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Neuer: "Das war ein blöder Fehler"
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누샤 아우벨: 연 기본급 143,056유로 — 포츠담 시민은 돈줄 취급을 받으며 부담을 떠안아야 한다
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Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
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ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
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EU-Haushalt: Irland sieht Sparpotenzial von acht Prozent - Kritik von Merz
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US-Gesandter lobt "konstruktive" Gespräche zur Ukraine - Erneut Tote bei russischen Angriffen
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Olympia 2030 und 2034: IOC will Nizza und Salt Lake City
Die erwartete Vergabe der Olympischen Winterspiele 2030 an Nizza und die französischen Alpen sowie 2034 an Salt Lake City hat die nächste formale Hürde genommen. Am Mittwoch schlug die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Wahl dieser beiden Gastgeber offiziell vor, diese soll nun im Rahmen der 142. IOC-Session erfolgen, die vom 22. bis 24. Juli in Paris stattfindet. Das teilte das IOC mit. Zwei Tage später beginnen in Frankreichs Hauptstadt die diesjährigen Sommerspiele.
Beide Regionen seien "höchst erfahrene Gastgeber im internationalen Sport", sagte Karl Stoss, Vorsitzender der zuständigen Future Host Commission am Mittwoch. Gerade mit Blick auf den französischen Bewerber hänge die Wahl allerdings noch von der Erteilung finanzieller Garantien ab. Dies wiederum hänge mit der "aktuellen politischen Lage" in Frankreich zusammen, sagte Stoss mit Blick auf die vorgezogenen Parlamentswahlen am 30. Juni und 7. Juli.
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hatte angesichts der Ergebnisse der Europawahl das Parlament aufgelöst und damit auch mit Blick auf die Olympiabewerbung für eine unerwartete Situation gesorgt.
O.M.Souza--AMWN