-
Коллекция Хаупта: что деньги говорят о нас, людях
-
Waldbrand in Kolumbien bedroht bei Touristen beliebte Andenstadt Villa de Leyva
-
Sbírka Haupt: Co o nás lidech prozrazují peníze
-
"Perfektes Match": München wählt Kiel als Segelstandort
-
Xhaka gesteht Erwerb eines Impfzertifikates
-
Frühere IS-Anhängerin in Frankfurt am Main zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Weidel sieht AfD als Nachfolgerin der Volkspartei CDU
-
15-Jähriger stirbt nach Stichverletzungen bei Feier in Nordrhein-Westfalen
-
Automobil-Aktionstag: IG Metall kritisiert auch "mangelhafte Industriepolitik"
-
Enteignungen: Eralp will in Berliner Koalitionsgesprächen keine Kompromisse
-
Vorwurf Falschaussage zu Maut: Prozess gegen früheren Minister Scheuer begonnen
-
Bericht: Geheimabsprachen der USA zur Abschiebung tausender Migranten in Drittländer
-
مجموعة هاوبت: ما يكشفه المال عنا نحن البشر
-
豪普特收藏:金錢如何揭露人類的本質
-
Colecția Haupt: Ce ne dezvăluie banii despre noi, oamenii
-
Kolekcja Haupta: Co pieniądze mówią o nas, ludziach
-
Linken-Chefin Schwerdtner verteidigt Enteignungspläne in Berlin
-
China wird wichtigstes Lieferland für Importautos - Handel mit USA rückläufig
-
Etwas mehr Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr - Fernverkehr rückläufig
-
Unions-Parlamentsgeschäftsführerin Dos Santos-Wintz: Verstehe Frust der Bevölkerung
-
Sehr gute Kirschenernte - auch überdurchschnittlich viele Birnen
-
Berliner Wirtschaft warnt nach Linken-Wahlsieg vor Enteignungsplänen
-
Nach Wahlen: AfD-Chef Chrupalla erhofft sich "Schub" für weitere Siege
-
Umfrage: Jedes zweite Unternehmen sieht Bürokratie als größtes Standortproblem
-
Nach Landtagswahlen: SPD-Fraktionschef Miersch deutet Kurskorrektur an
-
Prien fordert Kompromissbereitschaft bei Reformen: "CDU pur ist nicht die Lösung"
-
Vor Trump-Xi-Gipfel: US-Finanzminister spricht mit Chinas Vize-Regierungschef über KI
-
Ellenbogen ausgekugelt: Commanders bangen um Daniels
-
Teilergebnisse: Putins Partei siegt bei Parlamentswahl in Russland
-
Spitzen der Bundesparteien beraten über Ergebnis der Landtagswahlen
-
Proteste bei Herstellern und Zulieferern: "Automobil-Aktionstag" der IG Metall
-
Vorwurf Falschaussage zu Maut: Prozess gegen früheren Minister Scheuer beginnt
-
Bundesaußenminister Wadephul reist zur UN-Generaldebatte nach New York
-
Vor Trump-Xi-Gipfel: US-Finanzminister lobt Gespräche mit Chinas Vize-Regierungschef
-
Linke gewinnt Abgeordnetenhauswahl in Berlin deutlich vor CDU
-
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig gewinnt Direktmandat in Schwerin
-
AfD gewinnt Wahl in Mecklenburg-Vorpommern vor SPD - CDU verpasst Landtagseinzug
-
Schwesig kann trotz AfD-Sieg weiterregieren - CDU scheitert an Fünfprozenthürde
-
Merz hält an Reformkurs fest - trotz Wahlfiasko für die CDU
-
ARD-Hochrechnung sieht CDU in Mecklenburg-Vorpommern unter Fünfprozenthürde
-
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus verteidigt Direktmandat in Ludwigslust
-
Linke verdankt Wahlsieg in Berlin vor allem jüngeren Menschen
-
Merz hält an Reformkurs fest - trotz Wahlfiasko für CDU
-
Knoten gelöst: Paderborn holt ersten Saisonsieg
-
Rad-WM: Evenepoel fliegt zum historischen vierten Zeitfahr-Gold
-
Bürgermeisterwahl in brandenburgischem Strausberg: Stichwahl nötig
-
Prognose: Putins Partei siegt wie erwartet bei Parlamentswahl in Russland
-
Macron: Frankreich und Kanada sind "große unabhängige Nationen und wollen es bleiben"
-
Historischer Linken-Sieg in Berlin - Spitzenkandidatin Eralp will Regierung bilden
-
Mecklenburg-Vorpommern: AfD punktete bei bisherigen Nichtwählern und Arbeitern
Wadephul: USA und Iran bereiten möglicherweise direktes Treffen in Pakistan vor
Die USA und der Iran bereiten nach Angaben von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) möglicherweise direkte Gespräche in Pakistan vor. "Nach meinen Informationen hat es indirekte Kontakte gegeben. Und man hat sich jetzt vorbereitet, sich auch direkt zu treffen", sagte Wadephul am Freitag im Deutschlandfunk. "Das soll wohl in der nächsten Zeit recht kurzfristig in Pakistan stattfinden." Dies sei eine "gute Nachricht".
