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Venezuela wirft den USA "schweren militärischen Angriff" vor
Nach zahlreichen Explosionen in der Hauptstadt Caracas hat Venezuela den USA einen "schweren militärischen Angriff" vorgeworfen. Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro habe den Ausnahmezustand ausgerufen und die Mobilisierung der Bevölkerung angeordnet, hieß es am Samstag in einer Mitteilung der Regierung. Der linksgerichtete Staatschef von Venezuelas Nachbarland Kolumbien, Gustavo Petro, sprach im Onlinedienst X von einem Angriff "mit Raketen" auf Caracas.
In der Erklärung der Regierung in Caracas hieß es, Venezuela klage "vor der internationalen Gemeinschaft die sehr schwere militärische Aggression der gegenwärtigen Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das venezolanische Territorium und die venezolanische Bevölkerung" an. Die Regierung reagierte mit der Verhängung des Ausnahmezustands und einem Mobilisierungsaufruf.
"Ich alarmiere die ganze Welt, dass Venezuela angegriffen Wurde", erklärte der kolumbianische Präsident Petro. Er beantragte eine sofortige Krisensitzung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) sowie der UNO, um die Rechtmäßigkeit des Angriffs zu prüfen.
Caracas war seit etwa 2.00 Uhr Ortszeit (07.00 Uhr MEZ) von schweren Explosionen erschüttert worden, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP und Bewohner der Stadt berichteten. Außerdem war Flugzeuglärm zu hören. Anwohner von Fuerte Tiuna, dem größten Militärstützpunkt in Caracas, berichteten überdies von Schüssen. Auch in der nahegelegenen nördlichen Küstenstadt La Guaira, die von Caracas durch Gebirge getrennt ist, ereigneten sich gegen 02.00 Uhr Ortszeit Explosionen.
In Online-Netzwerken wurden Bilder von großen Bränden mit Rauchsäulen veröffentlicht. Allerdings war es nicht möglich, den genauen Ort der Aufnahmen festzustellen. Die Explosionen ereigneten sich offenbar im Süden und Osten der venezolanischen Hauptstadt.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump nach wiederholten US-Angriffen vor der Küste Venezuelas von der Möglichkeit von US-Angriffen auf das venezolanische Festland gesprochen. Zudem hatte er gesagt, dass die Tage von Venezuelas linksnationalistischem Staatschef Maduro "gezählt" seien.
Seit September greifen US-Streitkräfte immer wieder Boote angeblicher Drogenschmuggler im Ostpazifik und in der Karibik an. Dabei wurden mit den neuen Angriffen bislang mehr als 100 Menschen getötet. Kritiker bezeichnen die Angriffe als außergerichtliche Hinrichtungen und völkerrechtswidrig.
Am Montag hatte Trump sich über einen Angriff geäußert, bei dem es sich womöglich um den ersten US-Angriff an Land in dem Konflikt mit Venezuela handelte. Demnach wurde eine Anlegestelle für mutmaßliche venezolanische Drogenboote zerstört.
Die USA werfen Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten aktiv zu fördern und damit die Sicherheit der USA und ihrer Bürger zu gefährden. Venezuelas Präsident Maduro vermutet dagegen US-Pläne zu seinem Sturz und ein Bestreben der USA, sich der riesigen venezolanischen Erdölvorkommen zu bemächtigen.
G.Stevens--AMWN