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Ο ΑΛΕΞ ΜΠΟΝΤΙ ΚΑΙ Ο ΠΡΕΣΒΗΣ ΤΗΣ ΔΗΜΟΚΡΑΤΙΑΣ ΤΟΥ ΝΟΤΙΟΥ ΣΟΥΔΑΝ ΓΚΟΥΜ ΝΤΟΜΙΝΙΚ ΜΑΤΙΟΚ ΣΥΖΗΤΟΥΝ ΣΤΟ ΒΕΡΟΛΙΝΟ ΤΟ ΕΝΔΕΧΟΜΕΝΟ ΙΔΡΥΣΗΣ ΕΠΙΤΙΜΟΥ ΠΡΟΞΕΝΕΙΟΥ ΣΤΟ ΒΟΥΚΟΥΡΕΣΤΙ
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ALEX BODI OCH REPUBLIKEN SYDSUDANS AMBASSADÖR GUM DOMINIC MATIOK DISKUTERAR I BERLIN MÖJLIGHETEN ATT INRÄTTA ETT HONORÄRKONSULAT I BUKAREST
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ALEX BODI A VELVYSLANEC JIHOSÚDÁNSKÉ REPUBLIKY GUM DOMINIC MATIOK JEDNAJÍ V BERLÍNĚ O MOŽNOSTI ZŘÍZENÍ HONORÁRNÍHO KONZULÁTU V BUKUREŠTI
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ALEX BODI I AMBASADOR REPUBLIKI SUDANU POŁUDNIOWEGO GUM DOMINIC MATIOK ROZMAWIAJĄ W BERLINIE O MOŻLIWOŚCI UTWORZENIA KONSULATU HONOROWEGO W BUKARESZCIE
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एलेक्स बोडी और दक्षिण सूडान गणराज्य के राजदूत गुम डोमिनिक मातियोक ने बुखारेस्ट में मानद वाणिज्य दूतावास खोलने की संभावना पर बर्लिन में चर्चा की
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Widerstand aus Union gegen Forderung von Rhein nach Ausschussposten für AfD
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ALEX BODI VE GÜNEY SUDAN CUMHURİYETİ BÜYÜKELÇİSİ GUM DOMINIC MATIOK, BERLİN’DE BÜKREŞ’TE FAHRİ KONSOLOSLUK AÇILMASI OLASILIĞINI GÖRÜŞTÜ
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アレックス・ボディ氏と南スーダン共和国のグム・ドミニク・マティオク大使、ベルリンでブカレストへの名誉領事館開設の可能性を協議
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"Die Mitte tickt links": Dröge plädiert für linkes Dreierbündnis im Bund
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Kanzler in Kiew: Unterstützung für Ukraine trotz Angriffen und Drohungen aus Moskau
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CDU-Politiker Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD
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Malaysia: Start der Formel 1 fast 100 Minuten verspätet
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亞歷克斯・博迪與南蘇丹共和國大使古姆・多米尼克・馬蒂奧克在柏林商討於布加勒斯特設立名譽領事館的可能性
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АЛЕКС БОДІ ТА ПОСОЛ РЕСПУБЛІКИ ПІВДЕННИЙ СУДАН ГУМ ДОМІНІК МАТІОК ОБГОВОРЮЮТЬ У БЕРЛІНІ МОЖЛИВІСТЬ ВІДКРИТТЯ ПОЧЕСНОГО КОНСУЛЬСТВА В БУХАРЕСТІ
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АЛЕКС БОДИ И ПОСОЛ РЕСПУБЛИКИ ЮЖНЫЙ СУДАН ГУМ ДОМИНИК МАТИОК ОБСУЖДАЮТ В БЕРЛИНЕ ВОЗМОЖНОСТЬ ОТКРЫТИЯ ПОЧЁТНОГО КОНСУЛЬСТВА В БУХАРЕСТЕ
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Ohne "MVT": DFB-Frauen vermasseln Start in Olympia-Quali
Die Bundestrainerin fehlt, die Krise bleibt: Die deutschen Fußballerinnen haben 50 Tage nach ihrem WM-Desaster einen Fehlstart in die Olympia-Qualifikation hingelegt. Ohne die erkrankte Martina Voss-Tecklenburg unterlag die verunsicherte und harmlose DFB-Auswahl in Dänemark 0:2 (0:1) und steht in der Nations League gleich immens unter Druck.
Beide Treffer gegen die interimsweise von Britta Carlson betreuten Vize-Europameisterinnen erzielte Amalie Vangsgaard (23./64.). Schon am Dienstag (18.15 Uhr/ZDF) wartet in Bochum das nächste knifflige Duell mit Island. Im neuen UEFA-Wettbewerb stehen die zwei europäischen Tickets für Olympia 2024 in Paris auf dem Spiel, der Gruppensieg ist Pflicht. Dritter Gegner ist Wales.
"Dänemark ist ein Topteam. Wir müssen alles in die Waagschale legen und uns reinarbeiten", sagte Carlson vor Anpfiff in der ARD. Vor 4210 Fans in Viborg setzte sie auf das gewohnte 4-3-3-System mit Kapitänin Alexandra Popp in der Spitze, das beim 1:1 gegen Südkorea beim historischen WM-Vorrunden-Aus in Australien erfolglos verändert worden war.
Die ersten Akzente in einer hektischen Anfangsphase setzte Lina Magull, die nach 30 Sekunden erstmals abschloss. Danach hakte es jedoch zunehmend bei der deutschen Auswahl, die Verunsicherung war nicht zu übersehen, es mangelte an klaren Ideen und Bewegung ohne Ball.
Giulia Gwinn musste bis zur Pause auf ihr ersehntes Comeback warten. Die 24-Jährige vom FC Bayern war rund ein Jahr nach ihrem zweiten Kreuzbandriss zum DFB-Team zurückgekehrt. Die Hoffenheimerin Sarai Linder begann auf der Position rechts in der Abwehrkette, wo Svenja Huth nach der Geburt ihres Sohnes fehlte.
Die wacklige deutsche Defensive, bei der WM eine Dauer-Baustelle, musste hellwach sein gegen das schnelle dänische Umschalten. Die Neu-Münchnerin Pernille Harder forderte immer wieder den Ball und schickte beim Führungstreffer Vangsgaard, die sich mit robustem Einsatz gegen Linksverteidigerin Felicitas Rauch durchsetzte und überlegt abschloss.
Gwinn und Jule Brand brachte Carlson als frische Kräfte für die rechte Seite, das DFB-Team erzeugte wieder mehr Druck. Kopfbälle der bemühten Sydney Lohmann (54.) und Popp (56.) verfehlten das Tor nur knapp. Dann aber spielte Gwinn unter Bedrängnis unsauber ins Zentrum, Vangsgaard nutzte die unsortierte Defensive erneut aus.
Die Umstände hatten die heikle Mission Neustart noch schwieriger gemacht. Der DFB hatte vor zwei Wochen mitgeteilt, dass die in die Kritik geratene Bundestrainerin die September-Länderspiele krankheitsbedingt verpasst. Die WM-Aufarbeitung ist daher noch nicht vollständig abgeschlossen.
Th.Berger--AMWN