-
"Tut so, als stünde ich auf dem Stimmzettel": Trump wirbt bei Republikaner-Parteitag um Wähler
-
NFL: Seahawks siegen zum Auftakt - aber bangen um Darnold
-
Demirovic überwältigt: "Unfassbar, unbeschreiblich"
-
Leipzig setzt am Comer See auf schnelle Wiedergutmachung
-
Neuer warnt vor Bodö: "Die haben keine Angst vor großen Namen"
-
Heißester August weltweit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
-
Glatt in drei Sätzen: Zverev stürmt ins Halbfinale
-
"Tut so, als stünde ich auf dem Stimmzettel": Trump wirbt bei Parteitag um Wähler
-
Bundesweiter Test von Alarmsystemen an sogenanntem Warntag
-
EZB gibt Leitzinsentscheidung bekannt - Weitere Erhöhung erwartet
-
Bundestag setzt Haushaltsberatungen fort
-
Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate zu Staatsbesuch in Deutschland
-
Rubio verteidigt bei Besuch in Ecuador US-Einsätze gegen mutmaßliche Drogenboote
-
Schleswig-Holstein: Eine Tote bei Gewalttat in Ratzeburger Supermarkt
-
PSG feiert Traumduo Dembélé/Torres - Wirtz und Havertz siegen
-
Neue Nummer 1: Rybakina im US-Open-Halbfinale gegen Gauff
-
Prämie: Trump schenkt Assistentin Natalie Harp 45.000 Dollar
-
IAEA verweist Iran wegen Nichteinhaltung von Atom-Vereinbarungen an UN-Sicherheitsrat
-
Falscher Alarm: Autobahn in die Schweiz nach mehrstündiger Sperrung wieder freigegeben
-
Fernsehpreis-Verleihung mit politischen Botschaften - Lanz: "Fürchtet euch nicht"
-
Erstmals vor Kongresswahlen: Republikaner halten Parteitag ab
-
Nach Wahl in Sachsen-Anhalt: BSW will mit AfD sprechen
-
Trump: Iran-Krieg endet "sofort" nach US-Kongresswahlen im November
-
Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
-
Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
-
Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
-
Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
-
नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
-
ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
-
누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
-
努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
-
نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
-
Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
-
Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
-
Sieben Jahre nach Samsung: Apple stellt faltbares iPhone vor
-
Norwegischer Regierungschef: Selenskyjs Flugzeug nur knapp von Drohne verfehlt
-
Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung
-
Überragender Demirovic mit Dreierpack: VfB gewinnt
-
Autobahn in die Schweiz wegen Polizei-Einsatzes gesperrt - SWR meldet zwei Festnahmen
-
Neue Nummer 1 der Welt: Rybakina im US-Open-Halbfinale
-
Merz sieht auch nach AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt Verbotsverfahren weiterhin skeptisch
-
Britische Polizei weitet Ermittlungen gegen Partei von Nigel Farage aus
-
50 Tage nach Tour-Sturz: Lipowitz-Comeback in Italien
-
Norweger verabschieden beliebten Monarchen: König Harald V. in Oslo beigesetzt
-
Porsche vollzieht Ausstieg aus Bugatti-Joint-Venture - Erlös von einer Milliarde Euro
-
USA erleben heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Vuelta: Brennan siegt erneut - und erreicht Degenkolb-Marke
-
Bodö/Glimt vor Bayern-Duell demütig: "Sie sind die Besten"
-
Autobahn in die Schweiz gesperrt - "Bild": Sprengstoff-Alarm bei Autokontrolle
-
Schleswig-Holstein: Ein Toter bei Gewalttat in Ratzeburger Supermarkt
Irans Ankündigung einer Hyperschall-Rakete löst international Besorgnis aus
Die vom Iran verkündete Entwicklung einer Hyperschall-Rakete ist international mit Sorge aufgenommen worden. Dies erhöhe die Besorgnis hinsichtlich des iranischen Atomprogramms, sagte der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Der iranische General Amirali Hadschisadeh, Befehlshaber der Luftwaffenabteilung der Revolutionsgarden, hatte zuvor die Entwicklung einer ballistischen Hyperschall-Rakete verkündet.
