-
Finale gegen die USA: Venezuela erstmals Baseball-Weltmeister
-
NHL: Oilers mit Sieg nach Draisaitl-Verletzung
-
Sechs Tote bei israelischem Angriff in Beirut - Teheran kündigt Vergeltung für Tötung Laridschanis an
-
NBA: Hartenstein löst Playoff-Ticket im deutschen Duell
-
Nach Trumps Übernahme-Drohung: Kubas Präsident kündigt "unerschütterlichen Widerstand" an
-
Afrika-Cup: Senegal will vor den CAS ziehen
-
SPD-Chefin Bas fordert wegen hoher Spritpreise Übergewinnsteuer
-
"Ziele zu erreichen": Bayer legt den Fokus auf die Bundesliga
-
"Lasst sie uns packen!" Real fiebert Bayern-Duell entgegen
-
US-Richter: US-Regierung muss Sendebetrieb von Voice of America wiederaufnehmen
-
Studie: Psychische Belastung von Kindern steigt erstmals seit Pandemie wieder an
-
Grüne werfen Union und SPD Wortbruch bei Grundgesetzänderung für Sondervermögen vor
-
Irans Außenminister: Globale Folgen des Krieges werden "alle treffen"
-
Brandenburg: Neues Kabinett wird in Landtag vereidigt
-
EU-Kommission legt Pläne für EU-weit einheitliche Unternehmensform vor
-
Belgisches Gericht urteilt im Klimaprozess eines Bauern gegen Total-Konzern
-
Verdi-Warnstreik legt Flughafen BER am Mittwoch lahm
-
US-Notenbank Fed könnte Leitzins erneut stabil halten
-
Merz gibt Regierungserklärung im Bundestag zu EU-Gipfel ab
-
Bundeskabinett tagt mit Frankreichs Außenminister Barrot als Gast
-
Sicherheitskreise: Erneut Drohnenangrif auf US-Botschaft in Bagdad
-
Iran bestätigt Tod von mächtigem Sicherheitschef Laridschani
-
Senegals Titel aberkannt - Marokko neuer Afrika-Cup-Sieger
-
Real schaltet City aus - PSG locker weiter
-
Gunners gnadenlos: Bayers Viertelfinaltraum geplatzt
-
Georgiens orthodoxer Patriarch Ilia II. im Alter von 93 Jahren gestorben
-
Iran bestätigt Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani
-
Wadephul hält Regimewechsel im Iran für "nicht realistisch"
-
DEL: Bremerhaven erspielt sich Viertelfinal-Matchball
-
Debakel bei Sporting: Bodös Märchen endet jäh
-
Risse im Trump-Lager durch Iran-Krieg: US-Antiterror-Chef tritt aus Protest zurück
-
Irans Revolutionsgarden bestätigen Tötung von Anführer der Basidsch-Miliz
-
Israels Armee: Werden Modschtaba Chamenei "aufspüren, finden und neutralisieren"
-
Draisaitl fällt für Rest der regulären NHL-Saison aus
-
Bild: El Mala gibt Zusage an Brighton
-
DB-Chefin Palla wirbt bei Fahrgästen um Geduld bei Streckensanierungen
-
Israel: Irans mächtiger Sicherheitschef Laridschani getötet - Teheran äußert sich nicht
-
DBB-Frauen schlagen Nigeria zum Quali-Abschluss
-
Erneut Raketen- und Drohnenangriff auf US-Botschaft in Bagdad
-
Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen
-
Vatikan-Gericht ordnet Wiederaufnahme von Untreue-Verfahren gegen Kardinal an
-
US-Antiterror-Chef tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück - Trump: "Gute Sache"
-
UNO warnt Israel vor Zerstörungen im Libanon wie im Gazastreifen
-
Korruptionsprozess: Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner greift Justiz scharf an
-
Trump: Ausbleibende Hilfe von Deutschland und anderen Nato-Ländern ist "schockierend"
-
Nachbarschaftsstreit mit Kölner Volksbühne geht in nächste Runde
-
Trump: USA brauchen keine Hilfe mehr in Straße von Hormus
-
FC Bayern: Urbig wohl fit, Musiala fällt aus
-
Pariser Bürgermeisterwahl offener denn je: Ex-Ministerin Dati hofft auf Sieg
-
Ökonomen: Sondervermögen wird zweckentfremdet - Scharfe Kritik der Opposition
Russische Angriffe: Gouverneursrat der IAEA berät über nukleare Sicherheit der Ukraine
Angesichts von russischen Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur hat der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über die nukleare Sicherheit der Ukraine beraten. Der Krieg in der Ukraine stelle "weiterhin die weltweite größte Gefahr für die nukleare Sicherheit dar", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Freitag zu Beginn des Treffens in Wien. Die außerordentliche Sitzung dauerte vier Stunden.
13 Länder unter der Führung der Niederlande hatten das Treffen des Gouverneursrats "angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Ukraine und ihrer Auswirkungen auf die nukleare Sicherheit" einberufen. Die Länder äußerten in einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag, ihre "wachsende Sorge über die Schwere und Dringlichkeit von nuklearen Sicherheitsrisiken".
Der ukrainische Botschafter bei der IAEA, Juri Witrenko, sagte Journalisten vor dem Treffen, es sei "höchste Zeit" für die Beratungen des Gouverneursrats. Ein mehrwöchiger Einsatz von IAEA-Experten an ukrainischen Umspannwerken und Kraftwerken sei im Gange und werde voraussichtlich kommenden Monat abgeschlossen, fügte Witrenko hinzu. Bei dem Einsatz wird laut IAEA-Chef Grossi die Lage an zehn Umspannwerken bewertet, die für die nukleare Sicherheit "entscheidend" sind.
Russlands Gesandter bei der IAEA, Michail Uljanow, verurteilte das Treffen des Gouverneursrat als "vollständig politisch motiviert". Es gebe "keine echte Notwendigkeit" dafür.
In der vergangenen Woche war im havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl infolge russischer Angriffe die gesamte Stromversorgung unterbrochen worden. Auch das seit März 2022 von russischen Streitkräften besetzte Atomkraftwerk Saporischschja - das größte Akw Europas - ist wiederholt Ziel von Angriffen gewesen. Russland und die Ukraine haben sich in der Vergangenheit wiederholt vorgeworfen, mit Angriffen auf die Anlage eine nukleare Katastrophe zu riskieren.
Zuletzt einigten sich Moskau und Kiew auf eine lokale Waffenruhe, um Reparaturen an der letzten verbliebenen Notstromleitung des Akws zu ermöglichen. Die Leitung war Anfang Januar in Folge militärischer Aktivitäten beschädigt worden. Die sechs Reaktoren des Kraftwerks Saporischschja sind seit der Besetzung herunterfahren, aber die Anlage benötigt dennoch Strom für die Kühl- und Sicherheitssysteme.
D.Kaufman--AMWN