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Trump: Russland "wird kein Nato-Gebiet angreifen"
US-Präsident Donald Trump hat Medienberichte über mögliche Angriffspläne auf Nato-Territorium zurückgewiesen. Er habe gute Gespräche mit Kreml-Chef Wladimir Putin geführt, sagte Trump am Donnerstag vor Journalisten im Weißen Haus. "Er wird kein Nato-Gebiet angreifen."
Hintergrund der Äußerungen ist eine Reise von CIA-Chef John Ratcliffe nach Moskau am Dienstag, bei der er die russische Führung US-Medienberichten zufolge vor Angriffen auf Nato-Staaten gewarnt haben soll. Demnach hätten Einschätzungen des US-Geheimdienstes darauf hingedeutet, dass Moskau versuchen könnte, das Verteidigungsbündnis auf die Probe zu stellen. Der Kreml tat dies als "realitätsfern" ab.
Auf die Berichte zu den möglichen russischen Angriffsplänen angesprochen, sagte Trump, er wolle sich dazu "nicht äußern". "Aber sie werden nicht angreifen", fügte er hinzu.
Bereits am Mittwoch hatte Trump erklärt, dass Ratcliffes Reise nichts mit russischen Drohungen gegen Nato-Staaten zu tun gehabt habe. Er deutete stattdessen an, dass der Besuch im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine stand.
H.E.Young--AMWN