ihre hauchdünne Mehrheit bei den Kongresszwischenwahlen verteidigen. Eine Stichwahl im Bundesstaat Georgia am kommenden Dienstag wird darüber entscheiden, ob sie im Oberhaus künftig 50 oder 51 der insgesamt 100 Senatoren stellen. Weil Vizepräsidentin Kamala Harris in ihrer Rolle als Senatspräsidentin in Pattsituationen den Ausschlag gibt, reichen den Demokraten schon die derzeit 50 sicheren Senatssitze, um die Kammer zu kontrollieren.
Die oppositionellen Republikaner wollen ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus unter anderem dazu nutzen, eine Reihe von Untersuchungen gegen Biden und dessen Regierung einzuleiten. Themen werden unter anderem der chaotische Abzug aus Afghanistan, die Lage an der Grenze zu Mexiko und eine angebliche politische Instrumentalisierung des Justizministeriums und der Bundespolizei FBI sein.
Die Republikaner wollen auch die geschäftlichen Aktivitäten von Bidens Sohn Hunter unter die Lupe nehmen. Sie werfen dem 52-Jährigen vor, in der Vergangenheit die wichtige politische Position seines Vaters für Geschäfte in der Ukraine und in China ausgenutzt zu haben.
P.Silva--AMWN