-
Steinmeier beginnt zweitägigen Staatsbesuch in Frankreich
-
Bundestag debattiert über Einkommensteuerreform
-
EU-Handelskommissar Sefcovic trifft chinesischen Handelsminister Wang
-
Finanzminister der Eurogruppe treffen sich zu Beratungen in Luxemburg
-
Bundesgerichtshof prüft Setzen von Cookies ohne Einwilligung
-
Britischer Premierminister Burnham zu Antrittsbesuch bei Merz
-
Ex-Geisel Eli Scharabi erinnert in Tel Aviv an Opfer des Hamas-Überfalls vor drei Jahren
-
Brasiliens Präsident Lula veröffentlicht erstmals Selfie-Video in Onlinediensten
-
Ronaldo adelt Messi: "Mein voller Respekt"
-
US-Regierung nennt Negativschlagzeilen über "USS Lincoln" Stimmungsmache
-
FIFA-Wahl: Vega will Infantino herausfordern
-
Proteste in Izmir nach Wechsel des Bürgermeisters zur Regierungspartei AKP
-
Handball: Magdeburg feiert Sieg im Schlüsselspiel
-
Von Zwangsräumung betroffene Spanierin Maricarmen gestorben
-
Mieterverband: Zwangsgeräumte Spanierin Maricarmen gestorben
-
"Inakzeptable Bedingungen": Golfstar Rahm verlässt LIV-Tour
-
US-Außenminister Rubio fordert Europa zum Erwachen aus "langem Schlaf" auf
-
Möglicher Pestfall in Russland: WHO kann keine umfassende Risikobewertung vornehmen
-
Sachsen-Anhalt: SPD beendet Initiative für Regierungsbildung an AfD vorbei
-
Nur noch Platz 13: DFB-Team rutscht weiter ab
-
Lange Themenliste: Koalitionsausschuss in Berlin zusammengekommen
-
Jahrestag des Hamas-Angriffs: Appelle für entschlossenen Einsatz gegen Antisemitismus
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung von Christa Pike: Streit um Exekution in Texas
-
Mindestens 24 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - darunter vier Kinder
-
Netanjahu am Jahrestag: "Wir werden alle Mörder zur Rechenschaft ziehen"
-
Gedenken an 7. Oktober: Dobrindt warnt vor Antisemiten an der Regierung
-
Steinmeier vor Besuch in Frankreich: Internationale Entwicklung macht uns Sorge
-
Russischer Hacker in Japan festgenommen: 28-Jähriger nach Deutschland ausgeliefert
-
Trotz Handelshürden: Globalisierung erreicht laut Studie dank KI-Boom Rekordwert
-
Jahrestag des Hamas-Überfalls: New Yorks Bürgermeister wirft Israel "Genozid" vor
-
Mögliche Puma-Sichtung nahe München: Polizei übernimmt Spurensuche
-
Verdacht auf Spionage: Ehemaliger BND-Präsident Hanning in Untersuchungshaft
-
Drittes Vorgespräch über Rot-Grün-Rot in Berlin - Warnungen vor Koalition
-
Kabinett beschließt Gesetz zum besseren Schutz von Opfern häuslicher Gewalt
-
Neue Stromleitung in Moldau wird nach US-Präsident Trump benannt
-
CDU nach Wahl von AfD-Landtagspräsident Rausch unter Druck
-
Statue eines nackten Donald Trump sorgt für Aufsehen im EU-Parlament
-
DFB-Newcomerin Baum: "Kindheitstraum in Erfüllung gegangen"
-
Mutmaßlicher Spionagefall um Hanning: Aserbaidschan protestiert bei Bundesregierung
-
Klage für bessere Luft: Bundesgericht befragt europäische Richter
-
Steinmeier zum Staatsbesuch in Frankreich: Raumfahrt und Verteidigung
-
Raffineriemargen von Shell erreichen Rekordhoch
-
"Wertschätzung unfassbar groß": BVB vor Verlängerung mit Kovac
-
Tankrabatt kommt größtenteils bei Autofahrern an - Spritpreise deutlich gesunken
-
Schülerproteste nehmen leicht ab - Schockgranaten vorerst tabu
-
Weiterer Beratungsbedarf: Einsetzung von Pflegekommission verzögert sich
-
Polizei entdeckt Plantage mit 290 Cannabispflanzen in Wohnhaus in Düsseldorf
-
14 Tote bei russischem Raketenangriff auf Wohngebäude im Norden der Ukraine
-
Spionageverdacht: Früherer BND-Präsident Hanning in Untersuchungshaft
-
Tonnenweise Gold zu Geldwäsche in Türkei gebracht: Kriminelles Netzwerk aufgeflogen
"Unbelasteter" Kind kritisiert "elende Spekulationen"
Geschäftsführer Martin Kind von Zweitligist Hannover 96 hat sich angesichts der "Fadenkreuz-Plakate" mit seinem Konterfei im Stadion unbeeindruckt gezeigt. "Ich nehme das kaum noch zur Kenntnis", sagte der 79-Jährige in der ARD-Sendung "Hart aber fair" am Montagabend: "Der liebe Gott hat mir gute Gene mitgegeben, dass mich das nicht belastet." Gleichwohl seien diese Plakate "nicht akzeptabel".
Kind, der die Geschäfte der Profiabteilung des Klubs aus Niedersachsen führt, steht wegen seiner Rolle bei der Abstimmung über den von der DFL geplanten Investoren-Einstieg im Fokus. Er soll entgegen der Anweisung des Stammvereins mit Ja gestimmt haben, ohne diese Stimme wäre der Deal gescheitert.
Auch in der ARD verweigerte Kind eine Aussage zu seinem Stimmverhalten und legte sein Votum nicht offen. Er wolle sich an den "elenden Spekulationen" nicht beteiligen, sagte Kind, der sich an die "Spielregeln halten" wolle, auf die geheime Abstimmung und die erreichte Zwei-Drittel-Mehrheit verwies.
"24 Stimmen sind eine deutliche Mehrheit", sagte Kind. "Er wisse nicht, "was die Diskussion soll. Die Entscheidung steht", sagte Kind. Jetzt sei die DFL gefordert, Verhandlungen mit den Investoren zu führen. Dass sich Vereine im Nachhinein öffentlich geäußert haben, lehne er ab, "um das ganz deutlich zu sagen".
Ein Fehlverhalten seinerseits in Bezug auf die Klubweisung bei der Abstimmung schloss Kind aus. "Wir haben eine sehr spezielle Situation in Hannover. Da müssten Sie sich den 96-Vertrag ansehen, dann wissen Sie, was darin geregelt ist. Wir gehen davon aus, dass wir die 50+1-Regel beachten unter Berücksichtigung dieses 96-Vertrags", sagte Kind.
Im Hinblick auf die 50+1-Regel, nach der 50 Prozent der Stimmanteile plus eine Stimme bei den Vereinen verbleiben müssen, habe Kind eine "komplett andere" Position: "Diese 50+1-Regel hat einen Geburtsfehler, deshalb wird es zum Schluss zu einer rechtlichen Klärung kommen müssen." Kind war als Präsident bei 96 mit dem Versuch gescheitert, die Anteilsmehrheit zu übernehmen.
B.Finley--AMWN