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"Muss mich erholen": Klopp lässt Zukunft erneut offen
Nach seinem Abschied beim FC Liverpool als Teammanager hat Jürgen Klopp seine Zukunft weiter völlig offengelassen. "Ich muss mich jetzt wirklich erholen", sagte der 56-Jährige. Es werde für ihn auch nach seiner Zeit in England "Möglichkeiten geben, aber ich sitze hier nicht und denke: Vielleicht mache ich das in ein paar Jahren." Die Reporter müssten "gar nicht schauen, welche Klubs gerade verfügbar wären".
Er wisse nicht genau, "warum niemand glaubt, dass ich wahrscheinlich kein Trainer mehr sein werde", sagte Klopp. Er verstehe es zwar, "denn es scheint eine Droge zu sein", schließlich komme jeder zurück und arbeite, "bis er paarundsiebzig Jahre alt ist", meinte der frühere Dortmunder Trainer, aber: "Ich hatte immer die Idee, dass ich das nicht so lange machen werde."
Klopp nannte zudem die Voraussetzungen für eine Rückkehr ins Trainergeschäft. "Ich muss all in sein. Ich muss der Funke sein, das Energiebündel", sagte er: "Ich muss all das sein - aber ich bin leer." Seine "größte Sorge" vor dem Abschied am Sonntag sei gewesen, "dass ich morgen krank bin", scherzte er, "weil John Achterberg (Liverpools Torwarttrainer, d. Red.) den ganzen Tag in meine Richtung gehustet hat."
O.Karlsson--AMWN