-
Rund 1500 Aktionen bei landesweitem Protesttag in Frankreich geplant
-
Bahnrad-WM: Grabosch auf Goldkurs - Klein fährt um Bronze
-
Unionsfraktionschef Frei warnt SPD vor Aufschnüren des Rentenpakets
-
Brände in Indonesien: Höchste Alarmstufe in Südostasien wegen giftiger Rauchwolken
-
Trump setzt geplante Sanktionen gegen Russland per Dekret aus
-
NBA: Sorgen um Franz Wagner - Steinbach glänzt
-
Flávio Bolsonaro hat im Falle eines Wahlsiegs keinen Posten für seinen Vater vorgesehen
-
Koch nach Eintracht-Sieg: "War keine einfache Woche"
-
Matthäus sicher: Bayern "werden sich fangen"
-
Drei Männer wegen Mordes an Surf-Touristen in Mexiko zu je 158 Jahren Haft verurteilt
-
Stromausfälle und zerstörte Häuser: Waldbrände in Kalifornien breiten sich aus
-
Trump setzt vom US-Kongress beschlossenes Sanktionspaket gegen Russland aus
-
Landesweite Proteste in Frankreich für bessere Bildung und gegen hohe Lebenshaltungskosten
-
Vor US-Kongresswahlen: "No Kings"-Bewegung ruft zu Protesten auf
-
Fliegender Tesla-Roadster ruft US-Verkehrsbehörde auf den Plan
-
72-Jähriger tötet Mitbewohnerin in Seniorenheim in NRW und verletzt zwei weitere schwer
-
Diplomat: Alle Bewerber um Amt des UN-Generalsekretärs fallen bei Vetomächten durch
-
Schweitzer würde erneute Kandidatur von Klingbeil für SPD-Vorsitz begrüßen
-
Abholzung in Brasiliens Amazonasgebiet auf niedrigstem Stand seit fast 40 Jahren
-
Dank Ebnoutalib: Frankfurt landet Befreiungsschlag
-
Junge Union startet Deutschlandtag - Winkel warnt CDU vor rückwärtsgewandter Politik
-
Fast zwei Billionen: US-Neuverschuldung steigt unter Trump auf Fünf-Jahres-Hoch
-
Marokkos König ernennt Regierung unter erster Ministerpräsidentin der Geschichte
-
Drama im fünften Satz: Tischtennis-Duo Duda/Mittelham holt Gold
-
Nach nur einer Woche: Trumps Pressesprecherin Zacharia muss gehen
-
"Schande": Wüst fordert von SPD und Grünen Ende der Gespräche mit Linken in Berlin
-
Putin nennt Entwicklung in Ukraine "positiv" - und fordert gesamte Region Donezk
-
Nürnberg verhindert erste Niederlage - Zoma verletzt
-
Rekord verpasst: Hertha lässt in Kiel erstmals Punkte liegen
-
Nach nur einer Woche: Trump legt Pressesprecherin Zacharia Rücktritt nahe
-
Nach mutmaßlicher Prügelei: US-Rapper Sean "Diddy" Combs in kleineres Gefängnis verlegt
-
Aussagen zu Israel: Streit in Berliner Linken wegen Abgeordneter Emde eskaliert
-
Nach "Goebbels"-Äußerung: Real fordert Rücktritt von Tebas
-
Selenskyj setzt nach Streit mit Trump verstärkt auf die Europäer
-
Papst telefoniert mit Putin und fordert Waffenruhe im ukrainischen Oleschky
-
Schusswaffenvorfall an US-Schule: Waffenlobby würdigt Einsatz von bewaffnetem Zeugen
-
Tausende Schüler und Studenten protestieren in Italien gegen Meloni
-
Noosha Aubel: nieudolne zarządzanie zamiast nowego początku — czy nadburmistrzyni Poczdamu potrafi sprostać wymaganiom swojego urzędu?
-
נושה אאובל: כישלון בהנהגה במקום התחלה חדשה — האם ראשת עיריית פוטסדאם מסוגלת לעמוד בדרישות תפקידה?
