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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Japan: Luftwaffen-Manöver mit den USA nach Patrouillenflug Chinas und Russlands
Zwei Tage nach einem Patrouillenflug chinesischer und russischer Kampfflugzeuge hat Japan ein gemeinsames Luftwaffenmanöver mit den USA bekanntgegeben. Der Generalstab der japanischen Armee erklärte am Donnerstag, das Manöver mit der US-Luftwaffe habe am Mittwoch vor dem Hintergrund des "zunehmend angespannten Sicherheitsumfelds" für das Land stattgefunden. An den "taktischen Übungen" über dem Japanischen Meer waren demnach zwei Kampfjets der USA und sechs japanische Kampfflugzeuge beteiligt.
Am Mittwoch hatte Tokio einen gemeinsamen Patrouillenflug chinesischer und russischer Kampfflugzeuge in der Region gemeldet. Russische Kampfjets waren demnach am Dienstag erst über das Japanische Meer und dann zusammen mit chinesischen Kampfjets über das Ostchinesische Meer und einmal rund um Japan geflogen.
Am Wochenende hatte es zudem einen Zwischenfall mit chinesischen und japanischen Kampfflugzeugen gegeben: Nach japanischen Angaben hatten chinesische Kampfjets am Samstag über internationalen Gewässern vor der Küste der japanischen Insel Okinawa zwei Mal ihr Feuerleitradar auf japanische Kampfjets gerichtet.
Das US-Außenministerium bezeichnete Chinas Vorgehen als "nicht förderlich" für Frieden und Stabilität in der Region. Es bekräftigte zudem die "unerschütterliche" Unterstützung der USA für den engen Verbündeten Japan.
Die Beziehungen zwischen Japan und China hatten sich zuletzt deutlich verschlechtert. Japans neue Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatte Anfang November gesagt, dass eine militärische Eskalation des Konflikts um das von Peking beanspruchte Taiwan etwa durch den Einsatz chinesischer Kriegsschiffe auch Japan existenziell bedrohen könne. Für einen solchen Fall schloss sie den Einsatz japanischer Truppen nicht aus.
Takaichis Äußerungen hatten für starke Spannungen zwischen Tokio und Peking gesorgt. China betrachtet das demokratische und selbstverwaltete Taiwan als abtrünnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereint werden soll - notfalls mit militärischer Gewalt. Japan hatte die Insel Taiwan, die nur rund 60 Kilometer von der nächstgelegenen japanischen Insel entfernt liegt, bis 1945 jahrzehntelang besetzt gehalten.
O.Karlsson--AMWN