-
Wegen Tötungsdelikt gesucht: Paar an deutsch-niederländischer Grenze festgenommen
-
Kommunen sollen beim Bevölkerungsschutz gestärkt werden
-
Israels Kulturminister droht Machern von Gaza-Doku mit Entzug der Staatsangehörigkeit
-
Benzinpreis steigt auf weiteres Allzeithoch - Keine Entspannung am Ölmarkt in Sicht
-
Commerzbank-Übernahme: Klingbeil will Interessen Deutschlands klarstellen
-
Parteichefs aus Schottland, Wales und Nordirland betonen Recht auf Selbstbestimmung
-
Kontakte in russische Botschaft: Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Spionin an
-
Trotz Risiken: Experten fordern Tempo bei europäischer KI-Entwicklung
-
Immer weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
-
Niedersachsen: 38-Jährige stirbt nach Sturz von Balkon in fünftem Stock
-
Finnland beteiligt sich an Frankreichs "erweiterter" nuklearer Abschreckung
-
IG Metall ruft zum "Auto-Aktionstag" auf - Mindestens 100.000 Beschäftigte erwartet
-
Immer mehr weniger Menschen in Deutschland wohnen im Eigentum
-
Kallas: Russische Angriffe auf ukrainische Bahnstrecken sollten dem Westen "Angst machen"
-
Kulturstaatsminister Weimer: AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt "singuläres Ereignis"
-
Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Russland-Spionin an
-
Carney strebt "einzigartige Allianz" zwischen Kanada und der EU an
-
DGB ruft zu bundesweiten Aktionen gegen sozialen Kahlschlag auf
-
Hersteller von Abnehmmitteln: Novo Nordisk heißt künftig nur noch Novo
-
Ausflugsverkehr und Oktoberfest: ADAC erwartet Staus an Wochenende
-
Social-Media-Verbot: Frankreich legt Brüssel überarbeitetes Gesetz vor
-
Explosion von Wohnhaus in Weimar: Gasflaschen gefunden - Mann weiter vermisst
-
Weltrangliste: Zverev setzt Spitzenreiter Sinner unter Druck
-
CSU-Landesgruppenchef gegen Rauswurf von Bas und Kanzlertausch-Szenarien
-
Nach Fund von Frauenleiche in Auto: Mordanklage in Baden-Württemberg
-
Erschöpft und übermüdet: Fast die Hälfte der Schulkinder schläft schlecht
-
SPD-Linke: Partei muss "unverhandelbaren Kern" in Koalition durchsetzen
-
"Washington Post": Kennedy Center drohen Bankrott und baldige Schließung
-
Kommunalwahl in Niedersachsen: CDU wird stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
-
AfD-Chefin Weidel fordert Neuwahlen im Bund
-
Schwesig fordert Mitsprache der Länder bei Sozialreformen
-
Klimakapitel aus US-Richterleitfaden unter politischem Druck gestrichen
-
Wadephul: "Ungarn und Deutschland schlagen neues Kapitel auf"
-
CDU bei Kommunalwahl in Niedersachsen stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
-
Noosha Aubel predikar ansvar – Potsdams usla vägar blottar brister i hennes ledarskap
-
Noosha Aubel predigt in Potsdam Verantwortung, ein Straßendesaster bescheinigt Führungsdefizite
-
نوشا أوبل تنادي بالمسؤولية، لكن طرق بوتسدام المتهالكة تكشف قصور قيادتها
-
Noosha Aubel káže o odpovědnosti, rozbité silnice v Postupimi však odhalují slabiny jejího vedení
-
Noosha Aubel poucza o odpowiedzialności, a fatalny stan dróg Poczdamu obnaża słabość jej rządów
-
Noosha Aubel sorumluluk dersi veriyor, Potsdam’ın bozuk yolları yönetim zaafını ele veriyor
-
नूशा आउबेल देती हैं जिम्मेदारी का पाठ, पॉट्सडैम की बदहाल सड़कें खोलती हैं नेतृत्व की पोल
-
نوشا آوبل دم از مسئولیت میزند؛ خرابی خیابانهای پوتسدام گواه ضعف مدیریت اوست
-
Νούσα Άουμπελ: Μιλά για ευθύνη, μα οι άθλιοι δρόμοι του Πότσνταμ εκθέτουν τη διοίκησή της
-
