-
Exfreundin und Großmutter vergewaltigt: Hafturteil aus Hannover rechtskräftig
-
Thüringer BSW-Fraktion zerfällt: Koalition will trotz Parteiaustritten weiterarbeiten
-
Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr im August kaum verbessert
-
WM-Revolution: DSV reagiert zurückhaltend, ÖSV ablehnend
-
Komiker Hape Kerkeling erhält Orden wider den tierischen Ernst
-
Oberverwaltungsgericht bestätigt Wahlausschluss von AfD-Kandidaten in Niedersachsen
-
Israel übergibt fünf im Südlibanon festgenommene Zivilisten an Beirut
-
Brandsätze auf Rüstungsfirmen in München: Tatverdächtige in Untersuchungshaft
-
Linken-Chef Pantisano: BSW ist "gescheitert"
-
Spendenskandal: Politiker von rechtspopulistischer Partei Reform UK zurückgetreten
-
Freude über "Wunder": Zwei Verschüttete gut eine Woche nach Sturzflut in Nepal gerettet
-
Auftakt in Monza: Ferrari-Duo am schnellsten
-
Trump: Europäer sollen US-Rüstungshilfen für Ukraine nachträglich bezahlen
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizeieinsätze und Fahndung nach Verdächtigem
-
BSW-Austritte in Thüringen: Wagenknecht sieht Manöver vor Wahl in Sachsen-Anhalt
-
Selenskyj verurteilt Schusswechsel zwischen ukrainischen Geheimdiensten
-
Dürre: Frankreichs Regierung kündigt eine Milliarde Euro Soforthilfe für Bauern an
-
US-Handelsbeauftragter fordert von Großbritannien mehr Distanz zur EU
-
Haftstrafen in Prozess um Betrug mit Millionenschaden in Baden-Württemberg
-
Anschläge auf Stromversorgung: Polizei fahndet nach Verdächtigem
-
Nach BSW-Austritten in Thüringen: Koalition soll weiter bestehen bleiben
-
Hammerlose: Bayern-Frauen gegen Barca, Real und ManCity
-
59-Jährige soll Leiche von Mann an Bundesstraße in Bayern abgelegt haben
-
EM-Aus für Grozer: Deutschland ohne Volleyball-Urgestein
-
Weniger Ransomware-Angriffe auf Unternehmen - jedes fünfte Opfer zahlt
-
Thüringer BSW-Fraktion zerfällt - will aber an Regierungskoalition festhalten
-
Einstimmiger Beschluss im Aufsichtsrat: VW streicht 50.000 weitere Stellen
-
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Spitzenkandidaten sprechen über Machtoptionen
-
Weitere Abgeordnete wollen Thüringer BSW-Fraktion verlassen
-
Sachsens Wirtschaftsminister für chinesische VW-Produktion in Zwickau
-
Trump zieht nach Blockade von Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
-
"Ein bisschen Wahnsinn": Kompany und die "KI-Wolke"
-
Waldstücke und Gebäude angezündet: Pressefotografen in Dessau verurteilt
-
Demokratie-Monitor: Fast jeder Fünfte mit rechtspopulistischem Weltbild
-
CDU-Politiker Müller wegen Spekulierens über Regierungsauftrag für AfD in der Kritik
-
Angriff auf Youtuber und Polizisten bei AfD-Bundesparteitag: Anklage erhoben
-
Polizeieinsatz an Umspannwerk bei Aachen - Entwarnung für Anlage in Niedersachsen
-
Wahl-O-Mat zu Sachsen-Anhalt-Wahl: Zugriffe erreichen Rekordzahl
-
Grüne dringen auf mehr Klimaschutz und Reformen "mit sozialem Kompass"
-
Migranten aufgreifen und "Mauer bauen": US-Regierung präsentiert Online-Videospiele
-
Sachsen-Anhalt: Schulze will "aus der Mitte führen" - Siegmund nur allein regieren
-
Korruptionsskandal erschüttert Obersten Gerichtshof Brasiliens
-
Großaufträge sorgen für deutliches Auftragsplus für die Industrie im Juli
-
Möglicher Sabotageversuch an Umspannwerk in nordrhein-westfälischem Dormagen
-
Wieder in fünf Sätzen: Zverev quält sich in die dritte Runde
-
Weiterhin viele Insolvenzen großer Unternehmen in Deutschland
-
Zwei Verschüttete mehr als eine Woche nach verheerender Sturzflut in Nepal gerettet
-
Trump zieht nach Blockade von Dekret zu Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
-
Taxi ohne Lenkrad: Tesla stellt "Cybercab" vor
-
Bundesdigitalminister Wildberger eröffnet Elektronikmesse IFA mit Rundgang
Israels Außenminister bekräftigt Verpflichtung gegenüber ukrainischer Souveränität
Der israelische Außenminister Eli Cohen hat bei einem Besuch in Kiew die Verpflichtung seines Landes gegenüber der Souveränität der Ukraine bekräftigt. "Israel steht in fester Solidarität mit dem ukrainischen Volk und bleibt der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine verpflichtet", sagte Cohen bei einer Pressekonferenz mit seinem ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba am Donnerstag in Kiew.
Es war der erste Besuch eines israelischen Regierungsmitglieds seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vor einem Jahr.
Nach seiner Ankunft besuchte Cohen zunächst den Kiewer Vorort Butscha. "Die tragischen Bilder" von dort hätten sich in seinem "Herzen eingeprägt", Israel lehne "die Tötung unschuldiger Zivilisten entschieden ab", sagte Cohen bei der Pressekonferenz. Die Stadt Butscha ist zu einem Symbol für die Gräuel des russischen Angriffskriegs in der Ukraine geworden. Dort waren zahlreiche Leichen von Zivilisten entdeckt worden.
Cohen eröffnete zudem wieder die israelische Botschaft in Kiew. Ziel sei es, die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu stärken. Später sollte Cohen auch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen.
Hinsichtlich etwaiger Waffenlieferungen an Kiew äußerte Cohen sich nicht. "Wir werden bei der Entwicklung eines intelligenten Frühwarnsystems für die Ukraine helfen", sagte er lediglich, ohne weitere Details zu nennen. Israel werde jedoch "eine Bürgschaft von bis zu 200 Millionen Dollar für israelische Projekte im Bereich der Gesundheitsversorgung und der zivilen Infrastrukturen unterstützen und genehmigen helfen".
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat Israel eine neutrale Position in dem Konflikt eingenommen. Israel unterstützt die Ukraine zwar humanitär, lieferte bislang jedoch keine Waffen.
Nach langem Zögern hatte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu Anfang des Monats erklärt, über Militärhilfe für die Ukraine nachzudenken. Zugleich bot er sich als möglicher Vermittler an - wenn Kiew, Moskau und Washington ihn darum bitten würden. Russland warnte Israel anschließend, weitere Waffenlieferungen an die Ukraine würden zu einer Eskalation des Konflikts führen.
L.Harper--AMWN