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Pahlavi bei Kundgebung in München: Möchte "Übergang" im Iran anführen
Bei einer Großkundgebung in München gegen die Führung in Teheran hat der Exil-Oppositionelle Reza Pahlavi angekündigt, den "Übergang" im Iran anführen zu wollen. Der in den USA lebende Sohn des 1979 gestürzten Schahs sprach am Samstag in der bayerischen Landeshauptstadt auf einer Kundgebung mit rund 200.000 Menschen. Er wolle den Iran in eine "demokratische Zukunft" führen, sagte Pahlavi.
"Ich bin hier, um den Übergang zu einer säkularen, demokratischen Zukunft zu gewährleisten", sagte der von seiner Frau auf die Bühne begleitete Pahlavi vor der jubelnden Menschenmasse. "Ich bin entschlossen, für Sie der Anführer dieses Übergangs zu sein. Damit wir eines Tages die endgültige Chance haben, über das Schicksal unseres Landes durch einen demokratischen, transparenten Prozess an der Wahlurne zu entscheiden."
Pahlavi forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich für die Freiheit der Iranerinnen und Iraner einzusetzen: "Vor allem die freien Nationen dieser Welt und ihre Regierungen sollten sich auf die richtige Seite der Geschichte stellen", sagte er. Die Großdemonstration fand am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) statt, an der Pahlavi ebenfalls teilnahm.
A.Mahlangu--AMWN