-
Spanisches Innenministerium: Mehr als 37.500 Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt
-
USA und Deutschland warnen vor IT-Experten aus Nordkorea
-
Trump: Bilder aus Ceuta "schrecklich" und Warnung für USA vor Kongresswahlen
-
Palästinenser bei Marsch israelischer Siedler durchs Westjordanland angeschossen
-
Wind erschwert Löscheinsatz auf Kreta - Entspannung in Spanien und Frankreich
-
Linke zu Ceuta: Deutschland muss Migranten aufnehmen
-
EM: Wasserspringer verpassen Medaille zum Auftakt
-
60.000 Migranten stürmen Grenze zwischen Marokko und Ceuta - EU-Konflikt um Migration
-
Dänemark: EU soll wegen Ceuta Ausschluss Spaniens aus Schengen-Raum in Erwägung ziehen
-
Wegen Debatte um pro-israelischen Song: Boy George tritt nicht bei Musical in London auf
-
"Der falsche Mann": Premier Burnham kritisiert Infantino
-
Unionspolitiker geben Spanien Mitschuld an Entwicklung in Ceuta
-
Prozess gegen 21 Serben wegen Massaker im Jahr 1999 im Kosovo eröffnet
-
Vier Tote nach Lawine in Pakistan geborgen - Auch bekannter Bergsteiger Purja vermisst
-
Kretschmer droht mit Blockade von Rentenreform - Unionsfraktion widerspricht
-
Musiala-Gerüchte: Galatasaray bezieht Stellung
-
60.000 Migranten in Ceuta: Spaniens Regierungschef Sánchez spricht von "Angriff"
-
Gema gewinnt vor Gericht gegen KI-Musikgenerator Suno
-
Frankreich friert Vermögenswerte von umstrittener russischer Journalistin Fedorova ein
-
"Mihambo-Schreck" Assani darf zur EM
-
Klaveness sieht Infantino schwer beschädigt
-
"Kann nicht tatenlos zusehen": Infantino-Berater tritt zurück
-
40.000 Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
Hamas stimmt Entwaffnung im Gazastreifen zu - Israel äußert sich zunächst nicht
-
Feuerwehr auf Kreta kämpft weiter gegen Brände - Wind erschwert Löscharbeiten
-
"Unsere Kurve": Hoffnung auf konsequentes Vorgehen gegen Investoren
-
Zwei Mineralölkonzerne ziehen wegen Spritpreisprüfung des Kartellamts vor Gericht
-
Energiekonzern BP will sein Nordseegeschäft verkaufen
-
Klopp-Erbe: Schmidt neuer "Head of Global Soccer" bei RB
-
Wadephul begrüßt Vereinbarung zu Entwaffnung von Hamas
-
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler rückt mühelos ins Halbfinale vor
-
Israelische Armee führt Sprengungen nahe eingenommener Burg Beaufort im Libanon aus
-
Auch Asien dagegen: Infantinos WM-Plan vor dem Aus
-
Zahl der Abschiebungen im ersten Halbjahr sinkt im Jahresvergleich
-
Zehn Vermisste nach Lawinenabgang in Pakistan - Bekannter Bergsteiger Purja darunter
-
Polizeikreise: 40.000 Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
KI-Modelle von Anthropic verschaffen sich "unbefugten Zugriff" auf Organisationen
-
Нооша Аубель под давлением: мэрия Потсдама между самостоятельными действиями и скандалом с детскими садами
-
Нооша Аубель під тиском: мерія Потсдама між самостійними кроками та скандалом із дитячими садками
-
Polizeikreise: "Tausende" Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
Zahl der Arbeitslosen steigt im Juli wieder über drei Millionen
-
Noosha Aubel unter Druck: Potsdams Rathaus zwischen Alleingängen und Kita-Skandal
-
"Katastrophe": Roland Emmerich erschüttert über Umbau des Weißen Hauses
-
"Politbarometer": Mehrheit findet Kabinettsumbildung gut - AfD weiter vorne
-
Medienbericht: Trump ist "nicht sicher" über Patriot-Lizenzen für die Ukraine
-
Bundestagsvizepräsident Ramelow für Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde
-
Vergütung für Azubis mit Tarifvertrag um 3,9 Prozent gestiegen
-
Fifa hält trotz Kritik an Investoren-Plänen fest
-
Milan-Legende Baresi mit 66 Jahren gestorben
Union und SPD einig bei Vorratsdatenspeicherung: IMK-Beschluss
Die Innenministerkonferenz (IMK) von Bund und Ländern hat bei der seit langem umstrittenen Vorratsdatenspeicherung einen Kompromiss erzielt, der womöglich noch in der laufenden Legislaturperiode des Bundestags umgesetzt werden kann. "Ich halte das für möglich", sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zur Aussicht auf eine Umsetzung trotz der geplanten vorgezogenen Neuwahl zum Abschluss der IMK am Freitag in Rheinsberg in Brandenburg.
Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte: "Unmöglich ist es nicht". Die Union hoffe darauf, dass eine Umsetzung gelinge. Die Vorratsdatenspeicherung ist Teil eines am Freitag gemeinsam von den Innenministern gefassten Beschlusses zum sogenannten Sicherheitspaket.
Offen ist nun noch der Weg, über den dieser zweite Teil des Sicherheitspakets - ein erster Teil wurde bereits verabschiedet - in Kraft gesetzt werden kann. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) sagte, es könne nun entweder der Bundesrat den Vermittlungsausschuss anrufen - oder es könne auch ein Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht werden, der dann nicht mehr durch die Bundesländer zustimmungspflichtig sei. Dies habe die IMK in dem Beschluss offengelassen. "Wichtig ist, dass zwischen Union und SPD Einigung besteht, dass man diese Verhandlungen führen will", sagte Grote.
Die Vorratsdatenspeicherung soll Strafermittlern bei der Verfolgung Krimineller helfen. Bei einem solchen Verfahren werden Telekommunikationsanbieter verpflichtet, sämtliche Verkehrsdaten für bestimmte Zeiträume aufzubewahren für den Fall, dass Ermittlungsbehörden sie brauchen - dies betrifft vor allem Telefonkontakte und Aktivitäten im Internet.
Faeser sagte, es sei eine rechtssichere Speicherpflicht für IP-Adressen nötig. "Denn die IP-Adresse ist oft der einzige Ermittlungsansatz, um Tätern auf die Spur zu kommen - das gilt insbesondere im Bereich der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und der Terrorismusbekämpfung."
Wie der IMK-Vorsitzende und Brandenburger Innenminister Michael Stübgen (CDU) sagte, prägten neben der Sicherheit auch die Migration und der Zivilschutz die Beratungen der IMK. Bei der Migrationsfrage konnten sich die SPD-geführten und die unionsgeführten Bundesländer laut Stübgen aber nicht einigen. Die Unterschiede seien zu groß.
Beim Zivilschutz sind die Bundesländer den Angaben zufolge aber einig. Herrmann erklärte, damit gehe von der IMK das klare Signal aus, dass die Bundesregierung das Thema zivile Verteidigung dringend strukturiert angehen müsse. "Wir werden hier nachfassen und in der Sache nicht nachlassen."
Ch.Havering--AMWN