-
Nachtschwärmer Zverev im Eiltempo ins Viertelfinale
-
Matthäus: Bayern Mitfavorit auf Champions-League-Titel
-
Geiselsöder glänzt: Gala gegen Mali, Küsschen für Fiebich
-
"Lebensversicherung" Guirassy: "Er kann noch besser spielen"
-
Ärmelkanal-Unglück mit 31 Toten: Schleuserprozess beginnt in Paris
-
Ukraine-Kontaktgruppe berät über weitere Unterstützung Kiews
-
Finanzminister Klingbeil stellt im Bundestag Haushaltsentwurf für 2027 vor
-
Verband: Hollywood-Star Angelina Jolie besucht überraschend ukrainische Stadt Charkiw
-
Souverän ins Viertelfinale: Rybakina vor Sprung an die Spitze
-
Nach CDU-Wahldesaster in Sachsen-Anhalt: Landesvorstand zieht Konsequenzen
-
Tausende demonstrieren in Berlin nach AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt
-
Wagner bleibt gesperrt: Elversbergs Einspruch abgewiesen
-
Zheng Qinwen überrascht bei den US Open - auch Andrejewa weiter
-
Sieg im Showdown gegen Mali - DBB-Frauen erreichen WM-Finalrunde
-
Arsenal marschiert - Sonderlob für "Papa" Havertz
-
Finnland errichtet 200 Kilometer langen Zaun an Grenze zu Russland
-
Roboter demonstrieren in Warschau für Regulierung von Künstlicher Intelligenz
-
Noosha Aubel a krize v Postupimi: Jak dlouho je ještě možné tolerovat toto selhání vedení?
-
Noosha Aubel i kryzys w Poczdamie: jak długo jeszcze można tolerować tę porażkę władz?
-
Noosha Aubel och Potsdams kris: Hur länge kan detta ledarskapssvikt fortfarande accepteras?
-
ヌーシャ・オーベルとポツダムの危機:この指導力の欠如は、いつまで容認され続けるのか?
-
Η Noosha Aubel και η κρίση του Πότσνταμ: Για πόσο ακόμα είναι ανεκτή αυτή η διαχειριστική αποτυχία;
-
नूशा ऑबेल और पॉट्सडैम का संकट: नेतृत्व की इस विफलता को और कितना सहन किया जा सकता है?
-
누샤 아우벨과 포츠담의 위기: 이러한 리더십 부재는 얼마나 더 용인될 수 있는가?
-
努莎·奧貝爾與波茨坦的危機:這種領導失職還能容忍多久?
-
نوشا أوبيل وأزمة بوتسدام: إلى متى سيظل هذا الفشل القيادي مقبولاً؟
-
Нуша Аубель і криза в Потсдамі: як довго ще можна миритися з цією неспроможністю керівництва?
-
Miersch mahnt Korrekturen bei Reformvorhaben an
-
Abschied von Kriegsverbrecher Mladic: Tausende bei Beisetzung in Belgrad
-
"Falsche Schlussfolgerungen": Frei warnt SPD vor Aufschnüren des Rentenpakets
-
Witkoff: "Bedeutende Fortschritte" bei Gesprächen in Moskau und Kiew erzielt
-
Russland ordnet Schließung von deutschem Generalkonsulat in St. Petersburg an
-
Vorwurf der Volksverhetzung: Xavier Naidoo kommt in Mannheim vor Gericht
-
Nach AfD-Sieg: Innenmnister fordern Schutz von Sicherheitsbehörden
-
Wahlbeben in Sachsen-Anhalt: Merz will Kurs halten - mit neuem Regierungsstil
-
Noosha Aubel und Potsdams Krise: Wie lange ist dieses Führungsversagen noch hinnehmbar?
-
Sachsen-Anhalt: Schulze sieht CDU auf Weg in Opposition - AfD sucht "stabile Mehrheit"
-
Nepal gedenkt mit nationalem Trauertag der Opfer der Sturzflut
-
Kind steckt in Wäschekorb fest - Feuerwehr in Aurich eilt zu Hilfe
-
Israel greift Süden des Libanon erneut an - mehrere Tote
-
Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt: Wüst warnt vor Naivität
-
Schwache Ernte erwartet: Dürre- und Hitzesommer setzt Frankreichs Winzern zu
-
Bas kündigt nach Landtagswahl Konsequenzen an: "Ein 'Weiter so' geht nicht"
-
Merz warnt AfD vor Grundgesetzverstößen nach Regierungsübernahme
-
Deutschland wehrt sich vor UN-Gericht gegen Völkermord-Vorwurf im Gazakrieg
-
Anschlagsversuch von Leipzig: Merz bekräftigt entschlossenen Kurs gegen Russland
-
Von der Leyen kündigt Investitionspaket in Höhe von 200 Millionen Euro für Grönland an
-
Merz will seinen Regierungsstil ändern - "Aufgeben ist für mich keine Option"
-
Tausende nehmen in Belgrad Abschied von gestorbenem Kriegsverbrecher Mladic
-
Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze sieht Regierungsauftrag bei AfD
China kündigt landesweite Lockerung von Corona-Einschränkungen an
Nach Protesten gegen die Null-Covid-Politik und der Rücknahme einiger Maßnahmen hat China am Mittwoch landesweite Lockerungen verkündet. Die neuen Richtlinien der Nationalen Gesundheitskommission (NHC) sehen unter anderem eine Lockerung der Quarantäneregeln und Testpflicht vor. Gleichzeitig soll die Impfrate bei Älteren gesteigert werden. Die Ankündigung erfolgte kurz nach Bekanntgabe eines Einbruchs des Außenhandels. Kritische Stimmen sehen das Land jedoch nicht ausreichend auf eine Öffnung vorbereitet.