-
Vatikan zeigt Papst erstmals nach Krebsoperation bei einer Messe
-
Wegen Aussagen zu Israel: Berliner Linke geht auf Abstand zu Abgeordneter Emde
-
Νούσα Άουμπελ: Αποτυχία στην ηγεσία αντί για μια νέα αρχή — ανταποκρίνεται η δήμαρχος του Πότσδαμ στις απαιτήσεις του αξιώματός της;
-
NRW-Ministerpräsident Wüst fordert Ende des Streits in schwarz-roter Koalition
-
Westjordanland: Fotografin der "Washington Post" von Siedlern überfallen und verletzt
-
Merz nach Einigung mit Frankreich: Verbrenner-Aus ist "damit Geschichte"
-
Tesla-Chef Musk stellt fliegenden Roadster vor
-
Umfrage zu Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: CDU verliert an Zustimmung
-
Jeder Fünfte kann nicht sicher lesen und rechen: KMK will Hilfsstrukturen ausbauen
-
Wadephul warnt Europäer vor Zugeständnissen an Putin - und iranischer Bedrohung
-
Nach Diesel-Deal: Selenskyj warnt vor weiteren Lockerungen bei Sanktionen
Jordaniens Außenminister Safadi trifft neuen syrischen Machthaber al-Scharaa in Damaskus
Der jordanische Außenminister Ajman Safadi ist am Montag zu Gesprächen mit den neuen syrischen Machthabern in Damaskus zusammengetroffen. Vom jordanischen Außenministerium veröffentlichte Aufnahmen zeigten Safadi bei der Begrüßung durch den Chef der islamistischen Miliz Hajat Tahrir al-Schams (HTS), Ahmed al-Scharaa. Weitere Einzelheiten zu dem Treffen wurden zunächst nicht mitgeteilt. In einer Erklärung des Außenministeriums hieß es zuvor, Safadi werde sich mit dem neuen syrischen Staatschef sowie mit "mehreren syrischen Regierungsvertretern" treffen.
Es ist der erste Besuch eines hochrangigen jordanischen Regierungsvertreters seit dem Sturz des langjährigen syrischen Machthabers Baschar al-Assad durch die HTS und mit ihr verbündete Milizen vor gut zwei Wochen. Die neuen Machthaber bemühen sich seither, die Neuordnung der staatlichen Strukturen und den Wiederaufbau des durch den fast 14-jährigen Bürgerkrieg schwer gezeichneten Landes voranzutreiben.
Vor diesem Hintergrund hatte der bislang unter seinem Kampfnamen Mohammed al-Dscholani auftretende HTS-Chef bereits in den vergangenen Tagen hochrangige Vertreter aus Ländern des Nahen Ostens und sowie westliche Delegationen empfangen, darunter den türkischen Außenminister Hakan Fidan sowie Delegationen aus den USA, Deutschland und Frankreich.
Jordanien, das im Süden eine Grenze mit Syrien teilt, war Anfang des Monats Gastgeber eines Gipfeltreffens, bei dem hochrangige arabische und türkische Diplomaten sowie Vertreter der EU und der USA zu einem friedlichen Übergang nach Jahren des Bürgerkriegs aufriefen.
Der jordanische Regierungssprecher Mohamed Momani sagte am Sonntag vor Journalisten, Amman stehe "auf der Seite des brüderlichen syrischen Volkes". Zudem betonte er die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Stabilität im kriegszerrütteten Syrien liege im Interesse Jordaniens und werde "die Sicherheit an seinen Grenzen gewährleisten", sagte Momani weiter.
Jordanien gehört zu den Ländern, die nach Beginn des syrischen Bürgerkrieges im Jahr 2011 Hunderttausende syrische Flüchtlinge aufgenommen haben. Nach Angaben der Vereinten Nationen waren 680.000 syrische Flüchtlinge in Jordanien registriert. Die Behörden in Amman sprechen ihrerseits von insgesamt rund 1,3 Millionen syrischen Flüchtlingen in Jordanien.
Einige von ihnen haben sich nach Angaben der jordanischen Behörden inzwischen auf den Rückweg in ihre Heimat gemacht. Das Innenministerium in Amman teilte am Donnerstag mit, dass mehr als 7000 Syrer das Land verlassen hätten.
Thema der Gespräche in Damaskus dürfte nun auch die Sicherheit an der 375 Kilometer langen jordanisch-syrischen Grenze sein. Jordanien hat in den vergangenen Jahren die Grenzkontrollen verschärft, insbesondere um gegen den dortigen Drogen- und Waffenschmuggel vorzugehen.
Th.Berger--AMWN