-
USA erleben heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Vuelta: Brennan siegt erneut - und erreicht Degenkolb-Marke
-
Bodö/Glimt vor Bayern-Duell demütig: "Sie sind die Besten"
-
Autobahn in die Schweiz gesperrt - "Bild": Sprengstoff-Alarm bei Autokontrolle
-
Schleswig-Holstein: Ein Toter bei Gewalttat in Ratzeburger Supermarkt
-
Minister Klingbeil legt Strategie für bessere Finanzbildung von Bürgern vor
-
Nach Anschlägen auf Stromversorgung: Verdächtiger in Untersuchungshaft
-
Frankreichs Rechtspopulisten: Le-Pen-Nichte drängt nach vorne
-
Krise in Ceuta: EU stellt Spanien 114,7 Millionen Euro Nothilfe zur Verfügung
-
FC Bayern bindet Toptalent Binder langfristig
-
Iran verschärft Angriffe auf Ziele in Golfregion - Feuer auf mehreren Schiffen
-
Feuer auf Baustelle nahe Bundeskanzleramt in Berlin - Polizei ermittelt
-
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
-
Angleichung an Aktien: Bundesregierung plant Steuerreform für Kryptowährungen
-
Ölpreis wieder über 100 Dollar - Spritpreise binnen einer Woche stark gestiegen
-
Queerer Mensch in Berlin von Unbekannten verletzt
-
Nach Wahl in Sachsen-Anhalt: BSW schließt Sondierungen mit AfD nicht aus
-
In Hotel eingebrochen und von Polizisten auf Dienstreise erwischt - Festnahme
-
WM-Viertelfinale: Lange warnt vor Belgien-Star Meesseman
-
Pistorius: Steigende Wehr-Ausgaben sind "Ausdruck der ernsten Lage"
-
AfD-Politiker würdigt Putin als "geschätzten Präsidenten" - Pistorius sieht "Verrat"
-
Abschied von König Harald V.: Trauerfeier in Oslo für beliebten Monarchen
-
Digitale Brieftasche d-you: Ausweis, Führerschein und Uni-Zeugnis in einer App
-
Kölner Karneval: Festkomitee setzt bei neuem Dreigestirn auf nächste Generation
-
Gift in Kaffee und tödliche Brecheisenattacke: Urteil aus Niedersachsen rechtskräftig
-
Trotz Vollkasko: Versicherung muss zu hohe Werkstattrechnung nicht ganz bezahlen
-
Schlechte Pisa-Ergebnisse: Merz bietet Ländern "Kraftanstrengung" bei Bildung an
-
Schwiegermutter mit Wagenheberstange erschlagen: Lebenslange Haft in Heilbronn
-
Bremen: Radfahrerin stirbt nach Angriff von psychisch krankem Mann
-
Bundesregierung verärgert über Trump-Unterstützung für AfD in Sachsen-Anhalt
-
Extremsommer hat höherprozentigen Champagner zur Folge
-
Vorwurf Volksverhetzung: Freispruch für CDU-Politiker aus Sachsen-Anhalt bestätigt
-
Spanien erlebte dieses Jahr seinen heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Digitalministerium: Digitale Brieftasche "d-you" startet am 2. Januar
-
Merz verschiebt Telefonat mit Trump - Zusammenhang mit Aussage zu AfD-Sieg unklar
-
RKI: Knapp vier von fünf Menschen ab 65 Jahren bewegen sich zu wenig
-
Frühere BSW-Abgeordnete gründen Fraktion - Regierung in Thüringen arbeitet weiter
-
Suche nach weiteren Überlebenden in Nepal zwei Wochen nach Sturzflut im Himalaya
-
Pferde geraten bei Kutschfahrt in Panik: Zwölfjähriger in Thüringen schwer verletzt
-
FC Bayern: Champions-League-Titel das "große Ziel"
-
Trauerzug mit Sarg von Harald V. und Trauergottesdienst mit Schweigeminute in Oslo
-
Harter Schlagabtausch bei Generaldebatte - AfD: "Schwarz-Rot ist vorbei"
-
Klage scheitert vor EU-Gericht: Booking darf eTraveli nicht übernehmen
-
