-
Ferien in fast allen Bundesländern: Am Wochenende erneut Staus erwartet
-
Spahn-Rücktritt: Unionsfraktion stimmt am 29. Juli über Nachfolge ab
-
Axtangriff in ICE in Bayern: Landgericht Regensburg ordnet Unterbringung an
-
"Sein erstes großes Turnier": Kane steht für Tuchel ein
-
IW-Untersuchung: Mieten steigen weiter - Wohnungsangebot sinkt
-
Mädchen in Auto gezerrt: 52-Jähriger soll schon früher Kinder missbraucht haben
-
Auftakt zu Afrika-Reise: Wadephul dringt auf vertiefte Zusammenarbeit
-
Ungarns Regierungschef will Schach-Großmeisterin Polgar als Präsidentin vorschlagen
-
17,36 Millionen Fans sehen WM-Finale im ZDF
-
Spanien erwartet Ankunft der WM-Helden - Tod von 13-Jährigem überschattet Feierlichkeiten
-
Umweltminister Backhaus: Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern gelöscht
-
Deutsche Autoexporte nach China brechen ein - Auch weniger Maschinen ausgeführt
-
Plan für Anschlag auf Synagoge: 15-jähriger IS-Sympathisant in Bayern angeklagt
-
Antrieb defekt: 18 Menschen in Saarbrücken aus Seilbahn befreit
-
DAK-Auswertung: Krankenstand in erstem Halbjahr leicht gesunken
-
Verfassungsschutz warnt vor Spionagerisiken in der Drohnenforschung
-
Bayern-Start: Kompany muss improvisieren
-
Deutlich niedrigere Ernte von Freiluft-Erdbeeren erwartet - auch weniger Spargel
-
Berichte über Sicherheitslücken: Von Katar geschenkte US-Präsidentenmaschine wird umgerüstet
-
13-Jähriger bei WM-Siegesfeier in Spanien tödlich verunglückt
-
Backhaus: Brand im Müritz-Nationalpark gelöscht
-
Nicaraguas Präsident Ortega schließt Wahlen aus
-
"Hast du gehört, Gianni?": Trump will die WM "sofort" wieder
-
Ministerpräsident Schulze erleichtert über Spahn-Rücktritt
-
Folgen von Iran-Krieg für Kerosinpreise: Ryanair verzeichnet weniger Gewinn
-
Klopp zuversichtlich: "Das Talent ist da"
-
17. Titel in fünf Jahren: Spanien das Maß aller Dinge
-
US-Vizepräsident JD Vance zum vierten Mal Vater geworden
-
Vingegaard nach Tour-Aus: "Wahnsinnig schade"
-
US-Armee greift erneut den Iran an - Revolutionsgarden stoppen Schiffe in Straße von Hormus
-
Lipowitz bereit für Helferrolle – Team-Hierarchie bleibt offen
-
Geld für mehr Teilhabe ärmerer Kinder erreicht Großteil der Berechtigten nicht
-
Bundesaußenminister Wadephul beginnt Afrika-Reise - Erste Station Mauretanien
-
König Charles III. ernennt Labour-Chef Burnham zu neuem Premierminister
-
CDU-Präsidium und Fraktionsvorstand tagen nach Rücktritt von Spahn
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf den Iran - Trump: "Zu Ehren" getöteter Soldaten
-
Warum die Genesis aktueller ist denn je
-
GA-ASI und KONGSBERG treiben die Integration der JSM in die MQ-9B voran
-
Autostadt Wolfsburg setzt auf intelligente Ladeinfrastruktur für E-Bikes und E-Scooter
-
Trauringstudio Berlin: Warum persönliche Beratung beim Ringkauf zählt
-
GA-ASI schließt Qualifikationstests für britische Protector-Waffen ab
-
Spanien triumphiert bei Fußball-WM - Buh-Rufe für Trump und Infantino
-
Lionel Messi weint: War es sein letzter Tango?
-
Rodri bester Spieler der WM - Spanier räumen Trophäen ab
-
"Fußball 1, Verbrecher 0": Pressestimmen zum WM-Finale
-
Umweltorganisation T&E: Aufbau von Ladesäulen in Europa geht voran
-
Spanien triumphiert, Messi trauert
-
Musik-Show voller Stars führt zu deutlich längerer Halbzeitpause bei WM-Finale
-
Ukraine: Sechs Tote bei russischem Raketenangriff auf türkisches Frachtschiff
-
Madonna singt, Shakira tanzt: 27 Minuten Halbzeitpause
Luxusjet aus Katar als Präsidentenflugzeug: Trump verteidigt sich gegen Kritik
US-Präsident Donald Trump hat sich gegen Kritik verteidigt, weil er einen geschenkten Luxusjet aus dem Golfemirat Katar künftig als Präsidentenmaschine Air Force One nutzen will. Trump sprach am Montag kurz vor Abflug in die Golfregion von einer "großartigen Geste" Katars. Den Vorwurf eines möglichen Interessenkonflikts wies das Weiße Haus zurück.
Trump sagte weiter, er wäre "dumm", wenn er sagen würde: "Nein, wir wollen kein kostenloses, sehr teures Flugzeug." Das Geschenk erspare dem Staat viel Geld, um die beiden veralteten Präsidentenflieger zu ersetzen, hatte er am Wochenende in seinem Onlinedienst Truth Social geschrieben.
Trump-Sprecherin Karoline Leavitt wies Vermutungen zurück, die Kataris wollten die USA im Gegenzug zu Zugeständnissen bewegen. "Sie kennen Präsident Trump und wissen, dass er nur im Interesse der amerikanischen Öffentlichkeit handelt", betonte Leavitt. Bei der Golfreise des Präsidenten werden Wirtschaftsverträge in Bereichen wie Luftfahrt, Verteidigung, Energie und Künstliche Intelligenz erwartet. Trump wird ab Dienstag nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate reisen.
Zuerst hatte der US-Sender ABC News am Sonntag über den Luxusjet berichtet und von einem "fliegenden Palast" gesprochen. Der Jumbojet vom Typ Boeing 747-8 sei womöglich das teuerste Geschenk, das die US-Regierung je erhalten habe, betonte der Sender unter Berufung auf anonyme Quellen.
Nach Leavitts Angaben will Katar die Boeing 747 offiziell an das US-Verteidigungsministerium "spenden". Die rechtlichen Details würden noch geprüft. "Aber natürlich wird jede Spende an diese Regierung immer in voller Übereinstimmung mit dem Gesetz geleistet, und wir verpflichten uns zur größtmöglichen Transparenz", betonte sie.
Die US-Verfassung verbietet es Regierungsvertretern, "irgendein Geschenk, eine Vergütung, einen Dienst, Titel oder sonst irgendetwas von einem König, Prinzen oder ausländischen Staat" ohne Zustimmung des US-Kongresses anzunehmen. Den Medienberichten zufolge will Trump die Anti-Korruptions-Klausel durch die Schenkung an das Pentagon umgehen. Katar selbst hat bisher nicht bestätigt, dass es sich bei dem Luxusflugzeug um ein Geschenk handelt.
Y.Kobayashi--AMWN