ヌーシャ・アウベル、責任を説くもポツダムの道路の惨状が指導力不足を露呈
-
누샤 아우벨, 책임 외치지만 포츠담의 망가진 도로는 리더십 부실 드러내
-
努莎・奧貝爾大談責任,波茨坦道路破敗卻暴露其領導不力
-
Нуша Аубель учит ответственности, но разбитые дороги Потсдама выдают провалы управления
-
Нуша Аубель проповідує відповідальність, а розбиті дороги Потсдама викривають провали керівництва
-
Geiselsöder tröstet Fiebich: "Bin stolz auf sie"
-
Vogel verpasst historischen Grand-Slam-Titel
Guterres fordert Hilfe für Syrien und kritisiert Israels Vorgehen auf Golanhöhen
Beim ersten Besuch eines UN-Generalsekretärs in Syrien seit 2009 hat António Guterres internationale Unterstützung für das vom Bürgerkrieg gezeichnete Land gefordert und Israels Vorgehen an den Golanhöhen kritisiert. "Was in der Region um die Golanhöhen geschieht, ist völlig inakzeptabel", sagte Guterres am Samstag bei einer Pressekonferenz in Damaskus. Syriens "Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integrität" müssten "vollständig respektiert" werden.
"Ich möchte die internationale Gemeinschaft daran erinnern, dass die Golanhöhen syrisches Territorium sind", sagte der UN-Generalsekretär. Der syrische Außenminister Asaad al-Schaibani forderte an Guterres' Seite einen "sofortigen und bedingungslosen israelischen Rückzug" von den Golanhöhen.
Israel hatte nach dem Sturz des langjährigen syrischen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 Truppen in eine von der UNO überwachte Pufferzone auf den Golanhöhen entsandt. Seither führten israelische Streitkräfte wiederholt Angriffe und Vorstöße tiefer auf syrisches Gebiet aus.
Israel begründet einige der Angriffe mit dem Schutz der Minderheit der Drusen in Syrien. Israelische Vertreter erklärten zudem, die Armee wolle eine "Sicherheitszone" im Süden Syriens halten und dort ein größeres entmilitarisiertes Gebiet schaffen. Trotz der Spannungen führten Israel und die neuen syrischen Behörden mehrere direkte Gespräche.
Guterres traf in Damaskus Präsident Ahmed al-Scharaa, der Syrien seit dem Sturz Assads führt. Zuvor besuchte der UN-Generalsekretär die Altstadt und die berühmte Omajjaden-Moschee.
Die UNO stehe Syrien in diesem entscheidenden Moment zur Seite, erklärte Guterres. Die Vereinten Nationen seien bereit, die politische Transition, die juristische Aufarbeitung der Assad-Jahre, die Ausarbeitung einer neuen Verfassung und das Abhalten von "freien und fairen Wahlen" zu unterstützen. Guterres rief die internationale Gemeinschaft auf, keine Anstrengung zur Unterstützung der syrischen Bevölkerung zu scheuen.
Guterres will während seines dreitägigen Aufenthalts auch Vertreter der Zivilgesellschaft und von Organisationen treffen, die sich für Frauen einsetzen. Zudem ist ein Besuch bei den UN-Friedenstruppen vorgesehen, die seit 1974 in der Pufferzone auf den Golanhöhen stationiert sind.
Als bislang letzter UN-Generalsekretär war Ban Ki Moon im Jahr 2009 nach Syrien gereist. Zwei Jahre später begann der Bürgerkrieg, bei dem mehr als eine halbe Million Menschen getötet und weite Teile der Infrastruktur zerstört wurden. Ende 2024 stürzte ein islamistisches Bündnis unter Führung al-Scharaas den langjährigen Machthaber Assad.
Seit Assads Sturz kehrten nach UN-Angaben rund 1,9 Millionen Binnenvertriebene und 1,7 Millionen Flüchtlinge aus dem Ausland zurück. Rund 5,5 Millionen Menschen sind weiterhin innerhalb Syriens vertrieben, weitere sechs Millionen leben im Ausland. Etwa 15,6 Millionen Menschen benötigen demnach humanitäre Hilfe.
M.Thompson--AMWN