-
Kulturstaatsminister Weimer will europäische Eigentümerstruktur für TikTok
-
Motto "Haltung ist hot": Hunderttausende zu CSD-Demonstration in Berlin erwartet
-
Merz und Merkel auf dem Grünen Hügel: Bayreuther Festspiele beginnen
-
SpaceX absolviert ersten erfolgreichen Starship-Testflug seit Börsengang
-
Sozialverband fordert von Linnemann Überdenken der Gesundheitsreform
-
Venezuela tritt aus Internationalem Strafgerichtshof aus
-
Kabinettsumbildung: Verfassungsrechtler Pieper kritisiert verzögerte Vereidigung
-
Mandat von UN-Menschenrechtskommissar Türk um vier weitere Jahre verlängert
-
US-Regierung begrüßt Aus für IStGH-Chefankläger Khan
-
Eurojackpot geknackt: Gut 71 Millionen Euro gehen nach Spanien
-
Waldbrände in Frankreich und Spanien zwingen Zehntausende zur Flucht
-
Nach neuen US-Zöllen: Kanada weiht Grenzbrücke zu USA im Alleingang ein
-
Diplomaten: IStGH-Vertragsstaaten beschließen Aus für Chefankläger Khan
-
Rekordstrafe für Google: Trump droht EU mit höheren Zöllen
-
Sechs Tote und mindestens 16 Verletzte bei Gewalt im Westjordanland
-
Streit um Aufnahmeprogramm: Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg
-
Trump: EU wird "sehr hohen Preis" für Google-Rekordstrafe zahlen
-
Streit um Rechtsruck: Ehemalige polnische Regierungspartei PiS spaltet sich auf
-
15 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - Sechs Tote in Russland
-
Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht
-
Trump empfängt am Dienstag Selenskyj - und voraussichtlich Netanjahu
-
Formel 1: Hamilton vor Leclerc - Mercedes mit großen Problemen
-
James schließt sich den Philadelphia 76ers an
-
Heldentat im Hexenkessel: Pogacar siegt in Alpe d'Huez
-
Kritik aus SPD an von Prien geplanter Neuausrichtung von "Demokratie leben!"
-
Росія після Путіна: «Парламент із шансом в один відсоток»
-
Россия после Путина: «Парламент с шансом в один процент»
-
London: US-Sänger Chris Brown räumt Schlägerei ein - und entgeht so Prozess
-
Streit um enteignete Wiese im Tagebau Hambach: Umweltverband scheitert vor Gericht
-
Britischer Premier Burnham eröffnet "Downing Street des Nordens" in Manchester
-
Sechs Tote im Westjordanland - Netanjahu will Siedlungs-Vorposten "legalisieren"
-
Präsident von Bangladesch erklärt Rücktritt
-
Van Bommel übernimmt als belgischer Nationaltrainer
-
Antisemitismusbeauftragter Klein: "Die Brandmauer muss aufrechterhalten werden"
-
Abgesetzter Oppositionsführer Özel will mit neuer Partei gegen Erdogan kämpfen
-
Keine Fortschritte bei Verhandlungen zwischen Demonstranten und indischer Regierung
-
Grüne zu Karlsruher Urteil um Aufnahmeprogramm: Beendet Dobrindts Willkür
-
Russland nach Putin: Das „Parlament mit der Ein-Prozent-Chance“
-
Tote in Zentralrussland bei großem ukrainischen Angriff - elf Tote in der Ukraine
-
Landeswahlausschuss: 15 Parteien mit Landeswahllisten in Sachsen-Anhalt zugelassen
-
"Dramatische" Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende evakuiert - EU-Hilfe für Frankreich und Spanien
-
Schneider mahnt zu besserem Wassermanagement wegen Klimawandels
-
Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
Mord an See in Niedersachsen: Lebenslange Haftstrafe für Todesschützen rechtskräftig
-
"Im Moment nicht dazu bereit": Guardiola sagt Italien ab
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger Förde gesichtet
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger gesichtet
-
Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen
-
Klopp öffnet vielen Spielern die Tür
-
De la Fuente über argentinische Aggressionen: "Inakzeptabel"
Gespräche über Waffenruhe im Gazastreifen sollen fortgesetzt werden
Im Ringen um die Fortsetzung der Waffenruhe im Gazastreifen und die Freilassung der dort noch immer festgehaltenen Geiseln sind in Doha weitere indirekte Gespräche zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas geplant. Regierungschef Benjamin Netanjahu habe ein Verhandlungsteam angewiesen, sich auf die Fortsetzung der Gespräche vorzubereiten, teilte sein Büro am Samstagabend mit. Auch ein Hamas-Team machte sich auf den Weg nach Doha. Dort sollen die Gespräche unter Vermittlung der USA, Ägyptens und Katars stattfinden.
Grundlage der Gespräche solle ein Vorschlag des US-Nahostgesandten Steve Witkoff sein, erklärte Netanjahus Büro. Dieser sieht vor, dass die Hamas sofort elf lebende und die Hälfte der noch im Gazastreifen befindlichen toten Geiseln an Israel übergibt. Netanjahu wies damit ein von der radikalislamischen Hamas unterbreitetes Angebot zurück, eine US-israelische Geisel freizulassen und die Leichen von vier weiteren Geiseln im Austausch für palästinensische Gefangene zu übergeben. Derzeit befinden sich noch 58 Geiseln im Gazastreifen. Mindestens 34 von ihnen sind nach israelischen Angaben tot.
Die von den USA, Ägypten und Katar vermittelte Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas war am 19. Januar in Kraft getreten. In einer ersten Phase übergab die Hamas 25 lebende und acht tote israelische Geiseln an Israel. Israel ließ im Gegenzug rund 1800 palästinensische Gefangene frei.
Die erste Phase der Waffenruhe endete am 1. März. Über das weitere Vorgehen herrscht seitdem Unstimmigkeit zwischen Israel und der Hamas. Die Palästinenserorganisation fordert seit Wochen Verhandlungen über eine zweite Phase der Waffenruhe, die ein dauerhaftes Ende des Krieges, einen vollständiger Rückzug israelischer Truppen aus dem Gazastreifen, die Wiedereröffnung der Grenzübergänge für Hilfslieferungen sowie die Freilassung der verbleibenden Geiseln beinhaltet.
Israel hingegen will die erste Phase der Waffenruhe bis Mitte April verlängern und besteht darauf, dass ein Übergang zur zweiten Phase nur erfolgen kann, wenn der Gazastreifen vollständig entmilitarisiert wird und der Hamas, die den Küstenstreifen seit 2007 kontrolliert, die Kontrolle entzogen wird. Die Verhandlungen sind daher festgefahren. Beide Seiten halten an ihren Positionen fest und werfen sich gegenseitig vor, Fortschritte zu behindern.
Indes greift Israel ungeachtet der Verhandlungen über eine Waffenruhe weiterhin fast täglich im Gazastreifen an. Nach Angaben des palästinensischen Zivilschutzes wurden am Samstag bei Angriffen im Norden des Gebiets mindestens neun Menschen getötet. Unter den Toten seien Journalisten und Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, sagte ein Sprecher des von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Zivilschutzes. Demnach hatte die israelische Armee ein Fahrzeug in der Stadt Beit Lahia mit einer Drohne angegriffen.
Die israelische Armee erklärte, sie habe "zwei Terroristen" ins Visier genommen, die israelische Soldaten in der Region mit einer Drohne bedroht hätten. Später seien weitere "Terroristen" dazugekommen, die ebenfalls angegriffen worden seien.
F.Schneider--AMWN