-
Schwimm-EM: Massenberg/Schauer springen zu Gold
-
Fast verdreifacht: Wehrdienst in Dänemark dauert nun elf Monate
-
Trumps umstrittener Justizminister Blanche kann mit Ernennung rechnen
-
Waldbrand im Südosten der Niederlande nahe NRW ausgebrochen
-
Nach elf Jahren: Gulasci verlässt RB Leipzig
-
Trotz niedrigem Donau-Pegelstand: Ungarns einziges Atomkraftwerk weiter in Betrieb
-
Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter - vor allem bei der SPD
-
Tour de France Femmes: Sieg und Gelb für Haugset
-
Trump: Iran hat Wahl zwischen "Abkommen" oder "Kapitulation"
-
Waldbrände in Griechenland: Kein Ende des Infernos in Sicht
-
Trumps Plan zur Entwaffnung der Hamas stößt in Israel auf Ablehnung
-
Amazon erstmals mehr als drei Billionen Dollar wert
-
Pflege: Ost-Ministerpräsidenten erhalten Zuspruch für Kritik an geplanter Reform
-
Gericht bestätigt Ausweisung von Syrer nach Angriff auf Polizist
-
Russischer Oppositionspolitiker Nadeschdin nach Frankreich ausgereist
-
Wiederwahl? Wales und Co. entziehen Infantino Unterstützung
-
Fahrerassistenzsysteme bei Einsatzfahrten: Polizeigewerkschaft warnt vor Risiken
-
Baum gefällt: Biber blockiert in Sachsen vorübergehend Bahngleise
-
Waldbrände in Griechenland: Wind lässt nach - Löschflugzeuge wieder im Einsatz
-
Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter - auch bei der SPD
-
Ausweisung aus Frankreich: Russische Journalistin Fedorova bereits im Ausland
-
"Ich habe noch Hunger": Dzeko verlängert auf Schalke
-
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Vier Gefährder tragen laut Senatorin Fußfesseln
-
Notaufstieg aus rund 80 Metern: Zwei Tote bei Tauchunfall in Bodensee
-
Aussicht auf neue Iran-Gespräche: Kurse in Europa steigen - Dax auf Rekordhoch
-
Von der Leyen fordert nach Massenandrang auf Ceuta "geschlossenes Vorgehen" der EU
-
Zwei Morde im Abstand weniger Stunden: Höchststrafe für 38-Jährigen in Hessen
-
Aufforderung zu Ausreise: Anzeige nach falschen Schreiben von Magdeburger Ausländerbehörde
-
Lebenszeichen von Suu Kyi: Myanmars Ex-Regierungschefin trifft Rotkreuz-Vertreter
-
Ukrainischer Verlag: Acht Millionen Bücher durch russischen Angriff verbrannt
-
Bericht: Preis für Deutschlandticket könnte ab 2027 auf 66,40 Euro steigen
-
Unter Drogen stehende Nackte greift in Nürnberg Passanten und Polizisten an
-
Waldbrände vernichten hunderte Häuser in der Stadt Spokane im Nordwesten der USA
-
DFB: Ermittlungen im "Fall Freigang" dauern noch an
-
Nordrhein-Westfalen: Frau will lebende Schlange in Zugmülleimer entsorgen
-
Gyros im Olympia-Grill: BVB stellt Karetsas vor
-
Trump kündigt Iran-Gespräche an - mögliche Deeskalation beflügelt Börsen
-
Nach Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Ermittler lassen Schließfachinhaber vorführen
-
Gericht in Frankreich weist Antrag russischer Journalistin gegen Ausweisung ab
-
BitMart、説明を迫られる:SNC SCANDIC COINの出金は8日経っても依然としてTXIDなし
-
설명 압박에 직면한 BitMart: 8일이 지나도 여전히 TXID가 없는 SNC SCANDIC COIN 출금
-
BitMart تحت ضغط لتقديم توضيحات: عمليات سحب عملة SNC SCANDIC COIN لا تزال بدون معرّف المعاملة (TXID) بعد مرور ثمانية أيام
-
BitMart змушений надати пояснення: виплати в SNC SCANDIC COIN через вісім днів досі без TXID