Es seien auch "offensichtlich schon erste Positionen schriftlich ausgetauscht" worden, fügte Wadehpul hinzu. Er hoffe darauf, dass US-Außenminister Marco Rubio sich beim G7-Außenministertreffen nahe Paris am Freitag näher dazu äußern werde.
US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen über Verhandlungen mit der Führung in Teheran berichtet. Der Iran bestreitet dies. Pakistan bestätigte am Donnerstag jedoch indirekte Verhandlungen unter Vermittlung Islamabads mit Unterstützung der Türkei, Ägyptens und weiterer "Bruderstaaten".
Der Iran-Krieg ist ein Schwerpunkt bei den Beratungen der G7-Außenminister nahe Paris. Rubio war am Freitagmorgen am Tagungsort eingetroffen, er nahm nur am zweiten Tag des Treffens teil. Er wolle in den Gesprächen mit seinem US-Kollegen "etwas zu erfahren über die Vorgehensweise und die Interessenlage der USA", sagte Wadephul mit Blick auf den Iran-Krieg. Wadephul schloss nicht aus, dass Deutschland sich auch an Gesprächen mit dem Iran beteiligen könnte. Grundsätzlich sei ein "vielstimmiger Chor" aber nicht hilfreich.
Zunächst gehe es darum, "zu einer gemeinsamen Position mit den USA zu kommen". Im deutschen Interesse sei es zudem, die wirtschaftlichen Auswirkungen des Kriegs, etwa auf die Energiepreise, zu begrenzen. Die Erhöhung der Spritpreise lasse sich letztlich nicht durch gesetzliche Regeln begrenzen, sondern durch ein Ende des Konflikts.
Die jüngste Kritik der USA an den europäischen Verbündeten nannte Wadephul "irritierend". Die USA hätten Deutschland bislang auch noch nicht konkret um Hilfe gebeten. Er bekräftigte, dass Deutschland "prinzipiell bereit (sei), darüber nachzudenken, ob wir bei der Absicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus helfen können".
Für Rubio ist es seine erste Auslandsreise seit Beginn des Iran-Kriegs. Er trifft in Cernay-la-Ville mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen aus Deutschland, Frankreich, Kanada, Großbritannien, Japan und Italien zusammen. Am Vortag hatten mehrere von ihnen auf eine Deeskalation im Iran-Krieg gedrängt.
Trump hatte am Donnerstag unter Verweis auf Verhandlungen mit Teheran erneut sein Ultimatum an den Iran verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung verschiebe er die "Zerstörung der Energieanlagen" bis zum 6. April, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.
Frankreich, das derzeit den rotierenden G7-Vorsitz innehat, hat zu dem Treffen auch die Außenminister von Indien, Brasilien, Saudi-Arabien und der Ukraine eingeladen. Eine gemeinsame Abschlusserklärung ist nicht geplant.
C.Garcia--AMWN