-
"Sehr vermisst": Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
-
Dänemark eröffnet Botschaft in Damaskus wieder
-
Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
-
Früherer französischer Premierminister Édouard Balladur gestorben
-
Türkei offen für Beitritte anderer Länder zu Verteidigungspakt mit Pakistan und Saudi-Arabien
-
Nach tödlichem Fährunglück vor Nordzypern: Behörden suchen nach 20 Vermissten
-
Merz warnt vor AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: "kein Experimentierfeld für Wutbürger"
-
Gwinn schießt FCB bei Comeback zum Sieg - auch Oberdorf zurück
-
Wadephul will Energiepartnerschaft mit Tunesien ausbauen
-
Behörden in Kiew wollen bei Luftalarm nicht mehr alles lahmlegen
-
Zahl der Toten nach Sturzflut im Himalaya auf 955 gestiegen - Rund 4500 Vermisste
-
Sturzflut im Grand Canyon: Zahl der Toten auf zwei gestiegen
-
"Zwei Stunden geschlafen": Hockey-Weltmeister in Köln empfangen
-
Sarg von verstorbenem norwegischen König Harald V.in Schlosskapelle gebracht
-
Putin und Xi betonen bei Gipfel in Kirgistan gute Beziehungen zwischen ihren Ländern
-
Messi beendet Nationalmannschaftskarriere
-
G20-Treffen: USA wollen den Iran wirtschaftlich isolieren
-
Frau fährt in Leipzig mit Auto auf Schulhof: Siebenjährige leicht verletzt
-
EU kritisiert von Serbien geplante Beisetzung mit Staatsehren des Kriegsverbrechers Mladic
-
Online-Modehändler Shein vor Börsengang mit 22,6 Milliarden Euro bewertet
-
Union will Grundsicherung für mit Haftbefehl Gesuchte beenden
-
Medien: Juve will Woltemade ausleihen
-
Naomi Watts erhält bei Filmfestival in San Sebastián Preis für Lebenswerk
-
Fiebich beim DBB-Team - Zolper und Hartmann gestrichen
-
Kritik an Israel und Russland: Spanien beklagt Verbreitung von "Falschinformationen" zu Ceuta
-
Cyberattacken auf Behörden und Firmen: Zwei Jugendliche unter Verdächtigen
-
Brandenburg: Dieselspur führt Polizisten zu Treibstoffdieb
-
Gipfel von Shanghai-Organisation: Putin und Xi in Kirgistan zusammengekommen
-
"Alarmstufe Rot": Pflegekassen droht ab Oktober das Geld auszugehen
-
Erstmals seit Wochen wieder Angriffe der USA und des Iran - Teheran meldet zwei Tote
-
Für bis zu 145 Millionen: Liverpool holt PSG-Star Barcola
-
Tödliche Schüsse nach Rave in der Schweiz: 43-jähriger Verdächtiger gefasst
-
Inflation im August voraussichtlich bei 2,9 Prozent - Anstieg lediglich bei Energie
-
Brandenburg: Mann tötet 24-Jährige in Erkner auf offener Straße
-
EU-Kommission zieht die Schrauben an: Strengere Auflagen für ChatGPT
-
Deutschland genehmigt Einreise von Taliban-Vertretern - für "technische Fragen"
-
Leichter Anstieg: Inflation im August voraussichtlich bei 2,9 Prozent
-
Volkswagen: Arbeitnehmer enttäuscht von Vorstand - Gewerkschaft warnt vor Streiks
-
Drohnenvorfall in Leipzig: Reaktion der Bundesregierung lässt auf sich warten
-
Wetterdienst: Womöglich zweitwärmster Sommer seit Messbeginn in Deutschland
-
Verdächtiger nach Schüssen bei Rave in der Schweiz festgenommen
-
Mehr als 900 Tote und fast 5000 Vermisste nach Sturzflut in Nepal und Tibet
-
Konstantelias-Ersatz? BVB hat "einige Eisen im Feuer"
-
Nach Kritik von Bas: Merz hält an Plänen für Attestpflicht fest
-
Pixum-Gründer Attallah im Podcast: Wie digitale Bilder den Fotomarkt veränderten
-
Weniger USA, mehr UK: Ausländische Investitionen in Deutschland stark gestiegen
-