-
BitMart вынужден давать объяснения: выплаты в SNC SCANDIC COIN по-прежнему не имеют TXID спустя восемь дней
-
Verbraucherschützer kritisieren Preisstruktur der Bahn als zu komplex
-
Trumps Justizminister Blanche räumt Hürde für Ernennung aus dem Weg
-
BitMart 面臨解釋壓力:SNC SCANDIC COIN 提現八天後仍無 TXID
-
UEFA droht Infantino mit rechtlichen Schritten
-
Mehr als tausend Juristen fordern AfD-Verbotsverfahren
-
Elektroautos werden wieder teurer - Söder für E-Auto-Prämie auch für größere Pkw
UN-Artenschutzkonferenz: Guterres fordert "bedeutende Investitionen" in Naturschutz
Vor der am Montag beginnenden Artenschutzkonferenz im kolumbianischen Cali hat UN-Generalsekretär António Guterres "bedeutende Investitionen" in den Naturschutz gefordert. In einer Videobotschaft am Sonntag hob er hervor, dass die Zerstörung der Natur Konflikte, Hunger und Krankheiten verschärfe, die Armut vergrößere und das Bruttoinlandsprodukt mindere. Zu der UN-Artenschutzkonferenz COP16 wurden ein Dutzend Staats- und Regierungschefs und -chefinnen sowie 140 Minister und Ministerinnen erwartet.
Bei der bis zum 1. November dauernden Konferenz soll ein Plan bis zum Jahr 2030 vereinbart werden, um Naturzerstörung und das weltweite Artensterben einzudämmen. Insgesamt wurden etwa 12.000 Teilnehmer aus fast 200 Ländern erwartet.
Guterres warnte: "Ein Zusammenbruch der Dienste der Natur - etwa Bestäubung und sauberes Wasser - würde die Weltwirtschaft jedes Jahr Billionen Dollar kosten, wobei die Ärmsten am stärksten betroffen wären." Im vergangenen Jahr war ein Globaler Naturschutzfonds eingerichtet worden - bisher haben die Länder aber lediglich 250 Millionen Dollar (rund 230 Millionen Euro) zugesagt.
Deutschland wird bei der Konferenz durch Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) vertreten, die sich dafür einsetzt, das Artensterben und die Klimakrise als miteinander verbundene Herausforderungen anzugehen.
Als einen Schwerpunkt für Cali nannte Lemke das Einrichten von Kontrollmechanismen zur Umsetzung des vor zwei Jahren geschlossenen Montrealer Abkommens zum Schutz der Biodiversität. Dieses sieht unter anderem vor, jeweils 30 Prozent der Land- und Meeresflächen unter Schutz zu stellen. Wichtig seien zudem weitere nationale Strategien und Aktionspläne zum Artenschutz.
Guterres warnte auch vor zunehmender Biopiraterie, die darin bestehe, dass Unternehmen mit biologischen Ressourcen Geschäfte machen, aber nicht diejenigen daran beteiligten, die diese Arten geschützt hätten. "Diejenigen, die mit der Natur Gewinn machen, müssen auch zu ihrem Schutz beitragen", forderte er. Dazu zählten insbesondere indigene Gemeinschaften, die weltweit zu den "großen Hütern der Artenvielfalt" zählten.
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hatte sich vor der Konferenz "nervös" wegen der Sicherheitslage gezeigt. Eine Guerillagruppe hatte gedroht, die Konferenz zu einem "Fiasko" werden zu lassen. Der Bürgermeister von Cali, Alejandro Eder, erklärte jedoch, die Behörden hätten die Sicherheit gut im Griff. "Wir haben mehr als 10.000 Polizisten und zusätzlich noch Soldaten im Einsatz", teilte er mit.
Ch.Havering--AMWN