-
Merz nach Wahl von AfD-Landtagspräsident: Unterstützer haben "in CDU keinen Platz"
-
Merz verlangt von SPD Ende der Gespräche mit Linken in Berlin über Regierung
-
Hurrikan "Simon" soll zur Wochenmitte in Mexiko auf Land treffen
-
Drei Wochen nach Wahl: Koalitionsverhandlungen in Schwerin gestartet
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Bayerns Klage zu Erbschaftsteuer
-
Vatikan: Papst kommt am Dienstag für Entfernung von Lungenknoten ins Krankenhaus
-
Arzt soll dutzende Kinder missbraucht haben: Potsdamer Prozess beginnt im November
-
Offiziell: Zverev Weltranglistenerster zum Jahresende
-
US-Medien: Trump könnte Botschafterin in Athen wegen peinlicher Enthüllungen feuern
-
Wirtschaftspolitik in Krisenzeiten: Nobelpreis geht an US-Ökonomen Woodford und Hall
-
Trotz Boom: Fußballerinnen erwägen vorzeitiges Karriereende
-
Mit vier kleinen Kindern nach Syrien: Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Hamburg
-
Endgültiges Ergebnis: Berliner Parlament hat fünf Sitze weniger
-
Tausende demonstrieren erneut in Neu Delhi gegen Leiter der Wahlkommission
-
Klingbeil nennt Angriffe auf Bas "unanständig" und rechnet mit AfD ab
-
Wirtschaftsnobelpreis geht an US-Ökonomen Michael Woodford und Robert Hall
-
Vergewaltigungsprozess gegen Komiker Russell Brand beginnt mit Geschworenenauswahl
-
Justizministerin Hubig will extremistische Schöffen verhindern
-
Hurrikan "Simon" ändert Kurs und dürfte Mexiko verschonen
-
Mehr als 30 Jahre nach Raubmord in Supermarkt in Tönisvorst: Verdächtiger gefasst
-
SPD-Parteitag soll gesamte Parteiführung neu bestimmen
-
US-Bundesrichterin stoppt vorerst steuerfinanzierte Trump-Wahlspots vor Kongresswahl
-
Macron stellt deutsch-französischen Auto-Kompromiss in Aussicht
-
"Schattenkrieg": Dobrindt drängt auf Stärkung der Befugnisse der Nachrichtendienste
-
Saudi-Arabien: Ein Toter und elf Verletzte bei neuem Angriff auf Flughafen von Riad
-
Nur noch 350.000 im Jahr: EU halbiert Hybridauto-Importe aus China
-
AfD-Politikerin Huy scheitert mit Klage gegen Ausschluss aus Abgeordnetenvereinigung
-
"Zählen ihre Spiele noch?": Rufe nach City-Urteil werden laut
-
Britischer Premier Burnham bestätigt russische Einflussnahme auf Brexit-Votum 2016
-
Missbrauch in katholischer Kirche: Erzdiözese München zahlt Schmerzensgeld an Betroffenen
-
Rhein-Neckar Löwen trennen sich von Machulla - Abt übernimmt
-
Herbstferien in elf Bundesländern: ADAC erwartet staureiches Wochenende
-
Eberl: "Es gibt keine Zweifel an Manu"
-
EU begrenzt chinesische Hybridauto-Importe auf 350.000 pro Jahr
-
"Matchball Kimi": Pressestimmen zum Großen Preis von Singapur
-
Tödliches Unglück in Steinbruch: 21-Jährige in Warstein stirbt bei Bungeesprung
-
EU-Klimadienst Copernicus: Neuer Temperaturrekord im Pazifik durch El Niño
-
Bergsteiger Reinhold Messner will sich in absehbarer Zeit aus Öffentlichkeit zurückziehen
-
CSU-Chef Söder warnt vor Scheitern der Koalition und "extremer AfD-Dominanz"
-
Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister werden
-
14-Jähriger in Köln nach Stromschlag auf Zug lebensgefährlich verletzt
-
Bärbel Bas tritt als SPD-Chefin und Arbeitsministerin zurück
-
Wetterberichte: Hurrikan "Simon" trifft doch nicht in Westmexiko auf Land
-
Trotz Trumps verkündeter Energie-Waffenruhe: Selenskyj spricht von neuen russischen Angriffen auf Energieanlagen
-
NFL: St. Brown holt mit Lions deutlichen Sieg
-
"Hat er bisher ein Spiel dominiert?": Carragher-Kritik an Wirtz
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Singapur
-
"Unglaublicher Charakter": Haaland stolz auf City-Reaktion
-
Freiburg bleibt locker: "Am Ende stehen die Bayern oben"
-
Kunstrasen-Problem? Für die Bayern "alles egal"
Weiter nur etwa ein Drittel: Frauen in deutschen Parlamenten unterrepräsentiert
Frauen sind in den deutschen Parlamenten nach Angaben des Statistischen Bundesamts weiterhin unterrepräsentiert. Der Anteil weiblicher Abgeordneter etwa im neu gewählten Bundestag liege bei 32,4 Prozent und habe sich damit seit erstmaliger offizieller Erfassung im Jahr 2008 kaum verändert, teilte die Behörde am Mittwoch in Wiesbaden mit. Auch in Landtagen mit 33,2 Prozent sowie Kommunalparlamenten mit 30,5 Prozent habe der Frauenanteil zuletzt nur rund einem Drittel betragen.
Im aktuellen Ländervergleich der Interparlamentarischen Union (IPU) lag Deutschland dem Statistischen Bundesamts zufolge auf dem 44. Platz von mehr als 180 Staaten, wobei zum Stichtag am 1. Februar noch der alte Bundestag mit einem höheren Frauenanteil von 35,7 Prozent berücksichtigt wurde. Mit dem neuen Bundestag dürfte Deutschland "am Ende des vorderen Drittels" liegen.
Den Angaben nach liegt der Frauenanteil an der erwachsenen Bevölkerung mit deutscher Staatsbürgerschaft bei 51,7 Prozent. Laut Vergleich der IPU haben viele europäische Staaten einen höheren Anteil weiblicher Abgeordneter in Parlamenten. Der Frauenanteil in Spanien liegt bei 44,3 Prozent und in den skandinavischen Staaten bei jeweils über 43 Prozent. In Großbritannien sind es 40,5 Prozent, in Belgien sowie den Niederlanden jeweils rund 39 Prozent.
Von allen deutschen Länderparlamenten war der Frauenanteil im bayerischen Landtag mit 24,6 Prozent zuletzt am niedrigsten. Es folgten Sachsen mit 27,5 Prozent und Sachsen-Anhalt mit 27,8 Prozent. Der Geschlechterparität am nächsten kam Hamburg mit einem Frauenanteil von 48,8 Prozent vor Bremen mit 42,5 Prozent sowie Schleswig-Holstein und Berlin mit je 37,7 Prozent.
Die Statistik basiert dabei auf Wahlergebnissen und berücksichtigt mögliche Veränderungen durch Nachrückende nicht. In einzelnen Ländern schwankte der Anteil weiblicher Abgeordneter seit Beginn der offiziellen Erfassung 2008 teils. Im Schnitt blieb er laut Bundesamt aber weitgehend unverändert. 2008 hatte er bei 33,2 Prozent und damit ebenfalls etwa einem Drittel gelegen.
O.M.Souza--AMWN