-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
EU-Spitzen zu Gipfeltreffen in Kanada
-
Rotes Kreuz eröffnet größtes Bevölkerungsschutzzentrum Deutschlands
-
Merz besucht Südkorea - Halbleiter und Abhängigkeit von China auf der Agenda
-
Konstituierende Sitzung von neu gewähltem Abgeordnetenhaus in Berlin
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Nach Flucht in USA: Bolsonaro bezeichnet sich als "gewählten" Präsidenten Brasiliens
-
Nach Flucht in USA: Bolsonaro bezeichnet sich als "echten Präsidenten" Brasiliens
-
Tapsoba leitet Comeback ein: Bayer wendet Pokal-Blamage ab
-
Kompany wieder zu Hause, der FC Bayern im Achtelfinale
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Bericht über Namenstrick: Trump fordert Ausschluss zweier Senatskandidaten in Alaska
-
Nach Hirnhautreizung: Kompany aus Klinik entlassen
-
Champions League: Nächster Dämpfer für Bayern-Frauen
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
Lange Überzahl: Undav erlöst Stuttgart in Paderborn spät
-
Schalke 04 scheitert bei Dynamo Dresden
-
FC Bayern zunächst ohne Kane
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
"New York Times": US-Demokraten führen Alaskas Wähler mit Namenstrick in die Irre
-
Struff gewinnt deutsches Duell - und fordert Djokovic
-
Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste
-
Geldwäsche: Klingbeil plant leichteren Zugang zu Konto- und Immobiliendaten
-
Nach Israel-Wahl: Keine Mehrheit in Sicht - Likud wirft arabischen Parteien Betrug vor
-
Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen
-
Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant
-
Juristische Debatte über Nichtwählbarkeit von Le Pen flammt auf
-
CDU-Vize Prien drängt zu Eile in Präsidenten-Frage - Klärung bis 9. November
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft
-
Bolsonaro setzt sich nach Wahlniederlage aus Brasilien in die USA ab
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt
-
Putin umwirbt afrikanische Staaten bei Gipfel in Moskau
-
Israel: Arabische Listen legen nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen weiter zu
-
Verheerendes Zugunglück in Spanien: Mindestens 64 Todesopfer
-
Jugendproteste: Behörden warnen vor Extremisten - GEW betont Anliegen der "GenZ"
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Frauen betäubt und missbraucht: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger in Berlin
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Brasilianischer Wahlverlierer Flávio Bolsonaro in Miami gelandet
-
Nach Dopingsperre: Carl will "zweite Chance" nutzen
-
"Unprofessionell": Grüne und Linke kritisieren Merz' Kurs bei Steinmeier-Nachfolge
-
Zahl der Toten nach Zugunglück in Spanien steigt auf 64
-
Parlamentswahl in Israel: Kein klarer Weg zur Regierungsbildung
-
Struff gewinnt deutsches Duell - nun gegen Djokovic?
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Medienbericht: Weitere Haftstrafe für iranischen Regisseur Panahi
-
Streit um Brigitte Bardots Erbe: Witwer aus Villa ausgeschlossen
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
Britische Tories starten mit verheerenden Umfragewerten in den Wahlkampf
Nach Bekanntgabe des Termins für die Parlamentswahl in Großbritannien sind die konservativen Tories von Premierminister Rishi Sunak mit verheerenden Umfragewerten in den sechswöchigen Wahlkampf gestartet. Laut einer Blitzumfrage des Instituts Survation unter 1000 Erwachsenen lag die Regierungspartei am Donnerstag mit 27 Prozentpunkten abgeschlagen hinter der oppositionellen Labour-Partei, die mit 48 Punkten den höchsten Wert seit November 2022 erreichen konnten.
Die Umfrage ergab zudem, dass 43 Prozent der Befragten Labour-Chef Keir Starmer für einen besseren Premierminister als Sunak hielten. Die Tories sind seit 2010 in Großbritannien an der Macht, liegen aber geschwächt durch den Brexit, eine Reihe von Skandalen und ideologische Grabenkämpfe in den Meinungsumfragen seit zwei Jahren beständig hinter Labour.
Sunak hatte am Mittwoch den 4. Juli als Termin für die Parlamentswahl bekanntgegeben - eine Entscheidung, die in den Medien als "Glücksspiel" bezeichnet wurde. Für den 44-jährigen Premierminister ist die Wahl im Juli der erste nationale Test, nachdem er im Oktober 2022 von den Tories zum Parteichef ernannt worden war.
Zum Auftakt seines Wahlkampfes präsentierte sich Sunak als die sichere Wahl in einer zunehmend gefährlichen Welt und lobte die Tories als Partei der wirtschaftlichen Stabilität. "Ich bin derjenige, der bereit ist, mutige Maßnahmen zu ergreifen. Ich habe einen klaren Plan und so werde ich Ihnen und Ihrer Familie Sicherheit bieten", sagte er am Donnerstag der BBC. "Ich weiß, dass es noch viel zu tun gibt. Aber wir haben unbestritten Fortschritte gemacht und die Stabilität ist zurückgekehrt".
Labour-Chef Starmer hatte seine Partei nach der Übernahme des Postens von seinem sehr linksgerichteten Vorgänger Jeremy Corbyn wieder weiter ins Zentrum gerückt. Die Wähler hätten eine klare Wahl zwischen "Niedergang und Chaos unter den Tories oder dem Wiederaufbau unseres Landes unter Labour", sagte der 61-jährige ehemalige Menschenrechtsanwalt am Donnerstag bei einem Wahlkampfauftritt.
Der ehemalige Chef der Pro-Brexit Partei Ukip, Nigel Farage, kündigte an, dass er - nach sieben erfolglosen Versuchen - nicht mehr als Abgeordneter kandidieren werde. Er werde sein Bestes tun, um den Wahlkampf zu unterstützen, schrieb Farage am Donnerstag im Onlinedienst X. Doch es sei nicht der richtige Zeitpunkt für ihn, "darüber hinauszugehen". Mit der Ankündigung beendete der 60-Jährige Spekulationen über einen Schritt, der möglicherweise weitere Stimmverluste für die Konservativen bedeutet hätte.
Das Parlament wird zum 30. Mai offiziell aufgelöst. Die derzeitigen Abgeordneten verlieren ihren Status und können wieder kandidieren. Im Wahlkampf werden voraussichtlich - neben der Wirtschaft - die Themen Einwanderung, Gesundheit, Klimawandel und die Sicherheit Großbritanniens eine Rolle spielen.
L.Mason--AMWN