-
Hohe Spritpreise: Union und SPD drohen Branche mit staatlichen Eingriffen
-
99 Prozent Wahlbeteiligung: Parlamentswahl im kommunistischen Vietnam
-
FC Bayern will Sperre für Díaz verhindern
-
Iranische Staatsmedien: Auch Kapitänin von Frauenmannschaft zieht Asylantrag zurück
-
FDP-Nachwuchs fordert Dürrs Rückzug - und will Neuwahl der Spitze erzwingen
-
Nahost-Krieg: "Finalissima" abgesagt
-
Zehntausende Anhänger Orbans demonstrieren vor Parlamentswahl in Ungarn
-
Auch Ulreich fällt aus: Torwartprobleme beim FC Bayern
-
Weltkriegsbombe in Kiel entschärft: Rund 5000 Menschen müssen Wohnungen verlassen
-
Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin
-
Nach Aufholjagd: DSV-Duo auf Platz vier im Single Mixed
-
Aicher so gut wie nie im Slalom - nur Shiffrin schneller
-
Präsidentschaftswahl im Kongo: Wiederwahl von 82-jährigem Amtsinhaber erwartet
-
Snowboardcross: Ulbricht übernimmt Führung im Gesamtweltcup
-
Referendum über neue Verfassung in Kasachstan
-
"Früher stand da überall Weselsky": Ex-GDL-Chef hadert mit Nachfolgern
-
Aufruf zu "Vernichtung Israels": Polizei löst Demonstration in Frankfurt am Main auf
-
"Teuer und riskant": Grüne kritisieren Söders Vorstoß zu Mini-Atomkraftwerken
-
Vor Trump-Reise: USA und China führen Handelsgespräche in Paris
-
Iran-Krieg: Großbritannien drängt zur "Deeskalation"
-
WTO-Chefin: "Wir erleben die schlimmsten Verwerfungen der letzten 80 Jahre"
-
Queer-Beauftragte will Kanzler Merz zu Christopher Street Day einladen
-
Nach zehn Monaten im Amt: Leo XIV. bezieht Papst-Gemächer im Vatikan
-
Vierte Medaille: Wicker holt Silber im Langlauf
-
Noch ein Rekord: Dowman jüngster Torschütze der Premier League
-
Verwechslung mit Schussswaffe: Akkuschrauber löst Polizeieinsatz in Hildesheim aus
-
Jüngster Sieger seit Verstappen: Antonelli gewinnt in China
-
Söder plant Mini-Atomkraftwerke in Bayern
-
Nächste Absage - und Kugel für Odermatt
-
Spieler des Tages: Sven Ulreich (Bayern München)
-
Hoeneß schimpft: DFB stellt sich vor Dingert
-
Kein Start in China: Beide McLaren mit Technik-Problemen
-
Kommunalwahlen in Frankreich begonnen - Stimmungstest für Präsidentschaftswahl
-
Trotz schwieriger Anreise: Irak tritt zu Playoff in Mexiko an
-
Endlich keine "Zielscheibe" mehr: Alcaraz unterliegt Medwedew
-
Orlando mit siebtem Sieg - Doncic entscheidet Overtime-Krimi
-
"Ein guter Punkt": Heckings Debüt macht Wolfsburg Hoffnung
-
Nur ein Punkt beim HSV: Kwasniok schaltet in den Derby-Modus
-
"Zweikampfführung überdenken": Besondere Rote Karte für Nmecha
-
Champions League weiter im Blick: Bayer gerät unter Druck
-
Ostbeauftragte sieht noch "große Ost-West-Unterschiede" und will Frauen stärken
-
Vor Trump-Reise: USA und China beraten über Handel
-
Rund 4,7 Millionen Menschen zur Kommunalwahl in Hessen aufgerufen
-
Frankreichs Kommunalwahlen als Stimmungstest für Präsidentschaftswahl 2027
-
Staatsmedien: Kim beaufsichtigt Test von hochmodernem Mehrfachraketenwerfer
-
Parlamentswahl im kommunistischen Vietnam begonnen
-
Drei iranische Fußballerinnen ziehen Asylantrag in Australien zurück
-
Indian Wells: Zverev gegen Sinner erneut chancenlos
-
Formel 1 sagt Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ab
-
Sonntagstrend: Union verliert leicht und liegt nun wieder gleichauf mit AfD
Außenminister: Iran strebt weder Waffenruhe noch Verhandlungen mit den USA an
Der Iran strebt nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi derzeit weder eine Waffenruhe noch Verhandlungen mit den USA an. "Wir fordern keine Waffenruhe", sagte Araghtschi am Donnerstag dem US-Sender NBC News. "Wir sehen keinen Grund, warum wir mit den USA verhandeln sollten."
"Wir haben zweimal mit ihnen verhandelt, und jedes Mal haben sie uns mitten in den Verhandlungen angegriffen", sagte Araghtschi weiter. Die USA hatten im Juni an der Seite Israels in den Zwölf-Tage-Krieg zwischen beiden Staaten eingegriffen und iranische Atomanlagen bombardiert.
Mit Blick auf eine mögliche Bodenoffensive gegen den Iran sagte Araghtschi, ein solcher Schritt würde für die Feinde Teherans mit einer "Katastrophe" enden. "Wir warten auf sie", betonte der iranische Außenminister. "Wir sind zuversichtlich, dass wir ihnen die Stirn bieten können." Mehrere US-Medien hatten zuvor berichtet, dass die USA kurdische Milizen mit Waffen unterstützen wollen, um einen Aufstand im Iran zu provozieren. Dies wurde vom Weißen Haus dementiert.
Zu der für den Welthandel wichtige Straße von Hormus sagte Araghtschi, der Iran habe "derzeit nicht die Absicht", die Meerenge abzusperren. "Aber wenn der Krieg weitergeht, werden wir jedes Szenario in Betracht ziehen."
Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen, die Öl- und Gaspreise stiegen dadurch weltweit deutlich an. Die iranischen Revolutionsgarden hatten am Mittwoch erklärt, die "vollständige Kontrolle" über die Meerenge zu haben. Durch die Wasserstraße werden etwa ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssigerdgasproduktion transportiert.
Die USA und Israel hatten am Samstag massive Luftangriffe auf den Iran gestartet. Dabei wurden der oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Einrichtungen in der Golfregion.
Y.Aukaiv--AMWN