Laut der Nachrichtenagentur Fars sagte der General, die Rakete werde alle feindlichen "Raketenabwehrsysteme überwinden können". Es werde Jahrzehnte bis zur Entwicklung eines Systems brauchen, das das Geschoss abfangen könne.
Hyperschall-Raketen, die auch mit Atomsprengköpfen ausgestattet werden können, können mehr als die fünffache Schallgeschwindigkeit erreichen und sind wegen ihrer Schnelligkeit und wegen ihrer vergleichsweise geringeren Flughöhe von Radarsystemen schwer zu erfassen. Russland ist derzeit an der Spitze bei der Entwicklung solcher Raketen, danach kommen China und die USA.
Erst vor wenigen Tagen hatte der Iran zugegeben, Russland Drohnen geliefert zu haben - allerdings will der Iran das seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine nicht mehr getan haben. Berichte, wonach Teheran Moskau auch mit Raketen versorgt habe, wies Teheran zurück.
"All diese Ankündigungen" erhöhten die Besorgnis hinsichtlich des iranischen Atomprogramms, sagte IAEA-Chef Grossi. Nach dem bereits wenige Tage zuvor angeblich erfolgreich absolvierten Testflug einer iranischen Rakete, die Satelliten ins All befördern kann, hatten die USA wiederholt ihre Besorgnis geäußert, dass derartige Starts Irans ballistische Raketentechnologie voranbringen könnten - bis hin zum möglichen Einsatz von Atomsprengköpfen.
Am Mittwoch warnte der Iran nun seine rivalisierenden Nachbarländer, darunter Saudi-Arabien, dass er angesichts der Proteste im Land Vergeltungsmaßnahmen ergreifen könnte. Teheran wirft Saudi-Arabien ebenso wie dem Westen eine "Destabilisierung" seines Landes durch Unterstützung der Protestbewegung vor.
Der Iran habe bisher "strategische Geduld bewiesen", aber er könne nicht garantieren, diese beizubehalten, wenn die Feindseligkeiten gegen ihn weitergingen, sagte der iranische Geheimdienstminister Esmail Chatib.
Im Iran gibt es seit Wochen landesweite Proteste, die durch den Tod einer jungen Frau nach ihrer Festnahme durch die sogenannte Sittenpolizei in Teheran ausgelöst worden waren. Die Frau hatte angeblich ihr islamisches Kopftuch nicht streng genug getragen.
Die iranische Armee machte am Donnerstag deutlich, dass sie bei einem Befehl bereitstehe, um gegen die Proteste vorzugehen. Der Befehlshaber der iranischen Bodentruppen, Brigadegeneral Kiumars Hejdari, nannte laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehr als Grund für die bisherige Zurückhaltung der Armee, "dass der Oberste Führer dies so beschlossen hat". Er bezog sich damit auf das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. Hejdari warnte, die Armee sei bereit, an der Seite der Polizei und der berüchtigten Basidsch-Miliz einzugreifen, wenn sie dazu aufgefordert werde.
Derweil kündigte die EU neue Sanktionen gegen den Iran an. Wegen des gewaltsamen Vorgehens der iranischen Behörden gegen Demonstranten wollen die EU-Staaten am Montag Sanktionen gegen 31 weitere Verantwortliche und Organisationen verhängen.
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte das neue Sanktionspaket am Mittwoch angekündigt. "Wir stehen an der Seite der Männer und Frauen im Iran, und zwar nicht nur heute, sondern so lange es notwendig ist", betonte sie auf Twitter.
Irans Außenminister Hossein Amir-Abdollahian drohte mit einer "angemessenen und entschlossenen" Reaktion auf neue Sanktionen. Der Minister reagierte damit direkt auf Baerbocks Äußerungen: "Alte Beziehungen zu untergraben, hat langfristige Konsequenzen. Deutschland kann sich für Engagement entscheiden, um gemeinsame Herausforderungen anzugehen - oder für Konfrontation", erklärte er auf Twitter.
L.Davis--AMWN