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Gewaltsamer Tod von Zugbegleiter: Bahn-Sicherheitsgipfel begonnen
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters hat am Freitagvormittag in Berlin auf Einladung der Bahn ein Sicherheitsgipfel begonnen. Das Treffen begann nach Unternehmensangaben wie geplant um 10.00 Uhr. Daran nehmen neben Vertretern der Bahn unter anderen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), Beteiligte aus den Länderministerien, Vertreter der Sicherheitsbehörden sowie die Gewerkschaften EVG und GDL teil. Für 12.45 Uhr war eine Pressekonferenz mit Schnieder und Bahn-Chefin Evelyn Palla geplant.
Ziel des Gipfels sei es, "dass Maßnahmen für mehr Sicherheit der Mitarbeitenden und Reisenden konsequent umgesetzt, verstärkt und ergänzt werden", teilte die Bahn mit. Auf dem Tisch liegen unter anderem Forderungen nach einer personellen Doppelbesetzung in Zügen und Bodycams mit Ton für alle Beschäftigten im Kundenkontakt.
Ein 36-jähriger Zugbegleiter war Anfang Februar in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz von einem Schwarzfahrer bei einer Fahrkartenkontrolle angegriffen worden. Er wurde dabei so schwer verletzt, dass er später starb.
Y.Nakamura--AMWN