Infizierte Menschen ohne oder mit milden Symptomen sollen sich nach Angaben der Gesundheitskommission fortan "generell zu Hause isolieren" können. Bisher mussten positiv auf das Coronavirus getestete Menschen in China zur Quarantäne in zentrale Regierungseinrichtungen.
Verpflichtende PCR-Tests sollen demnach künftig auf Gegenden mit "hohem Risiko" beschränkt werden. Auch Menschen, die von einer Provinz in die andere reisen, müssen künftig keinen höchstens zwei Tage alten negativen Corona-Test mehr vorweisen und sich auch bei ihrer Ankunft nicht mehr testen lassen.
Für den Zugang zu öffentlichen Gebäuden werde kein grüner Gesundheitscode auf dem Telefon mehr benötigt - "mit Ausnahme von Pflegeheimen, medizinischen Einrichtungen, Kindergärten und (...) Schulen", erklärte das NHC.
Abriegelungen sollen künftig auf kleinere Bereiche, etwa Gebäude oder Etagen, reduziert werden. Für komplette Nachbarschaften oder gar Städte sollen keine Lockdowns mehr erfolgen. Zudem müssen die Absperrungen, wenn es keine neuen Fälle gibt, nach fünf Tagen wieder aufgehoben werden. Schulen sollen geöffnet bleiben und Einwohner dürfen nicht mehr durch Absperrungen daran gehindert werden, medizinische Versorgung aufzusuchen.
Einige Beschränkungen sollen jedoch aufrecht erhalten werden. Wer aus dem Ausland nach China einreist, muss weiterhin zwei Wochen in Quarantäne.
Das NHC erklärte zudem, die Impfung der älteren Bevölkerung beschleunigen zu wollen - die niedrige Impfrate unter Älteren war häufig als Grund für die strenge Null-Covid-Politik angeführt worden.
Kurz vor der Verkündung der Lockerungen hatte der Zoll einen Einbruch der Importe nach China von 10,6 Prozent gegenüber den Einfuhren des Vorjahresmonats gemeldet - der stärkste Rückgang seit Mai 2020. Die Exporte gingen im vergangenen Monat im Jahresvergleich um 8,7 Prozent zurück, das wiederum war der höchste Rückgang seit Februar 2020 zu Beginn der Pandemie.
Die Corona-Pandemie habe im November "negative Auswirkungen auf die Produktion und Tätigkeit einiger Unternehmen" gehabt, räumte das nationale Statistikamt des Landes ein.
In den vergangenen Wochen war es vielerorts zu Protesten gegen den harten Corona-Kurs der Regierung gekommen. Auslöser war ein Wohnungsbrand in der Provinz Xinjiang mit zehn Toten - Kritikern zufolge behinderten strenge Corona-Maßnahmen einen Rettungseinsatz. Was mit Protesten gegen die Null-Covid-Politik begann, richtete sich bald gegen die Führung in Peking.
Die Regierung hatte die Proteste durch strenge Überwachungsmethoden gestoppt, war den Demonstranten jedoch mit einigen Lockerungen entgegengekommen. Mehrere Großstädte wie Peking oder Shanghai hatten vergangene Woche bereits einige Corona-Maßnahmen gelockert.
Während viele Einwohner die Lockerungen begrüßten, gab es auch skeptische Stimmen. "Wir sind sehr besorgt, denn jetzt, wo wir uns vollständig geöffnet haben, kümmert sich die Regierung nicht mehr darum (...), wenn die Infektionslage ernster wird", sagte etwa der 60-jährige Wanderarbeiter Meng Qingcheng der Nachrichtenagentur AFP.
Analysten des japanischen Unternehmens Nomura mit Sitz in Tokio rechnen damit, dass sich das BIP in China durch die Lockerungen im kommenden Jahr erholen wird. Sie warnten jedoch auch davor, dass China "auf eine massive Welle von Corona-Infektionen nicht gut vorbereitet" sei. Es könnte sein, dass das Land einen Preis zahlen müsse für die verspätete Entscheidung, "mit Corona zu leben".
M.Thompson--AMWN