-
Djokovic plant Rückkehr nach Wimbledon
-
Berlins Finanz- und Kultursenator Evers für Wegner-Nachfolge nominiert
-
Prinz Harry und Familie erstmals seit 2022 von König Charles und Camilla empfangen
-
CDU-Kreise: Berlins Finanz- und Kultursenator Evers als Spitzenkandidat nominiert
-
Wimbledon: Zverev trifft im Finale auf Sinner
-
China erteilt Online-Gigant Shein Genehmigung für Börsengang in Hongkong
-
Medien: Dortmund einigt sich mit Barcelona über Adeyemi-Wechsel
-
Belgien will Straßenmaut für alle Autofahrer einführen
-
Gedenken in Polen an Massaker von Jedwabne von rechtsextremen Protesten überschattet
-
Südkoreas Halbleiterkonzern SK Hynix erfolgreich an der Wall Street gestartet
-
Scharfe Kritik im Bundestag an Plänen für Attestpflicht ab erstem Krankheitstag
-
Brasilien: Abholzung von Amazonas-Regenwald auf neuem Tiefstand
-
Wegner verzichtet auf CDU-Spitzenkandidatur bei Berlin-Wahl - Evers soll folgen
-
Britische Justiz entscheidet in Dieselgate-Klage größtenteils zugunsten der Hersteller
-
Nordrhein-westfälischer AfD-Landeschef Vincentz ist Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
Bundeswehr will deutsches Feldlager in Erbil offenbar im September schließen
-
Merlier sprintet zum Sieg - Kanter Vierter
-
45-Jähriger in Hessen soll Mutter angezündet und getötet haben - Unterbringung
-
Berlin gibt grünes Licht für neue Gaskraftwerke - EU-Genehmigung steht aber noch aus
-
Trump: USA stimmen neuen Iran-Gesprächen auf Bitte Teherans zu
-
Verwirrung um mögliche Sichtung von Giftschlange in Rheinland-Pfalz
-
Trumps Käfigkampf: Acht Männer wegen mutmaßlicher Anschlagspläne angeklagt
-
Sieg gegen Fery: Zverev im Finale von Wimbledon
-
Bundestag beschließt Sportfördergesetz
-
Polizei warnt vor Giftschlange in rheinland-pfälzischem Linz
-
Fremdenfeindliche Gewalt: 38.000 Malawier haben Südafrika verlassen
-
Nach Commerzbank-Strafanzeige: Justiz lehnt Ermittlungsverfahren gegen Unicredit ab
-
Mindestens zwölf Tote bei verheerendem Waldbrand in Spanien - Opfer wohl Ausländer
-
Wahlfreiheit für den Heizungskeller: Neues Heizungsgesetz beschlossen
-
Drohnenabwehr und Datenspeicherung: Bundespolizei soll mehr Befugnisse bekommen
-
Gedenken und Proteste in Polen am Jahrestag von Massaker an Juden in Jedwabne
-
China, BYD und Fragen nach der Zukunft
-
Länder fordern Bewahrung der Schulpflicht
-
Wegner verzichtet auf CDU-Spitzenkandidatur bei Berlin-Wahl
-
Milliarden-Sparpläne der Koalition für Krankenkassen verabschiedet
-
"No-Go": Zwanziger warnt vor Red Bull-Bundestrainer Klopp
-
Toter auf Recyclinghof in Schleswig-Holstein wohl in Container auf Gelände gelangt
-
Bahnstrecke Hagen-Wuppertal-Köln wieder freigegeben
-
Albanische Regierung verteidigt Millionenausgaben im Zusammenhang mit Kanye-West-Konzert
-
Mindestens elf Tote bei verheerendem Waldbrand in Spanien - Ausländer unter Opfern
-
Sorbisches und wendisches Siedlungsgebiet: Streit über Zuordnung beendet
-
Bundestag beschließt einstimmig Aussetzung von Diätenerhöhung für Abgeordnete
-
Koalition bringt Sparpläne für Krankenkassen durch den Bundestag
-
Zehnjährige und Schulbegleiter totgefahren: Viereinhalb Jahre Haft in Köln
-
Länder fordern "Nur Ja heißt Ja"-Regelung im Sexualstrafrecht
-
Säuglingsleiche aus Klinik in Böblingen verschwunden - Fund in Wäscherei
-
Moskau will Ankara womöglich Verkauf von russischem Luftabwehrsystem erlauben
-
Nordirland: Islamfeindliche Holzkonstruktion während Entfernung angezündet
-
Bundestag beschließt neues Heizungsgesetz
-
Merz reist zu Treffen der Ukraine-Koalition und Militärparade nach Paris
Stichwahlen in Nordrhein-Westfalen: SPD "sieht Licht und Schatten" - CDU zufrieden
Die SPD hat ernüchtert auf das durchwachsene Ergebnis bei den kommunalen Stichwahlen in Nordrhein-Westfalen reagiert, während sich die CDU zufrieden zeigte. Mit dem Gesamtergebnis der Kommunalwahl sei die SPD "nicht zufrieden", sagte Landeschefin Sarah Philipp am Montag im Deutschlandfunk. Es habe "Licht und Schatten" gegeben, an einigen Stellen aber auch "Grund zur Freude".
