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Pakistan erklärt Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran für eröffnet
Der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif hat die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad für eröffnet erklärt. "Mit dem Beginn der Gespräche von Islamabad heute hat der Premierminister von Pakistan, Muhammad Shehbaz Sharif, ein Treffen mit Seiner Exzellenz JD Vance, dem Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, abgehalten", teilte Sharifs Büro am Samstag mit. Zuvor hatte Sharif Medienberichten zufolge die iranische Delegation empfangen.
Das Büros Sharifs bekräftigte, dass Pakistan sich darauf "freut, seine Vermittlung für beide Seiten fortzusetzen, um Fortschritte hin zu einem nachhaltigen Frieden in der Region zu erzielen".
Vor dem Treffen Sharifs mit der iranischen Delegation hatte das iranische Fernsehen berichtet: "Die Modalitäten für die Gespräche zwischen dem Iran und den USA werden am Ende dieses Treffens festgelegt." Zuvor waren Delegationen aus Teheran und Washington in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad eingetroffen.
Der US-Delegation gehören neben Vance auch der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, an. Die iranische Delegation wird von Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf geleitet, ihr gehört auch Außenminister Abbas Araghtschi an.
Die USA und Israel hatten Ende Februar Angriffe auf den Iran gestartet. Nach fünf Wochen Krieg einigten sich die Konfliktparteien am Dienstag auf eine zweiwöchige Feuerpause. In dieser Zeit soll unter Vermittlung Pakistans eine dauerhafte Friedenslösung ausgehandelt werden.
P.Costa--AMWN