-
RB holt norwegischen Torhüter Nyland zurück
-
Waldbrände im Nordwesten der USA: Festnahme wegen mutmaßlicher Brandstiftung
-
Zweite Medaille: Synchronschwimmerin Bleyer gewinnt Bronze
-
Thrillerautor Sebastian Fitzek kämpft bisweilen mit Sprache und Rechtschreibung
-
Ter Stegen wechselt zu Ajax Amsterdam
-
Gewinn der Lufthansa sinkt wegen höherer Kerosinpreise deutlich
-
Nordrhein-Westfalen: Arbeiter wird auf Baustelle von Radlader überrollt und stirbt
-
Drei Festnahmen nach tödlichen Schüssen auf 37-Jährigen in Wassenberg
-
Höhere Ölpreise: BP verdoppelt Quartalsgewinn - Aramco steigert Profit um 44 Prozent
-
Nach WM-Debüt: Kap-Verde-Trainer Bubista geht nach Marokko
-
Fast drei Viertel der Renten waren 2025 einkommenssteuerpflichtig
-
Bundesregierung bereitet Grundlagen für neuen Zivildienst vor
-
Sinkender Bierkonsum: Zahl der Brauereien in Deutschland schrumpft
-
Ökonom: Niedrigwasser könnte Wirtschaftswachstum zunichte machen
-
Verivox: Auch Neu-Internetkunden buchen weiterhin mehrheitlich DSL
-
Neymar über Karriereende: "Weiß nicht, was ich tun werde"
-
Masters in Montréal: Hanfmann und Altmaier weiter, Struff raus
-
Bester 19-Jähriger? Littler mit Spitze gegen Lamine Yamal
-
Toronto: Lys muss aufgeben - auch Korpatsch und Maria raus
-
Vor Krisensitzung der Innenminister: EU-Kommissar ruft zu Geschlossenheit auf
-
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 04. August
-
Matthäus über Infantino: "Nicht mehr mein Fußball"
-
Streit um Abschaffung der "Rente mit 63": Frei sieht keinen Verhandlungsspielraum
-
Bundestags-Innenausschuss befasst sich mit Berliner CSD-Anschlag
-
EU-Innenminister kommen wegen Ceuta-Krise zu Dringlichkeitssitzung zusammen
-
Behörde: Frachtschiff in Straße von Hormus von "unbekanntem Geschoss" getroffen
-
Bericht: Bundesregierung bereitet Grundlagen für neuen Zivildienst vor
-
Ceuta: CDU-Geheimdienstexperte Henrichmann schließt hybriden Angriff auf EU nicht aus
-
Schüsse auf offener Straße in Köln: Vier Verletzte
-
25 demokratische Bundesstaaten klagen gegen neue Trump-Zölle
-
Unions-Fraktionschef Frei: Kein Verhandlungsspielraum bei geplanter Abschaffung von Rente mit 63
-
Selenskyj entlässt ukrainische Botschafterin in den USA
-
Vizeweltmeisterin Pfeif holt erneut EM-Silber vom Turm
-
Waldbrände: Rund 65.000 US-Bürger müssen Häuser verlassen
-
Wegen geplatztem Lindström-Transfer: Neapel greift Schalke an
-
Nach elf Jahren: Gulacsi verlässt RB Leipzig
-
Trump: Gespräche mit dem Iran finden derzeit statt
-
Schwimm-EM: Massenberg/Schauer springen zu Gold
-
Fast verdreifacht: Wehrdienst in Dänemark dauert nun elf Monate
-
Trumps umstrittener Justizminister Blanche kann mit Ernennung rechnen
-
Waldbrand im Südosten der Niederlande nahe NRW ausgebrochen
-
Nach elf Jahren: Gulasci verlässt RB Leipzig
-
Trotz niedrigem Donau-Pegelstand: Ungarns einziges Atomkraftwerk weiter in Betrieb
-
Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter - vor allem bei der SPD
-
Tour de France Femmes: Sieg und Gelb für Haugset
-
Trump: Iran hat Wahl zwischen "Abkommen" oder "Kapitulation"
-
Waldbrände in Griechenland: Kein Ende des Infernos in Sicht
-
Trumps Plan zur Entwaffnung der Hamas stößt in Israel auf Ablehnung
-
Amazon erstmals mehr als drei Billionen Dollar wert
-
Pflege: Ost-Ministerpräsidenten erhalten Zuspruch für Kritik an geplanter Reform
Mittelmeeranrainer fordern bei Gipfel Waffenruhe im Gazastreifen und im Libanon
Die Staats- und Regierungschefs von neun Mittelmeer-Anrainerstaaten haben bei ihrem Gipfel auf Zypern ein Ende der Kämpfe im Gazastreifen und im Libanon gefordert. Alle Konfliktparteien seien "zu einem Ende der Kampfhandlungen und einer Wiederaufnahme der Gespräche" aufgerufen, um "eine gerechte und dauerhafte Lösung in unserer Region zu finden", erklärte am Freitag der zyprische Präsident Nikos Christodoulides als Gastgeber des sogenannten Med9-Gipfels.
