-
AfD bestätigt Angriff auf E-Mail-Postfächer: "Große Datenmengen abgeflossen"
-
SPD-Politikerin Hesse als Landtagspräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern bestätigt
-
Merz: Türkische Gastarbeiter haben industrielle Substanz Deutschlands mitaufgebaut
-
Rumänien: Parlament billigt Regierung von Pro-Europäer Niculescu
-
Bangen um Kompany und Kimmich - noch keine Neuer-Entscheidung
-
Merz verkündet Investitionszusagen in Höhe von rund 230 Milliarden
-
UNHCR: 250.000 Binnenflüchtlinge im Jemen seit August
-
Umfrage in Bayern: Zustimmung für Aigner als mögliche Bundespräsidentin
-
Merz kritisiert Berliner Pläne zu Vergesellschaftung
-
Henrichmann schließt Unruhestiftung durch "ausländische Kräfte" nicht aus
-
Mehr Eisbrecher und Unterseekabel: EU stellt neue Arktisstrategie vor
-
Ausschreitungen in Frankreich: Innenminister mit Manipulationsvorwurf konfrontiert
-
Mecklenburg-Vorpommern: AfD-Kandidat scheitert bei Landtagspräsidentenwahl
-
Bundesnetzagentur leitet Verfahren gegen Öko-Stromanbieter Grüüün ein
-
Stromausfall sorgt für Störungen bei Google-Diensten - britische Banken betroffen
-
Lehrkräftemangel trifft Förderschulen in Baden-Württemberg besonders stark
-
Trump erwägt Dreiergipfel mit Putin und Xi
-
Schwedisches Königshaus serviert nordisches Menü beim Staatsbankett
-
Model Sahara Ray stirbt mit 34 Jahren
-
Hegseth trifft Netanjahu kurz vor Israels Parlamentswahl
-
Mercedes baut Oldtimer-Angebot am Standort Fellbach aus
-
Rot-Grün-Rot in Berlin verständigt sich auf Koalitionsgespräche
-
Dobrindt verschärft Deutschtests wegen wachsender Betrugsvorwürfe
-
Österreichische Ministerin kritisiert Berliner Migrationspläne
-
Union greift Berliner SPD nach rot-grün-roten Sondierungen an
-
Musk verspricht jedem Kind in den USA eine SpaceX-Aktie
-
Trump nutzt Frankreichs Unruhen im Wahlkampf in Kansas
-
Tom-Cruise-Satire „Digger“ bleibt trotz Kampagne hinter Erwartungen
-
Alltag in Magdeburg wird zum Schauplatz politischer Missverständnisse
-
Russische Luftangriffe verkürzen in Kyjiw die Zeit bis zum Schutzalarm
-
Hubertus Heil schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz nicht aus
-
Investitionsgipfel in Berlin bringt Regierung und Großunternehmen zusammen
-
Europäische Protestwelle erhöht den Druck auf die EU-Spitze
-
Biologin warnt vor technischen Eingriffen in komplexe Ökosysteme
-
Israels Wirklichkeit entzieht sich einfachen deutschen Zuschreibungen
-
Dreizehnjähriger spielt Klavier auf dem Teufelstisch im Bodensee
-
Mercedes erweitert Classic Center in Fellbach deutlich
-
SEK nimmt Mann nach Schüssen in Oberfischach fest
-
Berliner Linke berät über möglichen Ausschluss von Vanessa Emde
-
Berliner Koalitionspläne verschärfen Streit über den Linke-Landesverband
-
Macron setzt nach landesweiten Protesten auf schärfere Sicherheitsmaßnahmen
-
EU-Reaktionen auf Frankreichs Proteste offenbaren unterschiedliche Maßstäbe
-
Zehn Jahre nach BASF-Unglück bleibt juristische Aufarbeitung umstritten
-
Motsi Mabuse berichtet von Alltagsrassismus in Deutschland
-
RNZ-Leser halten die Farben des Herbstes im Neckar-Odenwald-Kreis fest
-
Frankreich verhängt nach Ausschreitungen örtliche Ausgangssperren
-
Berliner Polizei prüft WhatsApp-Aufnahmen eines Beamten
-
Debatte über eine KI-Abgabe stößt auf praktische Steuerfragen
-
Deutsche Industrie verlor seit 2019 fast 500.000 Arbeitsplätze
-
Europas Ukraine-Kurs gerät angesichts neuer US-Signale unter Druck
Moskau gibt neuerliche Atomwaffen-Übungen bekannt
Russland hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau neue Atomwaffen-Übungen unter Aufsicht von Präsident Wladimir Putin ausgeführt. Das Verteidigungsministerium erklärte am Dienstag, dass eine "Trainingsübung mit Kräften und Mitteln der Land-, See- und Luftfahrtkomponenten der strategischen Abschreckungsstreitkräfte" vorgenommen worden sei. Auch eine Interkontinentalrakete sei abgefeuert worden.
Die bei den Manövern gesetzten Ziele seien vollständig erreicht worden. "Alle Raketen haben ihre Ziele getroffen", erklärte das Ministerium.
In einem Video sagte Verteidigungsminister Andrej Beloussow dem russischen Staatschef, einer der Tests bestehe darin, "einen massiven Atomschlag (...) als Reaktion auf einen feindlichen Atomschlag" zu simulieren.
Dem Ministerium zufolge wurde die Interkontinentalrakete von der Halbinsel Kamtschatka im Osten Russlands gestartet. Weitere Raketen seien von einem U-Boot in der Barentssee in der Arktis und vom Ochotskischen Meer aus gestartet. Die Nachrichtenagentur Tass veröffentlichte Aufnahmen vom Start einer Rakete am Kosmodrom Plessezk im Norden Russlands.
Beim Beginn der Übungen am Dienstag sagte Putin, dass der Einsatz von Atomwaffen für Moskau eine Ausnahmemaßnahme bleibe. "Angesichts der wachsenden geopolitischen Spannungen und der Entstehung neuer Bedrohungen und Risiken von außen" sei es jedoch "wichtig, über moderne strategische Streitkräfte zu verfügen, die ständig einsatzbereit sind", sagte er.
Putin hatte im Mai als Reaktion auf die "Drohungen" westlicher Politiker gegen Russland angeordnet, "in der nahen Zukunft" Atomwaffen-Übungen abzuhalten, an denen auch in der Nähe der Ukraine stationierte Truppen beteiligt sein sollten.
Im September kündigte Putin Änderungen an der russischen Atomwaffendoktrin an. "Es wird vorgeschlagen, einen Angriff auf Russland durch eine Nicht-Atommacht, aber mit der Beteiligung oder Unterstützung einer Atommacht, als einen gemeinsamen Angriff auf die Russische Föderation zu betrachten", sagte Putin damals. Er bezog sich damit offensichtlich auf die Ukraine und deren westliche Verbündete.
Die Ukraine hofft auf die Erlaubnis ihrer westlichen Verbündeten, weitreichendere Raketen gegen Russland einsetzen zu können. Die USA sind hingegen zurückhaltend, da sie eine Eskalation befürchten. Putin sagte am Sonntag, eine solche Entscheidung würde bedeuten, "dass Nato-Staaten im Krieg mit Russland sind".
Im Oktober 2023 hatte Putin bereits ein Militärmanöver mit ballistischen Raketen überwacht, bei dem ein "massiver atomarer" Gegenangriff trainiert werden sollte.
T.Ward--AMWN