-
Streit um Rechtsruck: Ehemalige polnische Regierungspartei PiS spaltet sich auf
-
15 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - Sechs Tote in Russland
-
Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht
-
Trump empfängt am Dienstag Selenskyj - und voraussichtlich Netanjahu
-
Formel 1: Hamilton vor Leclerc - Mercedes mit großen Problemen
-
James schließt sich den Philadelphia 76ers an
-
Heldentat im Hexenkessel: Pogacar siegt in Alpe d'Huez
-
Kritik aus SPD an von Prien geplanter Neuausrichtung von "Demokratie leben!"
-
Росія після Путіна: «Парламент із шансом в один відсоток»
-
Россия после Путина: «Парламент с шансом в один процент»
-
London: US-Sänger Chris Brown räumt Schlägerei ein - und entgeht so Prozess
-
Streit um enteignete Wiese im Tagebau Hambach: Umweltverband scheitert vor Gericht
-
Britischer Premier Burnham eröffnet "Downing Street des Nordens" in Manchester
-
Sechs Tote im Westjordanland - Netanjahu will Siedlungs-Vorposten "legalisieren"
-
Präsident von Bangladesch erklärt Rücktritt
-
Van Bommel übernimmt als belgischer Nationaltrainer
-
Antisemitismusbeauftragter Klein: "Die Brandmauer muss aufrechterhalten werden"
-
Abgesetzter Oppositionsführer Özel will mit neuer Partei gegen Erdogan kämpfen
-
Keine Fortschritte bei Verhandlungen zwischen Demonstranten und indischer Regierung
-
Grüne zu Karlsruher Urteil um Aufnahmeprogramm: Beendet Dobrindts Willkür
-
Russland nach Putin: Das „Parlament mit der Ein-Prozent-Chance“
-
Tote in Zentralrussland bei großem ukrainischen Angriff - elf Tote in der Ukraine
-
Landeswahlausschuss: 15 Parteien mit Landeswahllisten in Sachsen-Anhalt zugelassen
-
"Dramatische" Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende evakuiert - EU-Hilfe für Frankreich und Spanien
-
Schneider mahnt zu besserem Wassermanagement wegen Klimawandels
-
Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
Mord an See in Niedersachsen: Lebenslange Haftstrafe für Todesschützen rechtskräftig
-
"Im Moment nicht dazu bereit": Guardiola sagt Italien ab
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger Förde gesichtet
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger gesichtet
-
Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen
-
Klopp öffnet vielen Spielern die Tür
-
De la Fuente über argentinische Aggressionen: "Inakzeptabel"
-
Landeswahlausschuss: 17 Parteien treten mit Listen bei Wahl in Berlin an
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Fußball-Bundestrainer vorgestellt
-
"Messias oder bloße Kosmetik?" Klopps erste PK unter Beobachtung
-
Klopp warnt die Medien: "Dann bin ich weg!"
-
Klopp bringt Kosicke mit
-
EU wirft Tiktok unzureichenden Schutz minderjähriger Nutzer vor - Änderungen gefordert
-
USA verhängen neue Zölle - EU reagiert mit vorsichtiger Erleichterung
-
In Dortmunder Stadiondach geklettert: Polizeikosten auf 7000 Euro verringert
-
Klopp holt Kosicke zum DFB
-
Merz bildet Kabinett um: Warken leitet Kanzleramt - Linnemann Gesundheitsminister
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
DFB: Keine Ablöse für Klopp, aber Zuwendungen an Red Bull
-
Sánchez zu Waldbränden in Spanien: "Dramatische" Situation - Vier Flugzeuge angefordert
-
Medien: Guardiola sagt Italien ab
-
Abgesetzter türkischer Oppositionsführer Özel verlässt CHP und gründet neue Partei
-
Tochter von Markus Söder: "Mein Vater isst auch Salat"
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Bundestrainer vorgestellt
Israel meldet Raketenangriffe aus dem Libanon und droht mit Reaktion
Nach Raketenangriffen aus dem Nachbarland Libanon hat Israel mit einer Reaktion gedroht. Die Armee werde auf die Angriffe am Morgen "hart" reagieren, erklärte der israelische Armeechef Ejal Samir am Samstag. Der Libanon trage die Verantwortung für die Einhaltung des Waffenruhe-Abkommens. Zuvor waren israelischen Angaben zufolge aus dem Libanon drei Raketen auf Nordisrael abgefeuert worden, die jedoch abgefangen werden konnten. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Angriff.
In der Stadt Metula an der Grenze zum Libanon war am frühen Morgen Luftalarm zu hören. "Wir können Angriffe aus dem Libanon (auf den Norden Israels) nicht zulassen", sagte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz. Auch er kündigte eine Reaktion seines Landes an. "Ich habe der Armee befohlen, entsprechend zu antworten", erklärte Katz. Der Verteidigungsminister gab der libanesischen Regierung die Verantwortung für den Angriff und betonte die Sicherheitsgarantie, die Israel seinen Staatsbürgern im Norden des Landes gegeben habe.
Die libanesische Regierung warnte indes vor einem erneuten Krieg mit Israel. Libanons Regierungschef Nawaf Salam erklärte, ein solcher Krieg würde "Leid über den Libanon und das libanesische Volk bringen". Ohne sie zu benennen, deutete Salam an, dass die pro-iranische Hisbollah-Miliz keinen Krieg mit Israel auslösen dürfe. "Nur der Staat kann über Krieg und Frieden bestimmen", erklärte er.
Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete derweil von israelischem Artillerie-, Panzer- und Gewehrfeuer auf Dörfer im Süden des Libanon. Zudem waren demnach israelische Kriegsflugzeuge im Osten des Südlibanon im Einsatz.
Nach monatelangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz war am 27. November eine Waffenruhe im Libanon in Kraft getreten. Trotz gegenseitiger Vorwürfe, gegen das Abkommen zu verstoßen, hatte die Waffenruhe bislang gehalten.
D.Moore--AMWN