Voraussichtlich zweitwärmster Sommer seit Aufzeichnungsbeginn in Deutschland
-
PKK-Mitglied in Baden-Württemberg zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Rekordablöse: Wamser wechselt von Bayer zu ManCity
-
Mindestens ein Toter und rund 15 Vermisste nach Sturzflut im Grand Canyon
Lauterbach und Wissing betonen Vorteile rein digitaler Angebote
Deutschlandticket, Online-Autozulassung, elektronische Patientenakte: Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) haben am Dienstag die Vorteile digitaler Angebote im Verkehrs- und Gesundheitsbereich hervorgehoben. "Digital muss das neue normal in Deutschland werden", sagte Wissing. Ziel sei, "teure Doppelstrukturen" abzuschaffen. Lauterbach betonte, digitale Lösungen wie die elektronische Patientenakte ermöglichten eine bessere medizinische Versorgung; Digitalisierung sei zudem Voraussetzung dafür, zukunftsweisende Forschung und damit Wirtschaftswachstum zu sichern.
Wissing und Lauterbach äußerten sich bei der Veranstaltung "Einfach. Gemeinsam. Digital.", bei der die Bundesregierung zwei Mal im Jahr mit Vertretern aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft den Stand ihrer Digitalstrategie und den Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger diskutiert. Am Dienstag stand die Digitalisierung in Gesundheitswesen und Pflege im Fokus.
Lauterbach sagte, es gehe um die Verbesserung der Gesundheitsversorgung, "aber auch um die Verteidigung und den Ausbau eines riesigen Wirtschaftsbereichs". Wenn es nicht gelinge, die Grundlagen dafür zu schaffen, "werden wir abgehängt werden". Es gebe bereits Abwanderungstendenzen, weil Deutschland in der Forschung "nicht so digital wie andere Länder" sei. "Wir verlieren den Anschluss an die Spitze", mahnte er.
Mit einem sogenannten Gesundheitsdatennutzungsgesetz sollen daher die Voraussetzungen für die Forschung verbessert werden. Dieses Gesetz solle ebenso wie das Digitalgesetz zur medizinischen Versorgung in den nächsten Wochen vorgestellt werden.
Mit Blick auf das für Anfang 2024 geplante E-Rezept und die ab Ende 2024 vorgesehene Nutzung der weiterentwickelten elektronischen Patientenakte betonte Lauterbach, es gehe darum "den gesamten Behandlungsprozess zu digitalisieren". Dadurch gebe es weniger Doppeluntersuchung, alle Befunde seien komplett verfügbar. Auch könne etwa vermieden werden, dass jemand Medikamente nimmt, bei denen sich die Wirkung gegenseitig aufhebt.
Lauterbach nannte es als "zentrales Ziel", das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger für die Digitalisierung im Gesundheitsbereich zu gewinnen. Dafür werde eine "große Transparenzoffensive" gestartet.
Wissing sagte mit Blick auf die Digitalisierungsvorhaben der Ampel-Regierung, es gehe darum "analoge Prozesse nach und nach abzulösen". Ziel müsse sein, "teure Doppelstrukturen abzuschaffen und rein digital zu verwalten und das so schnell wie möglich". Das Deutschlandticket zeige, dass dies funktioniere und dass dadurch erhebliche Kosten eingespart werden könnten.
Der Verkehrsminister nannte als weiteres Beispiel elektronische An- und Abmeldungen von Fahrzeugen. "Ab September können 20 Millionen Zulassungsvorgänge rein digital erfolgen." Durch das sogenannte i-Kfz könnten die Zulassungsgebühren deutlich gesenkt werden. Auch die Energiepauschale für Studierende von 200 Euro erfolge digital, so Wissing.
Y.Aukaiv--AMWN