Es sei sinnvoll, nun "demütig und in Ruhe" auf die Ergebnisse zu schauen, betonte Philipp. "Die Kommunalwahl ist für uns mit dem gestrigen Tag nicht abgeschlossen", fügte die SPD-Landeschefin hin zu.
Die SPD konnte die Oberbürgermeisterwahl in Köln für sich entscheiden. Der SPD-Kandidat Torsten Burmester gewann in der größten Stadt Nordrhein-Westfalens gegen die Grünen-Bewerberin Berivan Aymaz. In Dortmund verloren die Sozialdemokraten hingegen ihre Hochburg an die CDU. Die SPD stellte dort seit 1946 den Oberbürgermeister.
"Das ist eine schmerzvolle Niederlage, das tut weh", sagte Philipp mit Blick auf Dortmund. Es müsse nun aufgearbeitet werden, was vor Ort passiert sei. Dennoch habe keine Partei irgendwo ein Rathaus "gepachtet", betonte Philipp.
SPD-Chef Lars Klingbeil äußerte sich erleichtert über den Ausgang der Stichwahlen. "Die AfD konnte sich in keiner einzigen Stichwahl durchsetzen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die SPD gewinne mit Köln die größte Stadt zurück und stelle mit insgesamt 13 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern weiterhin die meisten in Nordrhein-Westfalen, hob Klingbeil hervor.
In den Ruhrgebietsstädten Duisburg und Gelsenkirchen hatten SPD-Kandidaten in der zweiten Wahlrunde gegen AfD-Bewerber gewonnen. In Hagen setzte sich zudem ein CDU-Kandidat gegen die AfD durch. Damit stellt die AfD weiterhin keinen Oberbürgermeister in Nordrhein-Westfalen.
AfD-Landeschef Martin Vincentz zeigte sich trotz der Niederlagen bei den Stichwahlen im Ruhrgebiet zufrieden. Die AfD habe "zwar nicht gewonnen", sei aber "heimlicher Gewinner", sagte er in einem auf Facebook veröffentlichten Video. In Gelsenkirchen etwa habe sich das gesamte bürgerlich-konserative Lager hinter der AfD versammelt.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) erklärte, nach den Stichwahlen stehe einmal mehr fest, dass die CDU Kommunalpartei Nummer eins in Nordrhein-Westfalen sei. Seine Partei sei in wichtigen Städten und im ländlichen Regionen "flächendeckend erfolgreich".
Der aus Nordrhein-Westfalen stammende Unionsfraktionschef im Bundestag, Jens Spahn (CDU), nannte den Sieg in Dortmund "historisch". Darüber hinaus werde die CDU nach den Siegen in Düsseldorf, Essen und Dortmund in drei der fünf größten Städte in Nordrhein-Westfalen regieren, hob Spahn in der "Rheinischen Post" hervor. "Dazu Siege in Aachen, Bonn, Leverkusen, Bielefeld und Hagen sowie beim Landrat in Herford und Lippe", ergänzte Spahn.
Die Grünen konnten einen Erfolg in Münster verbuchen. Die Bürger wählten dort am Sonntag erstmals einen grünen Oberbürgermeister. Der Kandidat Tilman Fuchs gewann die zweite Wahlrunde gegen den CDU-Bewerber Georg Lunemann. Dagegen verloren die Grünen in Bonn, Aachen und Wuppertal ihre Rathäuser.
O.Johnson--AMWN