Die drei Gipfel-Teilnehmer Frankreich, Italien und Spanien brachten in einer gemeinsamen Erklärung ihre Empörung darüber zum Ausdruck, dass am Donnerstag und Freitag insgesamt vier Soldaten der UN-Friedenstruppe Unifil im Libanon bei israelischen Militäreinsätzen verletzt wurden. Die drei EU-Länder gehören zu den großen Truppenstellern für die Unifil-Mission.
"Wir verurteilen das jüngste Zielen auf die Unifil durch israelische Truppen", erklärten Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni und der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez während des Treffens in Paphos. "Diese Angriffe sind nicht zu rechtfertigen und müssen sofort aufhören."
Nach UN-Angaben waren am Freitag zwei Blauhelmsoldaten im Südlibanon bei zwei Explosionen nahe eines Wachturms verletzt worden. Die israelische Armee erklärte, sie habe in der Nähe eines Unifil-Stützpunkts auf eine "unmittelbare Bedrohung" reagiert und das Feuer eröffnet und dabei unabsichtlich zwei Unifil-Soldaten verletzt.
Bereits am Vortag waren zwei Unifil-Soldaten infolge eines Beschusses verletzt worden, wofür die UN-Truppe die israelische Armee verantwortlich machte. Der Vorfall rief international scharfe Kritik hervor.
Der eskalierende Nahost-Konflikt war bestimmendes Thema bei dem Med9-Gipfel auf Zypern. Der Gruppe gehören außer Zypern, Frankreich, Italien und Spanien auch Portugal, Griechenland, Slowenien, Kroatien und Malta an. An dem Treffen in Paphos nahm auch der jordanische König Abdullah II. teil.
Frankreichs Staatschef Macron sprach sich bei dem Gipfel dafür aus, keine Waffen mehr zu exportieren, die bei den Konflikten im Libanon und im Gazastreifen zum Einsatz kommen könnten. "Wir wissen es alle, das ist der einzige Schalthebel, der das heute beenden könnte", fügte Macron mit Blick auf die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon sowie der mit ihr verbündeten radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas im Gazastreifen hinzu.
Zugleich betonte Macron Israels Recht auf Selbstverteidigung gegen Angriffe der Hamas und der Hisbollah. Sein Aufruf zur Einstellung der Waffenlieferungen sei "keinesfalls ein Appell, Israel zu entwaffnen bei den Bedrohungen, die gegen dieses Land und dieses befreundete Volk ausgeübt werden", erklärte der französische Präsident.
Vergangene Woche hatte Macron mit seiner Forderung in einem Radio-Interview nach einem internationalen Lieferstopp von Waffen an Israel, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen, beim israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu Empörung ausgelöst. "Schande über sie", hatte Netanjahu mit Blick auf Macron und andere westliche Politiker mit einer ähnlichen Position erklärt.
O.M.Souza--AMWN