FC Bayern: Champions-Leage-Titel das "große Ziel"
-
Tödlicher Messerangriff in Regensburger Bank: Verdächtiger wieder in Haft
-
Vorgehen gegen Airbnb und Co.: Brüssel schlägt Regeln für Städte vor
-
Leichte Transporter bis schwere Lkw: Jedes fünfte Fahrzeug mit schweren Mängeln
-
Teure Scheidung: Südkoreanischer Gaming-Tycoon muss Ex-Frau 1,6 Milliarden Euro zahlen
-
Studie: Haushalte mit geringem Einkommen brauchen bei Wärmewende Unterstützung
-
Trauerzug mit Sarg von Harald V. setzt sich in Osloer Innenstadt in Bewegung
Macron zeigt sich mit Blick auf Ermittlungen wegen Beraterfirmen unbesorgt
Einen Tag nach Bekanntwerden von Ermittlungen wegen der Rolle von Beraterfirmen im Präsidentschaftswahlkampf in Frankreich hat sich Präsident Emmanuel Macron unbesorgt gezeigt. "Ich habe nichts zu befürchten, (...) und ich denke nicht, dass ich im Zentrum der Ermittlungen stehe", sagte Macron am Freitag in Dijon.
Seine Wahlkampfabrechnung von 2017 sei bereits geprüft und genehmigt, führte der Präsident aus. Die von 2022 sei derzeit in Arbeit. "Es ist normal, dass die Justiz ihre Arbeit macht", sagte Macron. Die Frage, ob Beraterfirmen unentgeltlich für seinen Wahlkampf gearbeitet hätten, verneinte er.
Am Vortag hatte die Finanzstaatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass sie zum Einsatz von Beraterfirmen während der Präsidentschaftswahlkämpfe 2017 und 2022 ermittele. Dabei gehe es unter anderem um den Verdacht auf Unregelmäßigkeiten bei der Wahlkampfabrechnung als auch um den Verdacht der Begünstigung.
Die Staatsanwaltschaft reagierte mit ihrer Mitteilung auf Berichte in französischen Medien. Sie erwähnte dabei nicht, um wessen Wahlkampf und welche Beraterfirmen es sich handele. Die Zeitung "Le Parisien" hatte zuvor berichtet, dass Präsident Emmanuel Macron wegen möglicher illegaler Finanzierung seines Präsidentschaftswahlkampfs im Visier der Justiz sei.
Während der Kampagne zur Präsidentschaftswahl 2022 hatte ein Bericht des Senats über den Einsatz von Beraterfirmen einen Streit über die Nutzung öffentlicher Gelder ausgelöst. Demnach hatte sich der Umfang der Beraterverträge mit staatlichen Stellen zwischen 2018 und 2021 verdoppelt. 2021 sei bei diesen Verträgen ein Gesamtwert in Rekordhöhe von mehr als einer Milliarde Euro erreicht worden.
In diesem Zusammenhang wurde die international tätige Unternehmensberatung McKinsey genannt. Die Opposition hatte nach dem Senatsbericht Ermittlungen mit Blick auf eine mögliche Begünstigung McKinseys durch das Regierungslager um Macron gefordert.
Laut Medienberichten hatten einige Berater von McKinsey 2017 unentgeltlich für den Wahlkampf von Macron gearbeitet. Insbesondere während der Corona-Pandemie war McKinsey sehr intensiv für die Regierung im Einsatz.
Der Senatsbericht verwies auch darauf, dass McKinsey zwischen 2011 und 2020 keine Körperschaftssteuer in Frankreich gezahlt habe. Das Unternehmen wies die Vorwürfe zurück. In dieser Angelegenheit hatte die Justiz bereits im März Ermittlungen aufgenommen. Im Mai war der Firmensitz von McKinsey in Paris durchsucht worden.
Macron ist wegen der Immunität des Amtes vor juristischen Verfahren geschützt. Er könnte allenfalls nach Ende seiner Amtszeit 2027 dazu befragt werden.
A.Jones--AMWN